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Vorne mehr Bodenfreiheit

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  • Vorne mehr Bodenfreiheit

    Hallo zusammen,
    Ich weiß es gibt schon viele Themen dazu, aber irgendwie hab ich nicht das Richtige dazu gefunden.
    Es geht um folgendes:
    Ich habe vor kurzem hinten Blattfedern eingebaut, die eine 40 mm höherlegung versprechen. Soweit so gut. Passt alles. Auch dir Niveauregulierung habe ich angepasst. Um die Optik ein bisschen stimmiger zu machen wollte ich die Drehstäbe vorne etwas hpch drehen.
    Die sind allerdings schon fast auf Anschlag hoch gedreht und trotzdem hängt der ex vorne müde runter.
    Gibt es Drehstäbe die eine gewisse Höherlegung schon mit sich bringen?
    Oder eine andere vernünftige Art vorne ca. 5 cm höher zu kommen?
    Body lift kit oder so kommt nicht in frage, dann wandert das heck ja noch höher.
    Danke schonmal
  • Könntest Du eventuell mit strafferen Stoßdämpfern vorn erreichen.
    Gruß Schumi

    Denk immer daran - nach Fest kommt Lose. :D

    XP 4x4, EZ: 12/99; 4,0 l SOHC, 150 KW
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  • Und wenn das Licht hinter Dir dunkel wird, ist es nicht Dein Schatten ...
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    Der beste Schutz gegen Haarausfall ist eine Glatze. (Telly Savalas alias Kojak)
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    Fragen Sie mich ob ich ein Killer bin ?
    Ja, dass bin ich.
    War nicht meine Absicht, hat sich nur so entwickelt. (Filmzitat)
  • da helfen wohl nur neue Drehfederstäbe, Spacer gehen nur bei Spiralfedern und die Härte der Stoßdämpfer ändert nix an der Höhe, die Dämpfen halt nur. Was anderes wären Niveaudämpfer, aber ob es da was passendes gibt? K.A....

    Hab wohl mal irgendwann mal irgendwas über Zusatzkram gelesen, der grob die Nachspannfähigkeit erweitert. Würde ich allerdings nicht machen, ist der Stab ausgeleiert, ist das Material gedehnt, drehst du mit irgendwelchen Hilfsmitteln weiter, kommst du an die Grenze, wo der Stab nicht mehr federn wird, sondern brechen. Gebrochenen Drehstab gab es schon mal....
    Gruß Winne


    Wenn die Sonne des Wissens tief steht, werfen auch geistige Zwerge lange Schatten

    99er XLT SOHC 2xx PS
    Prins VSI
  • Winne2 schrieb:

    Was anderes wären Niveaudämpfer, aber ob es da was passendes gibt? K.A....
    Niveaustoßdämpfer Vorderachse
    Und wenn das Licht hinter Dir dunkel wird, ist es nicht Dein Schatten ...
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  • also die Idee mit der Niveauregulierung an der Vorderachse gefällt mir am Besten. Aber da Druckluft hin zu bekommen, sodass vorne und hinten die Dämpfer richtig arbeiten ist bestimmt nicht einfach...

    Ich hatte jetzt noch die Überlegung, diesen Verstellzapfen am Ende des Drehstabs neu zu fräsen mit einem leicht versetzten Sechskant. Aber da wären wir dann wieder bei dem Thema "brechen der Drehstäbe"...
  • Die Drehstäbe brechen nicht so leicht, es sei denn sie sind extrem ermüdet
    oder angerostet.
    Neue Drehstäbe nur aus den USA $$$ (vereinzelnd noch), gute gebrauchte Stäbchen -> Katze im Sack.


    Diese unverschämt teuren versetzten Stellnocken würden deinem Wunsch nach mehr
    Ausgleich vorne/hinten schon hilfreich sein.
    ebay.de/itm/Hoherlegung-Lift-F…c34c46:g:6p8AAMXQoYJSJGkP

    Die Nocken bekommst du auch einzelnd von dem Anbieter ohne die Federlagen.
    In den USA sind die Nocken auch relativ teuer + Versand + Steuer.

    Ein Unloading Tool für die Nocken wäre dann auch angebracht,
    oder die Wagenhebermethode :S



    Wenn du dich mit der Dreherei auskennst, warum nicht selbst herstellen.
    Irgendwo in Bayern müssten auch noch ein paar Sätze rumoxidieren,
    evtl. hat Nene die noch.

    Drehstäbe richtig hochdrehen hat auch seine Grenzen + Nachteile, vornehmlich in den vorderen Antriebswellen
    und den oberen Achsschenkeln, sowie der Spureinstellung (Vorsprur, Sturz, Nachlauf).

    Sind die versprochenen 40 mm hinten tatsächlich vorhanden?
    Auch noch längere Schäkel?

    LG Wolle
    Außer Ford keine Vorbesitzer, Ford Explorer 4X4, 4.0 SOHC, Build Date 01/10/96, EZ97, 152 KW, dark lapis metallic KN/M6681,KM: 250ooo,
    VIN: 1FMDU34E8VUA67356, Prins Autogas
  • okay dieses Kit von ebay hat ja noch für die Blattfedern was dabei. Das bräuchte ich ja nicht mehr.
    Wer weiß was der für die Nocken noch haben möchte dann. Bestimmt noch um die 200€ :S
    Die 40mm sind auf jeden Fall vorhanden. Er ist sogar um die 8cm höher gekommen. So, dass es mir schon nicht mehr gefällt. Ich hab nur die blattfedern getauscht. Die Schäkel sind noch die originalen. Deshalb sollte er vorne noch einiges hoch kommen, damit es wieder einigermaßen gut aussieht.
  • chris26jung schrieb:

    Ich hatte jetzt noch die Überlegung, diesen Verstellzapfen am Ende des Drehstabs neu zu fräsen mit einem leicht versetzten Sechskant. Aber da wären wir dann wieder bei dem Thema "brechen der Drehstäbe"...
    Sooo schnell brechen die Drehstäbe auch nicht. :)

    Dir bleiben trotzdem nur recht wenige Möglichkeiten.

    Günstig und einfach: mit längeren Schrauben den Verstellbereich ausreizen.
    Bringt je nach grundsätzlichem Zustand der Drehstabfeder schon ein paar Zentimeter. Kann aber sein, das die herausgedrehte Höhe sich nach einer Weile wieder etwas setzt.



    Wenn du neue Nocken anfertigen (lassen) kannst - tu das !
    (Da kannst du sicher gleich ein paar Sätze mehr machen. ;) )

    Ob es diese noch gibt weiß ich nicht. Ursprünglich zum tiefer legen. Geht natürlich damit auch in die andere Richtung.
    War damals m.E. das Nonplusultra 8o - aber auch schw... teuer.

    LEVELING_KIT.jpg

    Einfache Nachbauten mit versetztem Sechskant gab (gibt ?) es übern Teich.

    101050.jpg

    Nur zu … ^^
    Viele Grüsse ... Falk
  • Die einfachste Methode ist es dann wohl wirklich erstmal die Schrauben zu wechseln und längere zu nehmen... vielleicht reicht es ja.
    Wenn nicht werde ich wohl wirklich neue Nocken anfertigen mit einem leicht versetzten Sechskant.

    So mit der Niveauregulierung an der Vorderachse lasse ich jetzt außer Betracht. Das gäb zu viel Frickelei und ist auch nicht so das Wahre.

