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Kaltstarprobleme

    • Frage:

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    • Yukon schrieb:

      So, hab ihn vorhin auslesen lassen.

      Fehlercode: P 0174 "Gemisch (Bank 2) zu mager" sagt er.

      Ob das auch mit der Temperatur schwankung und dem höheren Verbrauch zusammen hängt?
      Gemisch zu mager->Falschluft, Steuergerät kann nicht mehr genug anfetten, daher wohl die MKL, die nach DK-Reinigung geleuchtet hat. Und das bei warmem Motor. Im kalten Zustand muss er ja noch fetter laufen, das Problem kann schon damit zusammenhängen.
      Gruß Winne


      Wenn die Sonne des Wissens tief steht, werfen auch geistige Zwerge lange Schatten

      99er XLT SOHC 2xx PS
      Prins VSI
    • Ups ... MKL zeigte sich ja doch schon. :whistling:

      Dann wie Winne.


      Zieh mal den Stecker von dem Leerlaufsteller vor dem nächsten Kaltstart ab.
      Normalerweise dürfte der Motor dann überhaupt nicht anspringen. Es sei denn er holt sich die (zusätzliche) Luft woanders her.
      Viele Grüsse ... Falk
    • Ok, das werd ich morgen mal machen.

      Wieviele Lambdasonden hat die Exe? Ich glaube die OHV haben 3, meiner 2, wenn ich richtig verstanden habe..? ?(
      Muss da beim wechsel irgendwas bestimmtes abgebaut werden, oder kommt man da mit' n bissl fummeln ran?

      Hatte ja schon Ansaugbrückendichtung und Kerzen bestellt, vielleicht mach ich alles in einem Wisch durch.

      Schönen 3.Advent...
    • Unsere 4.0 Explorer haben alle 2 Lambdasonde. (Die ersten Explorer I Modelle hatten noch eine und Explorer II US-Modelle 3 )

      Lambdasonden haben aber mit deinem Kaltstartproblem nichts zu tun. Unabhängig davon sind das ja auch Verschleißteile. Sollten daher auch mal gewechselt werden.

      Wenn du noch was wechseln möchtest, dann mal den Kühlmittelsensor. Der ist maßgeblich für das Kaltstartverhalten/kalten Motorlauf verantwortlich.
      Viele Grüsse ... Falk
    • Muss man Falk Recht geben.
      Gruesse Uli
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      Auto-Mobile Randgruppe ;(
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      Explorer geboren 16.12.1996, fast ein Weihnachtskind, EZ 1997, >230TKm, SOHC 4L
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    • Zur Erklärung:

      Falk4x4 schrieb:

      Lambdasonden haben aber mit deinem Kaltstartproblem nichts zu tun.
      Beim Kaltstart befinden die sich im sog. "Open Loop" Modus, d.h. die Lambda-Werte werden vom Steuergerät ignoriert, da die Sonden erst regeln können, wenn sie auf Temperatur sind.


      Falk4x4 schrieb:

      Unabhängig davon sind das ja auch Verschleißteile. Sollten daher auch mal gewechselt werden.
      Das ist absolut richtig, können für unrunden Motorlauf und hohen Verbrauch sorgen, MKL geht erst an, wenn sie komplett hin sind.....


      Falk4x4 schrieb:

      Wenn du noch was wechseln möchtest, dann mal den Kühlmittelsensor. Der ist maßgeblich für das Kaltstartverhalten/kalten Motorlauf verantwortlich.
      Und da kommt wieder die Predigt: Diagnose-Software "Forscan" kostet nix, ein OBD-Adapter 12-15€. Damit kannst du auch die Live-Daten abfragen, u.a. die die Kühlmitteltemperatur. Da sieht man sehr schnell, ob der Sensor plausible Werte liefert. Ist billiger und zielführender, als auf Verdacht alles mögliche zu tauschen....
      Gruß Winne


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    • Ja vielen Dank für die Tips!
      Das Diagnosegerät werde ich mir jetzt zulegen, ist schon richtig.

      Wo sitzt denn der Kühlmittelsensor?
      Wechselt man den gleich mit dem Thermostat zusammen?

      Werde jetzt nach Weihnachten alles langsam abarbeiten. Die Liste ist lang und wird hoffentlich nicht länger.

