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Angepinnt 5R55E überholen

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    • Ehrlich gesagt, kann ich mich gerade nicht an ein Gewinde erinnern... :whistling:
      Entweder war da bei mir keins, oder ich hab eben Bohrer genommen, die IM Gewinde einigermaßen klapperfrei saßen. Hin wie her, man konnte die Dichtung auf diese Weise eigentlich schön ausrichten.
      Viele Grüße
      Michael

      '98 Ford Explorer 4.0 SOHC, Prins VSI - aktuell 258tkm
      '92 BMW E32 740iL V8
      '95 BMW E34 520iT R6
    • RS Deckel ist aus dem defekten Getriebe ausgebaut.
      Überall kommt einem eine antrazit farbene Brühe entgegen,
      hat nicht mehr viel mit Getriebeöl zu tun.
      VB Bolzen fast herausgedreht und Solenoid Halteblech gebrochen.







      Dem Ersatzdeckel ein Gewinde und eine Messbohrung verpasst,
      kann den Kolben genau 2,5 mm eindrehen bis das Band spannt.
      Nehme an , dass der Belag (Kevlar) des neuen Bremsbandes ein wenig dicker ist.
      Man wird sehen wie es mit dem neuen Kolben aussieht.


      Wolle
      Außer Ford keine Vorbesitzer, Ford Explorer 4X4, 4.0 SOHC, Build Date 01/10/96, EZ97, 152 KW, dark lapis metallic KN/M6681,KM: 250ooo,
      VIN: 1FMDU34E8VUA67356, Prins Autogas
    • Alterspinner schrieb:

      Man schraubt die Stifte in das Getriebe und schisbt den VB dann drüber..

      Die Stifte dienen a zur Ausrichtung der Dichtungen und b zum ausrichten des VB zum Getriebe..
      hat alles seinen Sinn ;)
      Aaaah, jetzt verstehe ich, was Du meinst. Auf die Idee war ich ehrlich gesagt noch garnicht gekommen. Ich hatte die Bohrungen nur verwendet, um die Dichtung(en) und die Separator Plate auszurichten, deshalb hat das auch mit den Bohrern geklappt... Naja, wieder was gelernt! :thumbup:
      Viele Grüße
      Michael

      '98 Ford Explorer 4.0 SOHC, Prins VSI - aktuell 258tkm
      '92 BMW E32 740iL V8
      '95 BMW E34 520iT R6
    • Heute das 2. Ersatzgetriebe zu Ende zerlegt, soweit weiter keine offensichtlichen
      mechanischen Schäden zu erkennen.
      Keine losen Teile gefunden,
      Bänder und Kupplungen kurz vor "runter",
      Endplay am Center Support zu groß -> falscher Plastik Ring,
      VB total verschlammt, Solenoids innerhalb der Spec's.
      VB Dichtungen noch OK, RevServo Kolben sogar noch OK.

      Getriebe soll ja überhitzt gewesen sein, evtl. Therm. Element.
      oder das gebrochene Halteblech.

      Wolle
      Außer Ford keine Vorbesitzer, Ford Explorer 4X4, 4.0 SOHC, Build Date 01/10/96, EZ97, 152 KW, dark lapis metallic KN/M6681,KM: 250ooo,
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    • Reverse Kolben 3815508 abgeholt, in beiden keine Feder.
      Soviel mir bekannt ist, gehören da Federn rein, oder?
      Auf jeden Fall wurden schonmal welche gesichtet.

      Außer Ford keine Vorbesitzer, Ford Explorer 4X4, 4.0 SOHC, Build Date 01/10/96, EZ97, 152 KW, dark lapis metallic KN/M6681,KM: 250ooo,
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    • Der Servo wurde mal überarbeitet. Dabei ist die Spitze massiver geworden, die Feder im Inneren ist entfallen, und ich glaube auch die 3 verschiedenen Längen sind entfallen. Jetzt frag mich aber bitte nicht, wo ich das gelesen habe - das weiß ich nicht mehr.
      In meinem neuen Servo ist übrigens auch keine Feder mehr drin.
      Viele Grüße
      Michael

      '98 Ford Explorer 4.0 SOHC, Prins VSI - aktuell 258tkm
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    • Kann sich denn jemand vorstellen wozu die Feder mal gedient hat?
      Denke die sollte Druckspitzen abfangen um das Band
      nicht zu stressen.
      Ist mir auch egal, ich baue da wieder eine Feder ein.

