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Explorer II - Feststellbremse ungleiche Werte

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  • :saint: Dann fährste einfach zu Diederich. ;)
    Nee, nicht um deinen dort abzugeben. ;)
    Sondern für den neuen TÜV. :thumbup:
    Gruß Schumi

    Denk immer daran - nach Fest kommt Lose. :D

    XP 4x4, EZ: 12/99; 4,0 l SOHC, 150 KW
    1FMDU34E2XUA43038
    Motorwechsel bei 336.500 km
    Allet schick, Dank der Helfer hier im Forum. :thumbsup:
    Aktuell: 380.000 km

    Veränderung am Fahrzeug: Rückfahrkamera im Kennzeichenhalter, CB-Funk
  • wollimann schrieb:

    Wenn der Dicke OK ist, bekommt der überall TÜV.
    :thumbup:

    Genau, sehe ich auch so - die Ursache ist ja jetzt bekannt.
    Und die Bremswirkung war ja wirklich unterirdisch. Selbst für einen Explorer. :|
    Da kann man letztendlich dem Prüfer keinen Vorwurf machen. Im Gegenteil, er hat ja geholfen, das dem Problem mal richtig zu Leibe gerückt wurde.

    wollimann schrieb:

    ... da muss man jetzt durch.
    Genau so. Kostet halt nur wieder etwas Lehrgeld. ;(


    Drücke trotzdem die Daumen !
    Viele Grüsse ... Falk
  • Falk4x4 schrieb:

    das dem Problem mal richtig zu Leibe gerückt wurde
    So sehe ich das auch und Lehrgeld ist halt eben so.
    Heute alles nochmal getauscht (neue Backen + neue Seile)
    und eingestellt, nur noch max. 5 Rasten und Bremse zieht.
    Für ne Probefahrt hat die Zeit nicht mehr gereicht, denke
    das solls gewesen sein.
    (das Seil am Pedal ist eine Qual)

    LG Wolle
    Außer Ford keine Vorbesitzer, Ford Explorer 4X4, 4.0 SOHC, Build Date 01/10/96, EZ97, 152 KW, dark lapis metallic KN/M6681,KM: 250ooo,
    VIN: 1FMDU34E8VUA67356, Prins Autogas
  • wollimann schrieb:

    das solls gewesen sein.
    Denkste, Pustekuchen, NienteNada, nix da -> Der Dicke will mich echt fi..en :cursing:

    Der neue beifahrerseitige Seilzug verklemmt sich
    oder der Hebelmechanismus, keine Ahnung.
    Auf jeden Fall bleibt die rechte Seite voll auf Spannung
    nach fest getretenem Fusspedal und nachfolgendem Lösen.
    Merkt man dann wenn man die Felge anfässt, schön warm <X
    nach kurzer Fahrt.
    Auf diese Mechanik kann man nur :_/: :_/: :_/: :_/: :_/:

    Wolle ?(
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  • Habe Kupferpaste genommen, hänge ich das Seil aus geht der Hebel
    in seine Ausgangsposition zurück.
    Das Seil ist neu und freigängig, die Backenfedern sind auch neu und nicht ausgelutscht.
    Das müsste doch ausreichen, dass die Backen wieder zurückgeholt werden,
    somit auch der Hebel.
    Man kann doch auch an den Seilen nichts falsch zusammenbauen,
    rechtes Seil an das Widerlager am Rahmen und linkes Seil an diese Kupplung.
    Feststellbremse.pdf

    ratlos ?(
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  • Vielleicht ne Feder falsch eingehangen die sich irgendwo verhakt?
    Gruß Schumi

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  • Wenn das Seil frei läuft, kann das Problem ja nur in der Bremse liegen.

    Gibt ja nicht so viele Ecken, wo die Bremsbacken hängen/sich verkanten könnten.
    Die bewegen sich ja praktisch nur im oberen Bereich ein paar wenige mm.

    Dort bisschen Flutschi dran. Halt sinnig. ^^
    Normalerweise geht´s auch ohne.



    Unten kann sicher auch noch´n Klecks dran.



    Wobei die oben eher frei hängen und nur unten etwas am Blech anliegen.

    Viele Grüsse ... Falk
  • Falk4x4 schrieb:

    Dort bisschen Flutschi dran.
    Das flutscht auch alles wenn Scheibe runter und Seil ausgehängt.
    Könnte es sein, dass sich die Bremsbacken in der Trommel verkanten/verklemmen?
    Die Bremsbacken scheinen, den Abdrücken/Schleifspuren nach, nicht 100%tig
    anzuliegen.

    Wolle
    Außer Ford keine Vorbesitzer, Ford Explorer 4X4, 4.0 SOHC, Build Date 01/10/96, EZ97, 152 KW, dark lapis metallic KN/M6681,KM: 250ooo,
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  • Der Teufel ist ein Eichhörnchen ... ^^

    Ich nehme nicht an, das die Trommel innen eingelaufen ist.