      Gruß Sam
    • Yukon schrieb:

      Wo sitzt denn der Kühlmittelsensor?
      Also bei dem sitzt er direkt am Ausgleichsbehälter (als Beispiel)
      Und wenn das Licht hinter Dir dunkel wird, ist es nicht Dein Schatten ...
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      Der beste Schutz gegen Haarausfall ist eine Glatze. (Telly Savalas alias Kojak)
      ==============================================
      Fragen Sie mich ob ich ein Killer bin ?
      Ja, dass bin ich.
      War nicht meine Absicht, hat sich nur so entwickelt. (Filmzitat)
    • Meiner hat sich ganz ähnlich verhalten und ich hatte den selben fehlercode. Habe dann die ansaugdichtungen gemacht und dabei bemerkt dass hinter der ansaugbrücke der(glaube) schlauch für die kurvelwellenentlüftung aus dem Y-Stück gerutscht war. Also ob die dichtungen was hatten oder es nur am schlauch lag, weiss ich nicht, jdenfalls war falschluft das problem. Danach war alles gut. Ich hatte auch bemerkt dass er beim beschleunigen langsamer hochgedreht hat. Das wurde nach der reparatur auch wieder wie vorher.
      - 98' SOHC auf 265/75 R16 mit BL, Shackles, TT

      - 93' Limited :love:

      - 96' RAM 1500 5.9 4X4
    • Na das wärs dann. Abgerutschter Schlauch ... ^^ :D

      Klar, wen du einmal beim Teiletauschen bist, das PCV-Ventil gehört auf alle Fälle dazu.
      Ist ein Pfennigartikel und verschmiert/verklebt gerne mal.

      Befindet sich hinten am Motor - vor der Spritzwand.
      Kommt man mit´nem schlanken Finger hin.

      Hier Nr.10:

      Viele Grüsse ... Falk
    • Genau da war der schlauch auch bei mir abgerutscht. Wer weiss, vielleicht wären bei mir die ansaugbrückendichtungen gar nicht nötig gewesen...hat jedenfalls ähnliches verhalten bei mir ausgelöst.

      Grüße André
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    • Falk4x4 schrieb:

      Ups ... MKL zeigte sich ja doch schon. :whistling:

      Dann wie Winne.


      Zieh mal den Stecker von dem Leerlaufsteller vor dem nächsten Kaltstart ab.
      Normalerweise dürfte der Motor dann überhaupt nicht anspringen. Es sei denn er holt sich die (zusätzliche) Luft woanders her.
      Hallo nochmal,
      habe den Stecker heute mal vor dem Kaltstart abgesteckt, aber der sprang ganz normal an. ?(
    • Yukon schrieb:

      habe den Stecker heute mal vor dem Kaltstart abgesteckt, aber der sprang ganz normal an.

      Falk4x4 schrieb:

      Normalerweise dürfte der Motor dann überhaupt nicht anspringen. Es sei denn er holt sich die (zusätzliche) Luft woanders her.
      ergo: er zieht irgendwo Falschluft....
      Gruß Winne


      Wenn die Sonne des Wissens tief steht, werfen auch geistige Zwerge lange Schatten

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      Prins VSI
    • Yukon schrieb:


      Motor springt sofort an, geht auf 1500rpm hoch, dann fällt er unter 500rpm und säuft ab. Verhindern kann ich es nur, indem ich gleichmäßig gas gebe.
      Es ist, als würde er kein Sprit kriegen. Das dauert ca 10sec, danach läuft er ganz normal. Nur die letzten Tage hat es länger gedauert, wahrscheinlich wegen der kälteren Temperatur.

      Yukon schrieb:

      Falk4x4 schrieb:



      Zieh mal den Stecker von dem Leerlaufsteller vor dem nächsten Kaltstart ab.
      Normalerweise dürfte der Motor dann überhaupt nicht anspringen. Es sei denn er holt sich die (zusätzliche) Luft woanders her.
      Hallo nochmal,habe den Stecker heute mal vor dem Kaltstart abgesteckt, aber der sprang ganz normal an. ?(
      Und dann auch wieder ausgegangen / schlechter Leerlauf ?
      Viele Grüsse ... Falk
    • wollimann schrieb:

      Yukon schrieb:

      Es ist, als würde er kein Sprit kriegen.
      -evtl. Benzindruck -> am Rail messen-evtl Benzinfilter zu alt?




      Wolle
      Es ist ja nicht unüblich, dass der Gummischlauch zwischen Benzinpumpe und Förderleitung
      einen kleinen Riss bekommt. Dann braucht es einen kleinen Moment bis der nötige Benzindruck
      aufgebaut ist und der Motor wieder rund läuft ohne auszugehen.
      Könnte mir vorstellen, dass sowas auch die Gemischregelung kurzfristig beeinflusst.
      Wurde der Druck beim Starten mal gemessen?
      Benzinfilter schon getauscht?