    Ich danke euch allen erstmal und melde mich hier, wenn es etwas Neues gibt :top:
  • chris26jung schrieb:

    Die einfachste Methode ist es dann wohl wirklich erstmal die Schrauben zu wechseln und längere zu nehmen.
    die einfachste sicherlich, aber wahrscheinlich auch die schlechteste..... nimmst du einfach eine längere Schraube und drehst sie weiter rein, greifen die Kräfte nicht mehr senkrecht von oben auf die Schraube (wofür Schrauben ausgelegt sind), sondern durch den geänderten Anstellwinkel zunehmend seitlich, und das noch an der Stelle, wo sie den längsten Hebel hat, an der Spitze. Dadurch, dass man eine längere Schraube genommen hat, wird also das Biegemoment noch größer. Die Schraube wird sich verbiegen (ist möglicherweise das von Falk erwähnte "setzen" nach einiger Zeit) oder brechen. Mit einer entsprechend geformten Verstellnocke tritt zumindest dieses Problem nicht auf.

    Die meisten haben keine Vorstellung davon, welche Kräfte da wirken, alleine durch die Hebelverhältnisse Länge Abstand Drehstab - Auflagepunkt der Nocke und Drehstab - Radaufhängung am Querlenker. Und das ist nur die statische Kraft, wenn der Wagen steht, im Betrieb beim Einfedern sind die dynamischen Kräfte ein vielfaches höher. Dieser Anstieg ist nicht linear, sondern quadratisch...

    Die Geschichte wird einem nicht gleich um die Ohren fliegen, aber man sollte schon grob wissen, was man tut, wenn man mal eben ne Schraube am Fahrwerk ändert. Im Maschinenbau wird bei der Konstruktiom jede Schraube berechnet. Es hat also seinen Grund, dass die serienmäßige Verstellung so und nicht anders ausgeführt ist und nur einen bestimmten Verstellwinkel zulässt.
    Gruß Winne


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  • So ich hab mich heute unter den Ex gelegt und mal die "Abdeckungen" der Nocken abgemacht und siehe da, beide Platten wo die Gewinde drin setzen waren schräg versetzt, sodass die Schrauben schräg gegen den Nocken drückten.
    Wer weiß wer da schon dran rum gespielt hat. Also die Platten wieder gerade gesetzt und die Schrauben bis Anschlag rein gedreht. Höhe ist nun akzeptabel.
    Ich werde trotzdem neue Schrauben anfertigen, die eine Zugfestigkeit von 10.8 haben und ca. 1,5 bis 2 cm länger sind.

    Dann ist der Winkel von Nocken und Schraube noch akzeptabel und der Ex sollte noch ein Stückchen höher kommen.

    Soweit der Plan :D
  • Winne2 schrieb:

    chris26jung schrieb:

    Die einfachste Methode ist es dann wohl wirklich erstmal die Schrauben zu wechseln und längere zu nehmen.
    die einfachste sicherlich, aber wahrscheinlich auch die schlechteste..... nimmst du einfach eine längere Schraube und drehst sie weiter rein, greifen die Kräfte nicht mehr senkrecht von oben auf die Schraube (wofür Schrauben ausgelegt sind), sondern durch den geänderten Anstellwinkel zunehmend seitlich, und das noch an der Stelle, wo sie den längsten Hebel hat, an der Spitze. Dadurch, dass man eine längere Schraube genommen hat, wird also das Biegemoment noch größer. Die Schraube wird sich verbiegen (ist möglicherweise das von Falk erwähnte "setzen" nach einiger Zeit) oder brechen.
    Nun, mit etwas Sachverstand sollte man da schon rangehen. Und eine x-beliebige Schraube schraubt man da hoffentlich nicht rein.
    Ich schau mal nach, was das für eine genau war. 10.9er denke ich mal. Das Gewinde war m.E. auch zöllig ?

    Die Schraube selber habe ich wie das Original an der Spitze etwas rund geschliffen. So das sie noch gut in der Pfanne von dem Nocken liegt.
    Und sooo weit kann man die eh nicht mehr rein schrauben, da sie ja dann doch aus der Pfanne heraus zu rutschen droht. Die Gefahr des Verbiegens ist daher auch nicht groß.


    Die derzeitige Optik an der Stelle:



    Viel weiter geht das auch nicht.

    Mit dem nachträglichen setzen meine ich, das die ausgeleierten Drehstäbe halt nach eine Weile noch weicher werden und die erreichte Höherlegung teilweise wieder eliminiert wird.
    Eine Weile - ja nach Fahrweise und Streckenprofil - reicht das aber auf alle Fälle.
    Viele Grüsse ... Falk
  • @Falk4x4 ich werde nur die Schrauben etwas kürzer machen als du Falk, da ist mir die Gefahr zu groß, dass ich dann nachher an eibem Stein o.ä. hängen bleibe und dann der Kopf abbricht.
    Oder muss die so lang sein, weil man dann vielleicht die Nuss nicht mehr angesetzt bekommt oder die Abdeckung nicht mehr passt?
  • Falk4x4 schrieb:

    Ich schau mal nach, was das für eine genau war. 10.9er denke ich mal. Das Gewinde war m.E. auch zöllig ?
    Kleine Korrektur: Die Schrauben sind metrisch M12 100mm lang. Auf die 10.9er Härte würde ich bestehen. Die bricht maximal und verbiegt sich nicht. :|

    Kleiner Tip für ganz sparsame: Mal bei einem Explorer-Schlachter fragen, ob er zwei Schrauben der Karosserie-Rahmen Befestigung da hat.
    Das sind 10.9er mit dem richtigem Gewinde und nur unwesentlich länger. Und - an der Spitze ohne Gewinde. Da muss man nur mal kurz die Kante rund schleifen.

    (die obere)


    chris26jung schrieb:

    @Falk4x4 ich werde nur die Schrauben etwas kürzer machen als du Falk, da ist mir die Gefahr zu groß, dass ich dann nachher an eibem Stein o.ä. hängen bleibe und dann der Kopf abbricht.
    Oder muss die so lang sein, weil man dann vielleicht die Nuss nicht mehr angesetzt bekommt oder die Abdeckung nicht mehr passt?
    Die Optik täuscht da etwas. Auch weil es die Beifahrerseite ist. Auf der Fahrerseite ist die Schraube noch ´ne ganze Ecke weiter eingedreht. Dort praktisch fast bündig mit der Abdeckung.
    Viele Grüsse ... Falk
  • Dann hat der Vorbesitzer vermutlich versucht, den Explorertypischen Schräghang auf der Fahrerseite damit auszugleichen.
    Normal sollten beide Schrauben gleich lang eingeschraubt sein. ;)
    Gruß Schumi

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    Allet schick, Dank der Helfer hier im Forum. :thumbsup:
    Aktuell: 352.000 km

    Veränderung am Fahrzeug: Rückfahrkamera im Kennzeichenhalter, CB-Funk
  • Kermit schrieb:

    Dann hat der Vorbesitzer vermutlich versucht, den Explorertypischen Schräghang auf der Fahrerseite damit auszugleichen.
    Normal sollten beide Schrauben gleich lang eingeschraubt sein. ;)
    Das die Schraube auf der Fahrerseite etwas weiter eingedreht - und damit der Drehstab weiter vorgespannt ist - ist eigentlich üblich.
    Bei mir sicher etwas mehr als normal, da das Fahrzeug auch viel Off-Road verwendet wurde. Und dann noch die schwere Stoßstange/Seilwinde … :|


    Mal was zur Abkühlung … 8)

    Viele Grüsse ... Falk
  • So Leute,
    Ich wollte euch jetzt mal das Ergebnis präsentieren.
    Hinten neue 4 lagige Blattfedern mit angegebener Höherlegung von 40mm.
    Der Halter von dem Gestänge, der Niveauregulierung, musste angepasst und zwar einmal in der Mitte durch geflext, ein 70mm langes Stück zwischen geschweißt und dann lackiert und wieder eingebaut. Dazu eine Gewindestange mit Kugelköpfen um noch fein justierungen vornehmen zu können.
    Bei der Vorderachse habe ich 2cm längere Schrauben verwendet mit einer Festigkeit von 10.9. Am Ende noch einen Kugelkopf angeschliffen und den Ex damit ausgerichtet.
    Wir kommen nun auf :
    94cm hinten und
    91cm vorne
    Bei einer Messung vom Boden zur obersten Kante der Verbreiterungen.
    Das Fahrverhalten hat sich ins negative verändert, da er nun ziemlich hart geworden ist. Man kann aber mit leben.
    An sich bin ich aber sehr zufrieden mit dem Umbau.
    Die Tage geht es dann noch zum Schrinwerfer einstellen.
    Danke euch :thumbup:
    Bilder
    • 20180706_120243.jpg