    Die Backen oder eine zieht ggf. etwas schief, weil die Federspannung der oberen Federn vorne/hinten unterschiedlich ist ?
    Die sind ja für das gleichmäßige auseinander- und wieder zusammendrücken verantwortlich.
    Eventuell kommt da eine Backe nicht mehr in die Ausgangsstellung zurück.



    Ist schon langsam nervend … auch als Zuschauer. ;) ^^
    Viele Grüsse ... Falk
  • Falk4x4 schrieb:

    Ist schon langsam nervend … auch als Zuschauer.
    Da kannst du einen ....

    Die gelben Federn der Backen sind neu und dementsprechen stramm,
    du weist selbst wie "schön" die da einzusetzten sind.

    Da linkes und rechtes Bremsseil von unterschiedlichen Herstellern sind (Dorman und Raybestos)
    gibt es auch hier Unterschiede.
    Jedes Seil hat für den Hebel auch noch eine Feder die ihn zurückdrücken soll.
    Die Feder der rechten Seite (Raybestos) ist wesentlich magerer vom Durchmesser
    und scheint mir nicht die noch nötige Kraft aufzubringen.
    Die Feder von links (Dorman) hat mehr Druck und sieht dem Original von Ford
    ebenbürtig aus in Durchmesser und Länge.
    Evtl. auch noch ein Aspekt???

    Falk4x4 schrieb:

    Eventuell kommt da eine Backe nicht mehr in die Ausgangsstellung zurück.
    Wenn die sich an der Ankerplatte verhackt kann es natürlich auch sein,
    dass sie nicht zurück kommt und Wärme produziert.
    Die Trommeln/Scheiben sind innen nicht eingelaufen da ja auch neu.

    Wolle
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  • Geht ungewiss weiter (that sucks!!!), aber mal sehen wie lange es noch dauert
    bis diese Feststellbremse endlich das tut was sie soll.

    Glücklicherweise sind alle Seilzüge noch vor dem Kälteeinbruch getauscht worden.
    Unglücklicherweise scheint sich die Anzahl der neuen Seile irgendwie in der Länge
    bemerkbar zu machen. Alles sehr stramm :S
    Hauptsächlich bei der rechten Seite (langes Seil), da dort der Hebel nicht wieder von alleine
    zurück geht/ging.

    1. Maßnahme, die kräftigere Feder des original Seiles auf das neue Seil aufgedreht.


    2. Maßnahme, den rechten Seilzug mit einer zusätzlichen Feder unterstützt.
    Der linke Zug wird gleichermaßen mit entlastet. Sollte es noch nicht reichen
    kann die Feder noch weiter gespannt werden.


    Nicht auf meinem Mist gewachsen, irgendwo gesehen (keine Ahnung ob original
    oder gleiche Probleme gehabt).


    Jetzt lassen sich die Seile aber nur noch sehr schwer in die Bremshebel einhängen,
    aber die Hebel selbst sind merklich entlastet.
    Müssten theoretisch jetzt wieder in ihre Ausgangsposition zurückkommen
    und somit nicht mehr die Backen zum Verklemmen annimieren.
    Nehme an, dass die Voreinstellung der Backen jetzt erneut angepasst werden muss???
    Nur ein weiterer Versuch, aber zu dunkel/kalt um momentan weiter zu machen.

    stay tuned 8)

    Wolle
    Außer Ford keine Vorbesitzer, Ford Explorer 4X4, 4.0 SOHC, Build Date 01/10/96, EZ97, 152 KW, dark lapis metallic KN/M6681,KM: 250ooo,
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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von wollimann ()

  • Die Feder im unteren Foto ist original am Explorer I. Möglich, das die beim Explorer II weggefallen ist.
    Diese Feder soll m.E. die Seile unterm Fahrzeug im ungespannten/ bei freier Feststellbremse etwas auf Spannung halten.




    Vielleicht ist dein ganzes System durch deine neuen Teile etwas zu sehr unter Spannung ? Mal die ganze Sache etwas lockerer angehen … ;) ^^
    Viele Grüsse ... Falk
  • Achso, beim 1er gibt's die auch, beim 2er ist das kleine Loch in dem Winkel für die Feder noch vorhanden.
    Die Feder sieht aber nicht aus als ob sie Bärenkräfte hätte, eher auch als Unterstützung gedacht.
    Das "etwas auf Spannunghalten" wird beim 2er durch die Spiralfeder im Fusspedal bewerkstelligt.

    Falk4x4 schrieb:

    Mal die ganze Sache etwas lockerer angehen
    Ok, dann bau ich die Altteile wieder ein.