      Wolle
      Außer Ford keine Vorbesitzer, Ford Explorer 4X4, 4.0 SOHC, Build Date 01/10/96, EZ97, 152 KW, dark lapis metallic KN/M6681,KM: 250ooo,
      VIN: 1FMDU34E8VUA67356, Prins Autogas
    • Klar, damit grenzt man aus, neue Brückendichtungen sind grundsätzlich ja gut.
      Nur dabei die Plastikgewinde in der unteren Plastikbrücke nicht vergnaddeln.
      Auch die ALU Innengewinde in den Köpfen für die untere Brücke nur nach
      Vorgaben anziehen.

      Benzindruck ist jedoch auch eine grundlegende Sache zum eingrenzen.
      Der Druck soll ja möglichst konstant für die Zerstäubung des Benzins sein
      und sich im Rail auch halten.
      Das Messen dürfte für eine Werkstatt nicht das Problem sein,
      zugänglich ist das Prüfventil auch und man würde sehen
      ob da was im Busch ist.
      Akzeptable Werte sollen 50-65 PSI (3,4-4,4 bar) sein
      und müssen eine Weile ??? stehen bleiben.

      Wolle
      Außer Ford keine Vorbesitzer, Ford Explorer 4X4, 4.0 SOHC, Build Date 01/10/96, EZ97, 152 KW, dark lapis metallic KN/M6681,KM: 250ooo,
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    • So, ENDLICH alle Teile zusammen und Zeit um mit den Arbeiten zu beginnen..

      Da ich das Problem mit der Falschluft und der Temperaturanzeige nicht nur lösen, sondern auch wissen möchte woran es denn lag, möchte ich die Arbeiten einzeln erledigen und abhaken.

      Ich werde folgendermaßen anfangen:
      -Temperaturgeber
      -‎Thermostat/Kühlmittel
      -‎Ansaugbrückendichtungen

      Zum letzten hätte ich noch eine Frage, bezüglich der Reinigung.
      Wenn die Brücke runter ist, wie oder womit am besten reinigen? Und gibt es dabei was besonderes zu beachten?

      Gruß Sam
    • Yukon schrieb:

      So, ENDLICH alle Teile zusammen und Zeit um mit den Arbeiten zu beginnen..

      Da ich das Problem mit der Falschluft und der Temperaturanzeige nicht nur lösen, sondern auch wissen möchte woran es denn lag, möchte ich die Arbeiten einzeln erledigen und abhaken.

      Ich werde folgendermaßen anfangen:
      -Temperaturgeber
      -‎Thermostat/Kühlmittel
      -‎Ansaugbrückendichtungen

      Zum letzten hätte ich noch eine Frage, bezüglich der Reinigung.
      Wenn die Brücke runter ist, wie oder womit am besten reinigen? Und gibt es dabei was besonderes zu beachten?

      Gruß Sam
      Wie willst du das einzeln abhaken? Verstehe ich bestimmt falsch.
      Kaminglas Reiniger Schaum oder Backofenspray eignet sich für die Ölablagerungen
      in den Brückenteilen, wird aber nicht Alles gelöst werden, ist zu hartnäckig.
      Dichtung für Leerlaufregelventil und Drosselklappe am Start?

      Wolle
      Außer Ford keine Vorbesitzer, Ford Explorer 4X4, 4.0 SOHC, Build Date 01/10/96, EZ97, 152 KW, dark lapis metallic KN/M6681,KM: 250ooo,
      VIN: 1FMDU34E8VUA67356, Prins Autogas
    • Einzeln klappt das wohl nicht. Ich kenne den OHV nicht, weiß nur vom SOHC dass all diese Teile eigentlich nur zusammen "abgehakt" werden können.
      Denn um den Thermostat zu wechseln muss die Ansaugbrücke runter. Geht dann einfacher, ohne Verrenkungen. ;)
      Reinigung würde ich auch mit Backofenreiniger machen. Hat beste Arbeit bei der DK geleistet.
      Gruß Schumi

      Denk immer daran - nach Fest kommt Lose. :D

      XP 4x4, EZ: 12/99; 4,0 l SOHC, 150 KW
      1FMDU34E2XUA43038
      Motorwechsel bei 336.500 km
      Allet schick, Dank der Helfer hier im Forum. :thumbsup:
    • Wollte eigentlich mit dem Kühlmittelsensor beginnen, anschließend schauen ob sich das mit den Temperaturschwankungen legt.
      Thermostat und Kühlmittel wollte ich danach erledigen und dabei das Kühlsystem mit Wasser fluten.
      Als letztes dann die Brückendichtungen.

      Ich könnte auch alles bei einen wisch machen, wüsste aber nachhinein nicht genau, woran es lag. :huh: