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Motoröl vs. Öldruck

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    • Motoröl vs. Öldruck

      Mahlzeit Kameraden,

      es ist Beichtezeit. Ich muss beichten. Ich habe einen Fehler begangen. 8|

      Ich hatte ja vor kurzen einen Ölwechsel inkl. Ölfilter durchgeführt und folgendes Öl verwendet:

      amazon.de/gp/product/B00295I2Z…tle_o01_s00?ie=UTF8&psc=1

      Leider hab ich Depp bei der Herstellerspezifikation gepennt. Das verwendete Öl hat die Ford-Spezifikation WSS-M2C-917-A anstatt WSS-M2C-913-A.

      Seit dem hat der Dicke Probleme mit dem Öldruck. Zumindest mit der Anzeige. Ab und zu zeigt se Druck an, dann tänzelt se, und dann zeigt se wieder keinen Druck an. Kann sich der Öldruckschalter von jetzt auf gleich verabschieden? Habe mal etwas recherchiert und nur diesen Schalter gefunden. Bin mir aber nicht sicher ob der auch für den OHV vorgesehen ist. Ansonsten finde ich im Netz keine seriösen Artikel. Wo habt ihr eure gekauft? Selbst bei Rockauto finde ich nix. Kann natürlich auch sein, dass ich mich zu glatt anstelle. :D

      usallparts.com/catalog/product…kschalter--Original-.html


      Da ich keine seltsamen Geräusche vernehme, gehe ich davon aus, dass Öldruck anliegt und die Ölpumpe nicht betroffen ist. Kann das eventuell auch an dem Öl liegen? Ich weiß auch nicht, wie lange und welches Öl vorher drin war. Der dicke wurde seit September nicht viel bewegt. Ich hab regelmäßig den Motor laufen lassen und bin in allen Gängen 2-3m vor und zurück gefahren (mehr Platz ist da nicht).

      Mir ist klar, dass es unzählige Beiträge zum Thema Öl gibt, freue mich jedoch trotzdem auch Reaktionen von euch!

      Bis dahin, frohes Schwitzen,

      Benni
      Ford Explorer U2
      Baujahr 96, EZ 12/97
      4.0 OHV 115 KW Automatik
      Sidepipes, Bullenfänger, 275/60/R17, Spurverbreiterung
    • Der gefundene Schalter ist schon der richtige, nur hast Du den bei der falschen Fa. gefunden. ;) Die sind seit Jahren inaktiv, verlangen Vorkasse und die Ware kommt nicht. Anfragen per Mail oder Forumlar werden nicht beantwortet.
      Also da bite nicht bestellen. ;)
      Du kannst aber versuchen die Artikelnr. zu kopieren und bei RA in die Suchmaske eingeben. Wenn die Nr von Motorcraft ist, wird die auch bei RA verwendet. ;)
      Gruß Schumi

      Denk immer daran - nach Fest kommt Lose. :D

      XP 4x4, EZ: 12/99; 4,0 l SOHC, 150 KW
      1FMDU34E2XUA43038
      Motorwechsel bei 336.500 km
      Allet schick, Dank der Helfer hier im Forum. :thumbsup:
      Aktuell: 400.000 km

      Veränderung am Fahrzeug: Rückfahrkamera im Kennzeichenhalter, CB-Funk
    • Heinz, danke für den Tipp. :top:

      Habe den Öldruckgeber bei Rockauto, Ebay und Nexpart gefunden. Ich werde mir das am Wochenende hoffentlich mal ansehen können. Möchte dann den alten Geber mal rausschrauben und reinigen. Sollte das nichts bringen steht ja noch der Schlachter zur Verfügung. Im schlimmsten Fall wird dann ein neuer bestellt. Ich meine mich zu erinnern, dass man für den Öldruckgeber ne 27er Langnuss braucht???

      Gruß,
      Benni
      Ford Explorer U2
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    • Benni schrieb:

      Kann sich der Öldruckschalter von jetzt auf gleich verabschieden?
      Ja, kann er durchaus, ist auch nur ein Schalter, sagt nur aus
      ob Öldruck anliegt aber nicht ob er ausreichend ist.
      Zuerst würde ich schauen ob der Steckkontakt richtig fest draufsteckt
      und das Kabel dort keine Beschädigung hat.
      Ansonsten tauschen, reinigen bring da nichts.
      Hoffe der ist beim OHV dort zu finden, beim SOHC ist er an ähnlicher Stelle.