    Wolle
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  • Jetzt wieder alles zusammen, trotz Einstellung (meiner Meinung nach so genau wie möglich)
    nicht so wie erhofft.
    Rechte Seite, Hebel geht nicht so richtig in die Ausgangsposition zurück,
    auch nicht mit der "Rückholfeder".
    Zweifle mittlertweile an meinen Fähigkeiten, doch auch im US Forum wird diese Bremse
    als mehr/weniger überflüssig abgetan, hilft nur nicht weiter.
    Die sind teilweise auch der Meinung, dass die Feststellbremse selbstnachstellend ist...
    Auf jeden Fall soll wohl der Motor immer in der Lage sein die
    Feststellbremse zu überwinden.

    Habe gelesen, dass man die Backen auch einschleifen kann damit sie 100%tig Kontakt
    zur Trommel bekommen (Trommel mit Schleifpapier auskleiden/bekleben und
    Trommel dann mit leicht gezogenem Hebel drehen).
    Was fürn Aufwand für diese fu..ing parking brake.

    Noch was Lustiges :S
    kimmerle-onlineshop.de/fahrzeu…d-explorer-1994-2000.html
    303,95€

    Wolle
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  • Nun ja, im WHB stehen zur Feststellbremse praktisch nur zwei Maße, die relevant sind.
    Innendurchmesser Trommel mindestens 229mm. Größer ist verschlissen. Deine ist ja aber neu.
    Und Einstellung der Bremsbacken soll 0,5mm unter dem Durchmesser der Trommel sein. Also 0,25mm/Seite. Wichtig ist da hier der Abstand unten an der Backe. Wo ja auch eingestellt wird. Oben wird ja automatisch durch die Nocken gedrückt.

    Automatisch nachgestellt wird hier nichts.

    Einschleifen - kann man sich m.E. sparen. Die Bremsbacken sind ja praktisch "schwimmend" gelagert.
    Die Haltestifte sind ggf. noch ein Problem. Die sind ja neu und eventuell zu straff ?
    Reibung scheint auch so ein Punkt zu sein. In der Fehlerdiagnose wird extra auf Flutschi/Schmierung hingewiesen.

    Zu Kimmerle sag ich mal nix. ;(

    Und das die Bremse auf den Motor keinen Eindruck macht, ist ja bekannt.
    Sind sicher schon etliche mit angezogener Festellbremse meilenweit gefahren ... :rolleyes:
    Viele Grüsse ... Falk
  • Falk4x4 schrieb:

    Sind sicher schon etliche mit angezogener Festellbremse meilenweit gefahren ...
    da brauchst du nicht meilenweit zu fahren, das Elendsteil ist nach ein paar hundert Metern ruiniert.... woher ich das wohl weiß.... :D
    Gruß Winne


    Wenn die Sonne des Wissens tief steht, werfen auch geistige Zwerge lange Schatten

    99er XLT SOHC 2xx PS
    Prins VSI
  • Falk4x4 schrieb:

    Sind sicher schon etliche mit angezogener Festellbremse meilenweit gefahren
    Ja, und die Kontrollleuchte scheint also auch nurch manchmal zu leuchten,
    bei mir nur manchmal wenn das Pedal ganz unten ist.
    Schalter ist aber IO, löst das Lämpchen manuell immer aus.
    Kruzifix nochmal...

    Falk4x4 schrieb:

    Die Haltestifte sind ggf. noch ein Problem. Die sind ja neu und eventuell zu straff ?
    Die Stifte/Klammern hab ich mittlerweile so oft aus/eingebaut,
    dass die nicht mehr stramm sind.

    Wolle
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  • Habe jetzt auch noch die Hebel gefunden und bestellt.
    Die scheinen (wie von Uli bemerkt) doch einem gewissen Verschleiß zu unterliegen
    (obwohl man sie nicht oft benutzt).
    Habe alte und jetzt eingbaute verglichen/nachgemessen (dort wo die Backen anliegen),
    variert zwischen 18 mm alt und eingebaut 20 mm.
    Denke das macht auch ein wenig aus.
    Evtl. haben die neuen Hebel da noch mehr Fleisch?

    order.jpg
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  • zur Kontrolleuchte....
    Bei mir hat die Reinigung der Tachokontakte gereicht..
    Aber erst gefunden machen alles zerlegt war :--:
    Gruesse Uli
    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Auto-Mobile Randgruppe ;(
    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Sei schmerzfrei und traue keiner Reparatur die du nicht selbst verpfuscht hast :lol:
    Explorer geboren 16.12.1996, fast ein Weihnachtskind, EZ 1997, >265TKm, SOHC 4L
    Explorer geboren 1993, >180TKm, OHV 4L
    Explorer geboren 1998, >210TKm, SOHC
    powered by myself
  • Herzlichen Glückwunsch zum bestanden TÜV. :deal: :thumbsup: :thumbsup:
    Gruß Schumi

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