      Wolle
      Außer Ford keine Vorbesitzer, Ford Explorer 4X4, 4.0 SOHC, Build Date 01/10/96, EZ97, 152 KW, dark lapis metallic KN/M6681,KM: 250ooo,
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    • Ein Gedankengang zur Feder.
      Ich vermute die Feder hat eher die Aufgabe den Kolben zurückzudrücken.
      Wenn nun Verschleiß an der Kolbenstange oder dem Anschlag auftritt, entsteht bestimmt ein größerer oder überhaupt ein Abstand zwischen Kolbenstange und Bremsband.
      Eventuell fördert dieser Abstand dann den Bruch des Bremsbandes. Beim Anziehen des Kolbens wird dieser dann gegen das Bremsband geschlagen während wenn die Kolbenstange immer etwas anliegt kein Schlag erfolgt. Achtung nur eine Theorie.
      Gruesse Uli
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      Auto-Mobile Randgruppe ;(
      ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Explorer geboren 16.12.1996, fast ein Weihnachtskind, EZ 1997, >230TKm, SOHC 4L
      Explorer geboren 1993, >180TKm, OHV 4L
      powered by myself
    • Müßte das nicht an "Schlagmarken" irgendwo zu sehen sein ?
      Gruß

      Gori

      96er Explorer OHV 156PS mit BRC-Gasanlage in Blau/Grau... :P ...und 240 000 km... :)
      96er Opel Omega CD Caravan... 170 PS 2.5 Liter mit BRC-Gasanlage in Mattgrau gerollt... und 230 000 km... :)
    • Wenn der Kolben in seine Position eingedrückt wird (Getriebe liegt auf dem Rücken)
      kommt er durch die Spannung des Bremsbandes ca. 10mm wieder zurück und schaut sozusagen
      fast schon über den Rand des Steuerblocks.
      Mit dem Deckel zieht man den Kolben dann die gleiche Strecke wieder an.
      Von diesem Punkt aus wird der Kolbenhub gemessen, jetzt mit neuem Kolben 2,85 mm.

      Das bedeutet doch, dass der Kolben unter Dauerspannung vom Bremsband ist, oder?
      Da müsste die Kolbenstange schon 10 mm abnutzen damit der Kolben "frei" wäre
      und bei aufkommendem Druck an das Band schlägt.

      Warum die Feder aus dem alten Kolben so stramm ist, kann ich mir nicht wirklich erklären.
      Was macht sie denn eigentlich? Sie spannt die Kolbenstange so fest an den Kolben, dass es
      mühsam ist diesen kleinen Sicherungsring in seine Nut zu bekommen.
      Vorsichtig mit dem Schraubstock zusammengedrückt ging es jedoch.
      Da jetzt auf diesem kleinen Sicherungsring ein enormer Druck lastet ist das wie eine
      metallische Dichtung.
      Baut man den upgedateten Kolben nun ohne Feder ein, könnte durch die Bohrung
      doch etwas Öldruck entweichen (???).

      Alles nur Theorie, würde mich aber schon interessieren warum die Feder weggelassen wurde,
      die Kolbenstange dadurch 1,5 mm Spiel im Kolben hat und ob es evtl. eine TSB darüber
      gibt.

      Das waren jetzt erstmal die letzten Gedanken, die ich mir über das Getriebe gemacht habe.
      Alles Weitere irgendwann.

      Danke für eure Gedanken!!!



      Wolle
      Außer Ford keine Vorbesitzer, Ford Explorer 4X4, 4.0 SOHC, Build Date 01/10/96, EZ97, 152 KW, dark lapis metallic KN/M6681,KM: 250ooo,
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    • Bei der ganzen Leserei hab ich selbst wieder Lust auf Ex bekommen.
      Wie wo wann steht noch nicht fest, aber das Getriebe soll ja getauscht werden.
      Leider hat der neue Wandler 2 Monate gebraucht um zu mir zu finden,
      damit hat sich alles verzögert.