      Wolle
      Außer Ford keine Vorbesitzer, Ford Explorer 4X4, 4.0 SOHC, Build Date 01/10/96, EZ97, 152 KW, dark lapis metallic KN/M6681,KM: 250ooo,
      VIN: 1FMDU34E8VUA67356, Prins Autogas
    • Benni schrieb:

      Leider hab ich Depp bei der Herstellerspezifikation gepennt. Das verwendete Öl hat die Ford-Spezifikation WSS-M2C-917-A anstatt WSS-M2C-913-A.

      Seit dem hat der Dicke Probleme mit dem Öldruck.
      5W30 ist 5W30. Die Ford Spezifikation hat m.E. nicht so großen Einfluss. Zumal beim OHV.
      Das Öl ist schon recht dünne ...

      Wie viel km ist den der Motor schon gelaufen ?
      Und was war vorher für ein Öl drin ?
      Vermutlich ein etwas "dickeres" oder vom Alter "dick" gewordenes.
      Damit ist die Ölpumpe ggf. besser klar gekommen. Sprich - sie konnte den Öldruck trotz ggf. leichtem Verschleiß besser aufrechterhalten.

      Schalter mal wechseln … wenn das nichts bringt, auf 10W40 z.B. umstellen.
      Viele Grüsse ... Falk
    • Falk4x4 schrieb:

      Benni schrieb:

      Leider hab ich Depp bei der Herstellerspezifikation gepennt. Das verwendete Öl hat die Ford-Spezifikation WSS-M2C-917-A anstatt WSS-M2C-913-A.

      Seit dem hat der Dicke Probleme mit dem Öldruck.
      5W30 ist 5W30. Die Ford Spezifikation hat m.E. nicht so großen Einfluss. Zumal beim OHV.

      Das beruhigt mich schon mal etwas.

      Das Öl ist schon recht dünne ...

      Wie viel km ist den der Motor schon gelaufen ?


      Bisher 203.000 und ein paar zerquetschte Kilometer. Seit dem Ölwechesel noch keinen einzigen.


      Und was war vorher für ein Öl drin ?


      Das kann ich leider nicht mehr nachvollziehen. Ich hätte es anstatt in einen Auffangbehälter auch in Colaflaschen kippen können.



      Vermutlich ein etwas "dickeres" oder vom Alter "dick" gewordenes.
      Damit ist die Ölpumpe ggf. besser klar gekommen. Sprich - sie konnte den Öldruck trotz ggf. leichtem Verschleiß besser aufrechterhalten.


      Könnte sich die Ölpumpe nach entsprechend gefahrenen KM wieder an das neue Öl "gewöhnen"?


      Schalter mal wechseln … wenn das nichts bringt, auf 10W40 z.B. umstellen.


      Ich werde mir den Schalter morgen mal ansehen und den aus dem Schlachter einbauen.
      Ford Explorer U2
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    • 1 1/16" oder 27er Langnuss ist optimal.

      Kurze Wapu geht sicher auch. So fest ist der Sensor nicht eingeschraubt.
      Den neuen/anderen am Gewinde mit etwas Dichtmittel einschmieren.
      Und ggf. etwas Öl vor dem wechseln ablassen.
      Viele Grüsse ... Falk
    • wenn das alte Öl so sauig aussah, würde ich ne Ölschlammspülung reinkippen, nach den 200km noch mal nen Öl- und Filterwechsel mit dem richtigen Öl, auch wenn das jetzige sicher nicht den Motor killt. Aber dann haste 1. das "richtige" drin und 2. das sog. falsche einem guten Zweck zugeführt und die wirst dich wundern, was da alles noch mit raus kommt.....

      amazon.de/Liqui-Moly-5200-%C3%…fRID=T97HZTJGEWC5NC2H6VPX


      Gruß Winne


      Wenn die Sonne des Wissens tief steht, werfen auch geistige Zwerge lange Schatten

      99er XLT SOHC 2xx PS
      Prins VSI
    • achso, gerade gesehen: so ein Öldruckschalter gehört zu den Dingen, die ich nicht gebraucht einbauen würde...... ;)
      Gruß Winne


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    • Falk4x4 schrieb:

      1 1/16" oder 27er Langnuss ist optimal.
      Schon besorgt. :D

      Winne2 schrieb:

      achso, gerade gesehen: so ein Öldruckschalter gehört zu den Dingen, die ich nicht gebraucht einbauen würde...... ;)
      Zum testen sollte es doch reichen. Stellt sich heraus, dass der momentan verbaute Öldruckschalter defekt ist, bestelle ich einen neuen. Der vom Schlachter bleibt dann nur übergangsweise drin.