      217,43 kB, 1.280×720, 4 mal angesehen
  • Die Optik finde ich Stimmig, aber wie Willi schon angemerkt, Felgen dürfen schon etwas weiter raus.
    Kommt dann bestimmt noch etwas besser/ bulliger rüber.
    mein ex. Explorer 2, 4x4, 152kw (SOHC), EZ11/ 1998, damals 150.000km, Standandheizung, ICOM- Gasanlage
    wieder EX 2, Limited, 4,0 SOHC, Prins VSI-Gasanlage, AHK, 270.000km
  • Und wenn das Licht hinter Dir dunkel wird, ist es nicht Dein Schatten ...
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    Fragen Sie mich ob ich ein Killer bin ?
    Ja, dass bin ich.
    War nicht meine Absicht, hat sich nur so entwickelt. (Filmzitat)
  • Ja, die Vorderachse ist jetzt etwas steifer.
    Vielleicht irgendwann noch etwas straffere Dämpfer vorne rein. RANCHO RS5000 oder Bilstein B6. Bewirkt ein besseres Fahrgefühl. In Kurven und bei Bodenwellen.

    Die Felgen sind die Excentric Olymp 7,5x16 - nehme ich an.
    Was sind da jetzt für Reifen drauf ? Für mich i.M. zu klein.
    Freigegeben laut Gutachten sind die Felgen auch für 265/70 - 275/65 und 275/70 Reifen.
    Bei letzteren bekommt der Wagen schon dadurch eine fettere Optik. 8)
    Viele Grüsse ... Falk
  • Falk4x4 schrieb:

    Was sind da jetzt für Reifen drauf ? Für mich i.M. zu klein.
    Ein Thread von Dir selbst aus 2015

    Felgen mit hoher negativer Einpresstiefe
    Und wenn das Licht hinter Dir dunkel wird, ist es nicht Dein Schatten ...
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  • Da sind jetzt 255/ 70 R16 drauf also die Standardgröße... gefällt mir leider auch schon seit längerem nicht.
    Entweder da kommen Felgen mit einer anderen Einpresstiefe drauf und dann am Besten mit AT Bereifung, da ich damit gelegentlich Offroad fahre
    oder
    Ich arbeite erstmal mit Spurplatten. Nur das Negative ist, dass man bei vielen Platten die Radbolzen kürzen muss um die Serienstahl fahren zu können. Das würde ich sehr sehr ungern machen :S
  • Sieht gut aus!
    Kann der hinten überhaupt noch ausfedern? Ich habe vor einigen Jahren mir neue Blattfedern mit Höherlegung gekauft. Da haben zwar die original Stoßdämpfer noch gerade gepasst, waren aber komplett rausgezogen und somit war ein Ausfedern nicht mehr möglich. Das Resultat war, dass er bei jeder Bodenwelle hinten gehüpft ist. Das ist auch nicht ganz ungefährlich. Oder hast du längere Dämpfer verbaut?
  • Also mit den Stoßdämpfern habe ich so getestet:
    Rückwärts mit nur einem Hinterrad eine Auffahrrampe hoch, sodass die Hinterachse richtig verschränkt ist. Dann bin ich auf das Auto drauf und habe etwas gewippt und jemand anderes hat beobachtet ob der Stoßdämpfer noch arbeitet oder schon anschlägt. Ist aber alles in Ordnung
    Bilder
    • 20180708_112418.jpg

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