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Kettenspanner

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    • Habe auch mit die Ölpumpe in Verdacht,
      Sensor habe ich, aber noch nicht angeschlossen :( .
      Vorgabe Öldruck ist mir unbekannt.
      Neue Ölpumpe hab ich auch schon liegen,
      kommt in den Austauschmotor.
      Der Verschleiß und Ölkanalzustand, kommt
      Alles zusammen.
      An der Öldruckverteilung wurde seitens Ford ja auch schon was geändert,
      vorderer Spanner und Plastikstäbchen.
      Sowas machen die auch nicht ohne Grund.

      Wolle
      Außer Ford keine Vorbesitzer, Ford Explorer 4X4, 4.0 SOHC, Build Date 01/10/96, EZ97, 152 KW, dark lapis metallic KN/M6681,KM: 250ooo,
      VIN: 1FMDU34E8VUA67356, Prins Autogas
    • Neu

      Der Kettenspanner ist ein Kolben der ständig in Bewegung ist. Mit jeder Zündung wird Krauft auf ihn ausgeübt.

      Die Ölpumpe versorgt diesen nur mit Öl, mehr nicht, denn der Druck den die Dumpe ausübt gilt auf das gesamte Ölsystem und unterliegt demzufolge dem geringsten Wiederstand.

      Nun kommt die Eigenschaft des Spanners zum tragen, der ja vereinfacht nix anderes darstellt wie ein Hydraulikzylinder.

      Das Öl dämpft hierbei nur den ersten "Schlag" damit sich dieser gleichmäßiger auf die Feder auswirkt.

      Kann in dieser kurzen Phase zu viel Öl (durch Verschleiß) entweichen (das Öl geht im gesamten System den Weg des gringsten Wiederstands, ungeachtet der kontinuirlichen Förderleistung der Ölpumpe) geht dieser "Schlag" der Zündung verstärkt auf die Feder.

      Diese Feder ist aber nicht dazu da um die Schläge aufzufangen sondern nur um ein stetiges anliegen zu gewährleisten.

      Grob gesagt ist das wie bei nem alten ausgelutschtem Wagengeber, man kann zwar noch anheben, der Wagrn bleibt aber nicht mehr auf Dauer oben.

      Die Stärke und Länge der Feder ist somit nur das eine, die Dichtigkeit und Länge des Kolbens im Verhältnis zu dem verwendetem System das andere.

      Die Kettenspanner von Landrover (Damals BMW) bringen Laufleistungen von 250-350T/Km mit einem Kettensatz bei Einhaltung der Wartungsintervale.

      Ich hätte Euch sonst nie gesagt das Ihr die verwenden sollt.
      Gruß,
      Nene
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      Sich zu Tode arbeiten ist die einzige gesellschaftlich
      anerkannte Form des Selbstmordes.
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