      Danke auch für den Tipp mit der Spülung. Bin mir noch unschlüssig wie ich das anstellen werde. Wenn sich @Falk4x4 's Äußerung mit dem zu dünnen Öl dann bewahrheiten sollte, mach ich anschließend nen dritten Ölwechsel mit nem Dickeren Öl... :S
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    • was mir bislang mit deinen Symptomen vor die Flinte gekommen ist (war nicht nur meiner), war immer der olle Öldruckschalter..... ;) da geh ich auch bei deinem von aus.

      Wenn's die Pumpe wirklich nicht mit 5w30 packen sollte, wird dich 10w40 auch nicht retten, wäre eher ne Notlösung im Urlaub bis nach Hause, wo dann repariert wird.

      bei dem Geber gibt es 2 Probleme: das Löchsken setzt sich zu, passiert besonders gerne, wenn Ölwechsel verschlampt werden und die Membrane dahinter verhärtet oder geht kaputt mit den Jahren.....
      Gruß Winne


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    • Winne2 schrieb:

      Wenn's die Pumpe wirklich nicht mit 5w30 packen sollte, wird dich 10w40 auch nicht retten, wäre eher ne Notlösung im Urlaub bis nach Hause, wo dann repariert wird.
      Wobei es ja auch Explorer-Fahrer gibt, die bewusst nur mit 10W40 fahren. Andere sagen wieder, 10W40 gehört nur in eine Blechschüssel (wo wir wieder mal beim Fiat Panda wären :D ). Wenn schon dickeres Öl dann doch bitte ein vernünftiges 5W40. Und wieder andere schwören auf 5W30. 0W30 habe ich in diesem Zusammenhang auch schon gelesen. Diese ganze Diskussion bezüglich des "richtigen" Schmiermittelchens ist echt verwirrend. Frag 5 Leute und du hast 8 verschiedene Meinungen. Mir reichts's! Ich steig um. Ich gönne meinem Dicken ab jetzt nur noch Vaseline und Melkfett. Immer abwechselnd. :lol:

      Nee jetzt mal im Ernst. Ich muss nachdenken. :whistling:
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    • Benni schrieb:

      Diese ganze Diskussion bezüglich des "richtigen" Schmiermittelchens ist echt verwirrend. Frag 5 Leute und du hast 8 verschiedene Meinungen
      Tjaaa, ist nur so, dass meistens von diesen 5 Leuten mind. 7 zwar Ahnung haben, aber zuwenig und davon wieder ne ganze Menge..... :D

      Aber eigentlich ist es ganz einfach: Nimm das, was in der Betriebsanleitung steht, die haben nämlich die geschrieben, die auch den Motor entwickelt haben, nämlich 5W-30 mit der Ford-Spez. WSS-M2C-913 A/B/C (ist abwärtskompatibel).

      Günstig:

      reifendirekt.de/cgi-bin/oshop.…e_disabled=1&list_size=20

      Gut, vollsynth.:

      ravenol-shop.de/motoroel/5w-30/ravenol-fo-5w30-ford
      Gruß Winne


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      Prins VSI
    • Zu spät Winnäääh.