      Vorbereitender Weise habe ich den Wandler schon einmal befüllt,
      ihn eingesetzt und das Flywheel vom Ersatzmotor probehalber angeschraubt.
      Zwischenblech und neuen Anlasser montiert, dabei ist aufgefallen,
      dass das Anlasser Ritzel nur maximal 3-4 mm in den Zahnkranz eingreifen kann.




      Mir erscheint das etwas zu wenig wenn ich mir anschaue, wie weit das Ritzel
      von einem gebrauchten Anlasser einrückte.
      Habe diesen Anlasser nicht mehr zum Vergleich von Maßen, auch kein anderes Flywheel,
      die Maße von altem und neuem Wandler sind identisch.





      Bei der Getriebemontage geht es ja auch in anderer Reihenfolge vor sich.

      • Zwischenblech auf die beiden Motorblockhülsen klemmen.
      • Flywheel mit Spacer an Kurbelwelle verschrauben
      • Getriebe verschrauben
      • 4 Wandlermuttern mit Flywheel verschrauben
      • Anlasser verschrauben



      Dabei kann man dann aber nicht mehr sehen/prüfen ob der Anlasser weit genug einrückt.
      Ebenfalls kann man nicht feststellen ob man, bei der Montage der 4 Wandlermuttern am Flywheel,
      den Wandler nicht wieder ein wenig aus dem Getriebe zieht.

      Kann ja nun sein, dass Flywheel und/oder Anlasser irgendwie nicht zusammen passen?
      Erfahrungswerte?

      Oder passt bei der eigentlichen Getriebemonatge Alles stumpf zusammen ohne noch irgendetwas
      einstellen oder mit U-Scheiben anpassen zu müssen?

      In der Literatur leider dazu nichts gefunden.
      Höre wahrscheinlich wieder zu viele Flöhe husten. :S

      lieben Gruß in die Runde

      Wolle
      Außer Ford keine Vorbesitzer, Ford Explorer 4X4, 4.0 SOHC, Build Date 01/10/96, EZ97, 152 KW, dark lapis metallic KN/M6681,KM: 250ooo,
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    • Kann es sein, dass es 2 verschiedene Starter gibt?
      Habe mal die Maße aufgenommen vom Bosch SR7541X LT 28123,
      soll für 97er passen, wenn dem so ist muss ja das Flywheel das falsche Teil sein (?).


      Noch ein Bild wo man sieht, dass das Ritzel garnicht weit genug einrücken kann.
      Evtl. könnte jemand mal einen Starter nachmessen? :/


      Der Abstand vom Flywheel zum Glockenrand ist 23 mm.


      Ratlos ?(
      Außer Ford keine Vorbesitzer, Ford Explorer 4X4, 4.0 SOHC, Build Date 01/10/96, EZ97, 152 KW, dark lapis metallic KN/M6681,KM: 250ooo,
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    • Ich zerpflücke gerade nen 2000er (MJ99, gelbe Einspritzventile).

      Habe eben gerade mal das Flywheel auf den Wandler gesteckt, da beträgt der Abstand vom Flywheel zum Glockenrand 22mm.

      Zieht der Wandler sich ggf. noch ein paar mm wieder raus, wenn er ans Flywheel geschraubt wird (das FW sitzt im Einbauzustand dichter am Kurbelgehäuse)?

    • Der Wandler kommt ein kleines Stück aus dem Getriebe wieder raus
      durch die 4 Muttern die Flexplate und Wandler verbinden.
      Nur ob es ausreicht damit der Anlasser vernünftig einrücken kann?
      Das müssten schon 10-12 mm sein die er raus müsste.
      Das kann aber eigentlich nicht sein, da der Wandler nicht wirklich tief
      in der Ölpumpe steckt
      und der Turbinenschaft nicht sehr tief im Wandler steckt.

      Wäre es möglich, dass du mal die Höhe der Flexplate
      messen könntest um Vergleich?
      Habe von Tischplatte 23,37 mm am Zahnkranz



      29,57 mm in der Mitte


      Danke vorab!