      Hab schon Vaseline und Melkfett organisiert. Und als Rockabilly hat man sowieso genügend Pomade im Schrank. Die schmiert auch ordentlich. :D
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    • Dann ist doch alles geklärt. :D

      So ich fange jetzt mal an. Öldruckschalter lokalisieren und ausbauen. Vorher etwas Öl ablassen. Reicht ungefähr die Hälfte?
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    • stell ne Schüssel drunter, wenn du den Schalter raus schraubst, viel kommt da nicht, das reicht eigentlich
      Gruß Winne


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      Prins VSI
    • Danke. Motor gerade mal angelassen. Druck wird angezeigt. Kein springen oder zucken der Nadel. Fühl mich etwas verarscht. :S

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    • Winne2 schrieb:

      Aber eigentlich ist es ganz einfach: Nimm das, was in der Betriebsanleitung steht, ...
      Wir reden hier vom OHV.
      Und da steht in der Betriebsanleitung: 10W30
      Alternativ: 5W30 und auch "benachbarte" Viskositäten wie: 10W40 / 15W40 sogar 5W50 als "Super-Breitbandöl" X/

      Das 5W30 wird laut WHB empfohlen für den SOHC. Alternativen können aber auch rein gekippt werden.


      5W30 wird grundsätzlich dort gefahren, wo auch mal tiefere Temperaturen auftreten. Also bei uns laut aktueller Doktrin wohl immer weniger. (Solange jedenfalls bis man wieder das Gegenteil behauptet. :D )
      Und Ford hat sich vermutlich dafür entschieden, weil es halt für fast alle Breitengrade auf der Welt passt bzw. den wenigsten Schaden im Motor anrichtet.
      Viele Grüsse ... Falk
    • Winne2 schrieb:

      Aber eigentlich ist es ganz einfach: Nimm das, was in der Betriebsanleitung steht, die haben nämlich die geschrieben, die auch den Motor entwickelt haben
      Na ja, dann vergleich mal die amerikanischen und die deutschen Betriebsanleitungen. Da liegen teilweise Welten dazwischen. Alleine die kurzen US-Intervalle für die Flüssigkeitswechsel sind bezeichnend.
      Und beim OHV ist 5W30 eigentlich die richtige Viskosität.
      Live is a game
    • auch wieder wahr.... bei uns mutieren ja ganz schnell 45 Tausender-Intervalle zur Lifetime-Füllung...... okay, life is short(er then) :D
      Gruß Winne


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      Prins VSI
    • Ich sag ja, 5 Leute und 8 verschiedene Meinungen. :D

      Das Thema Öl und Öldruckschalter wird jetzt erst mal in den Beobachtungs-Modus verschoben.

      Habe gestern das Armaturenbrett soweit ausgebaut, dass ich an den Gebläsekasten herankomme. Als nächstes ist das Gehäuse Blowermotor/Evaporator, sowie A/C Accumulator und Behälter Kühlmittel/Wischwasser dran, sodass ich den Gebläsekasten entnehmen kann. Dazu aber mehr im NOAH Thread.
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    • 5W30 hat auch den Vorteil … oder Nachteil - je nach Betrachtungsweise ^^ - das einige Schwächen am Motor schnell offensichtlich werden.
      Stößelklappern, Verschleiß der Pumpe etc ...
      Viele Grüsse ... Falk
    • Hallo an alle , einfache Erklärung an alle ,die Vislkosität Tabelle nicht verstehen , es geht nur um die Temperaturen in den das Öl arbeitet ,
      es dickflüssig bei kalten Starttemperaturen und wird dünnflüssig wenn wärmer wird.Beitbrand bedeutet nur vom extrem kalt bis ganz warm
      garantiert grüner Bereich.Weitere Öl -Spezifikationen ergeben sich nach Ölart oder Additiven.Teure Öle werden meistens noch gut gefiltert
      und getestet vorm Verkauf kriegen nur anderen Namen , sonst kommen so und so vom selben Fass wie die billigen ,
      habe das selber beim Service auf Raffinerien gesehen.Anbei für Alle Viskosität Tabelle oder Link zu Fachberatung gefunden .
      Grüsse Chris
      auto-motor-oel.de/simsalabim/w…iskositaet-temperatur.png
      auto-motor-oel.de/thema/motorol/
      Explorer XLT , USA Version 2016 , 3,5L ,FFV Duratec; 216 kW/294 PS,AHK, LPG PRINS VSI 2
    • noch eine Erfahrung zu Motorölen.
      Nicht immer ist das teuerste das Beste.

      Neu überholter, alte Technik, Boxermotor.
      0W50 Öl. Hat er geschluckt wie Wasser. Eigentlich hätte Einbereichsöl w40 oder 10W40 rein gehört. Nach dem Ölwechsel, mit 10W40, war das Problem weg.
      Gruesse Uli
      out of order