      Wolle
      Außer Ford keine Vorbesitzer, Ford Explorer 4X4, 4.0 SOHC, Build Date 01/10/96, EZ97, 152 KW, dark lapis metallic KN/M6681,KM: 250ooo,
      VIN: 1FMDU34E8VUA67356, Prins Autogas
    • Sind bei meiner 23,5 und 29,7mm.

      Den Anlasser auch gerade mal vom Dachboden geholt, da sind die Maße ähnlich wie bei Deinem (18mm Ritzelhöhe, ca. 13mm vom Flansch bis Oberkante Ritzelverzahnung - lässt sich schwer messen, 13mm Arbeitsweg bis Anschlag, 53mm Gesamthöhe vom Flansch bis obere Kappe). Das Ritzel selbst hat Laufspuren von ca. 9-10mm Breite.

      Ist der originale von Ford, Hersteller Visteon mit Teilenummer F89U BB 0B01A als Aufdruck.

      Gruß

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Schopy ()

    • Danke dir für's Messen, die Werte sind ja annähernd identisch.
      Muss man wohl sehen, wenn es soweit ist mit dem Getriebetausch.
      Wollte nur Alles so gut wie möglich vorbereiten,
      mache bestimmt einen Denkfehler.

      Wolle
      Außer Ford keine Vorbesitzer, Ford Explorer 4X4, 4.0 SOHC, Build Date 01/10/96, EZ97, 152 KW, dark lapis metallic KN/M6681,KM: 250ooo,
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    • Lese gerade im Netz, dass es garnicht mal so unüblich ist
      bei remanufactured torque converters,
      dass Scheiben zwischen Flex plate und converter gelegt werden
      wenn der Abstand größer als 3/16" 4,7 mm ist.
      Ganz stramm darf aber auch nicht Alles anliegen, da dann die Pumpe
      und/oder der converter Schaden nehmen.
      Kurbelwelle und flexplate arbeiten übertrieben gesagt hin und her,
      stelle mir das so vor. Ist dem tatsächlich so, würde es auch das Ermüden
      und Wegbrechen der flexplate erklären.


      Wenn man sich ein altes Pumpenrad und den Wandler anschaut,
      sieht man genau wie weit der Wandler im Pumpenrad gesteckt und gearbeitet hat.
      Ebenfalls gut zu erkennen, dass man den Wandler nicht zu weit rausziehen darf,
      da sonst der Dichtring außerhalb liegen würde.

      Ein geringer Spielraum, den es gilt einzuhalten und ggf. mit Scheiben auszugleichen.
      Vorab ist das aber nicht möglich denke ich.


      Wolle
      Außer Ford keine Vorbesitzer, Ford Explorer 4X4, 4.0 SOHC, Build Date 01/10/96, EZ97, 152 KW, dark lapis metallic KN/M6681,KM: 250ooo,
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    • Sowas lässt einem ja keine Ruhe, daher nun die mir einleuchtenste
      Erklärung (ohne Gewähr).
      Grundgedanke/Feststellung war ja, dass der neue Anlasser
      nicht weit genug einrücken würde.
      explorer-board.de/attachment/7251-zu-wenig-fleisch-jpg/

      Der Wandler wird tatsächlich beim Verschrauben aus dem Getriebe gezogen,
      wenn die Messungen stimmen ergeben sich insgesamt ca. 5,5 mm.
      Das Maß könnte man jetzt durch Unterlegscheiben verringern,
      denke aber auch, dass es evtl. nicht zwingend notwendig ist.

      Wandler bis Anschlag im Pumpengehäuse


      Wandler etwas herausgezogen, ein Überstand von 2,3 mm zu messen.



      Soweit wir der Wandler dann im Endeffekt noch aus dem Pumpenritzel gezogen, ca. 3,2 mm.




      Das Ganze nochmal schematisch, müsste der Realität nahe kommen.

      Maße Getriebe Motor.pdf


      Anlasser passt dann natürlich auch, hab ihn mit verschraubter Anlasserscheibe am Ersatzmotor

      angehalten.

      Viel Rauch um Nichts, doch das Forschen macht Spaß!


      Entspannten Gruß
      Wolle
      Außer Ford keine Vorbesitzer, Ford Explorer 4X4, 4.0 SOHC, Build Date 01/10/96, EZ97, 152 KW, dark lapis metallic KN/M6681,KM: 250ooo,
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