Neue Plakette bis 2022

  • Heute morgen eben zur GTÜ weil KÜS lange Wartezeiten hatte. Keine Mängel, Bremsprüfung im Fahrbetrieb; auch Feststellbremse, neue Plakette bis 2022. Zum Bremsen ist er nur vor der Halle kurz angefahren und gut. Ich habe heute übrigens von allen Explorern (außer Limited) Bilder für die Versicherung gemacht. Die wollen die Explorer als Youngtimer versichern für € 145,25 pro Jahr, allerdings nur Haftpflicht.

  • erst mal Glückwunsch 8)


    welche Versicherung ist das?


    Und ob eine Teilkasko noch sinnvoll ist, überlege ich auch schon.... klauen tut die Kiste keiner, und jährlich fliegt auch kein Stein in die Windschutzscheibe.....:?:

    Gruß Winne


    Wenn die Sonne des Wissens tief steht, werfen auch geistige Zwerge lange Schatten


    99er XLT SOHC 2xx PS
    Prins VSI

  • @ winne2, ich kann Dir nicht genau sagen, welche Versicherungsgesellschaft es sein wird, weil das Angebot von einem Versicherungsmakler kommt. Diese Makler haben offensichtlich immer mehrere Gesellschaften, wo sie drauf zurückgreifen können. Ich vermute aber, daß es die Württembergische ist. Dort sind auch alle meine richtigen Oldtimer versichert, auch nur mit Haftpflicht.


    Da ich Dich gerade anschreibe: ich bin gerade dabei das Getriebeöl abzulassen. Es riecht sehr stark nach trockener verbrannter Zigarre. Farbe ist dunkel. Hat es Sinn noch den Filter zu wechseln und das Ganze mit frischem Öl aufzufüllen?

  • Macht nicht nur Sinn, sondern ist dringend nötig, am besten eine Spülung. Da ja nur ein kleiner Teil in der Ölwanne ist und gewechselt wird, solltest du das risikolos nach der Uli-Methode machen:


    Getriebeölspülung mit Filterwechsel XPII „und reduzierten Ölbad“ ein Mann Methode, ohne Risiko des Trockenlaufens.


    und ganz s zum Schluss den Filter wechseln..... und nur Mercon V verwenden


    https://www.ravenol-shop.de/ge…utomatik/ravenol-mercon-v

    Gruß Winne


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  • Gratuliere zum TÜV ! 8)



    Versicherung interessiert mich auch. Muss demnächst meinen Makler konsultieren.

    Vielleicht kann ich ihn ja in die richtige Richtung schupsen ....:)

  • Ich habe gerade die Ölwanne und den Filter abgebaut. In der Ölwanne und am Magneten ist jede Menge Schlamm. Ich habe die Ölwanne ausgespült und den Magneten gereinigt. Für heute ist Schluß, weil immer noch Öl vom Steuerblock abtropft. Ich werde die "Uli Einmann Methode" für die Spülung machen.

  • Man kann fast alle Fahrzeuge ab 20 als "Joungtimer" versichern.
    Voraussetzung ist bei den meisten, dass ein "Alltagsfahrzeug" zur Verfügung steht (kann auch ein Leasingauto sein), die jährliche Fahrleistung ist (meistens) begrenzt und es muß meistens ein Kurzgutachten vorliegen. Dann wird die Karre zum Oldtimer-Tarif versichert.

  • Hat es Sinn noch den Filter zu wechseln und das Ganze mit frischem Öl aufzufüllen?

    TÜV-Glückwunsch:thumbsup:


    Bei dunkler Getriebeölfarbe (sollte immer rot sein) macht der Wechsel von Öl + Filter +Wannen Dichtung auf jeden Fall Sinn (20L MerconV ca 100€).

    Desweiteren macht eine Sichtprüfung auf geplatzte Steuerblockdichtung Sinn.

    Das Nachziehen (wenn VB Dichtung ok) der Steuerblockschräubchen mit 13 NM

    und das begutachten der Steuerblockventil Haltebleche ist in dem Zusammenhang ebenfalls ratsam.

    Bei der Schlammbildung in der Ölwanne sollte man auch zusätzlich einen

    Öl-Inline-Filter in die Ölkühlerrücklaufleitung einbauen.

    Sollten Probleme (stark verzögert, ruckelig, ...) beim Einlegen des Rückwärtsganges vorliegen, so könnte man sich auch einmal den Rückwärtsservokolben (Unter dem Deckel mit 4 Schräubchen am Steuerblock) anschauen. Dieser Kolben hat 2 O-Ringe die verschleißen und eine Spitze die gerne mal zerbröselt.

    Die Getriebeölwannendichtungsfläche verformt sich an den Schraubenlöchern gerne mal (Lochbereich wird nach innen gezogen), dadurch kann es nach dem Anziehen der Bolzen zu Undichtigkeiten führen. Daher auf glatte Fläche der Wanne kontrollieren.

    Bei Austausch der Ölwannendichtung keine Gummidichtung (zu weich) verwenden, entweder die Ford Korckdichtung mit den Metallplättchen oder eine Fiber Dichtung. Wenn Silikon Dichtmittel verwendet werden sollte, dann nur sehr dünn auftragen. Überschüssiges Dichtmittel möchte man nicht im Steuerblock haben.


    Viel Glück weiterhin!


    Wolle

    Außer Ford keine Vorbesitzer, Ford Explorer 4X4, 4.0 SOHC, Build Date 01/10/96, EZ97, 152 KW, dark lapis metallic KN/M6681,KM: 265ooo,
    VIN: 1FMDU34E8VUA67356, Prins Autogas

  • Gestern Abend habe ich die Getriebeölspülung nach Uli`s Methode gemacht. Leider war durch den Abbau der Ölwanne nicht zu erkennen, wieviel Öl nun tatsächlich aus der Wanne gelaufen ist. Ich schätze mal, daß es nicht mehr als 2 Liter waren. Ich habe dann einen neuen Filter eingesetzt und ca. 2 Liter Mercon V eingefüllt. Dann gestartet und alle Gänge durchgeschaltet und Öl wieder abgelassen. Das Öl hatte die gleiche rote Farbe wie vor dem Einfüllen. Ausgelaufen sind max. 1 Liter. Dann habe ich das Ganze noch 2 mal wiederholt, mit dem gleichen Ergebnis. Heute habe ich die Wannenschrauben nachgezogen, den Motor laufen gelassen und das Getriebe durchgeschaltet. Dann Ölstab gezogen; ich konnte nichts erkennen, jederfalls keinen Ölstand. Ich habe dann noch zweimal Öl nachgeschüttet, aber immer noch keinen Ölstand abgelesen. Vielleicht ist es nun zuviel, also ca. 3 Liter aufgefüllt, vielleicht ist es auch zu wenig.


    Auf jeden Fall ist mir aufgefallen, daß beim Einlegen eines jeden Ganges mit anschließenden lösen der Bremse, erst einmal kein Vortrieb war. Erst nach Gasgeben und einen Moment warten fuhr der Wagen vorwärts bzw rückwärts. Schlamm und dunkles Öl war nicht mehr zu sehen. Auch der verbrannte Geruch ist nicht mehr wahrzunehmen.

  • Bei der ganzen Geriebeaktion ist mir dann aufgefallen, daß irgendwo Wasser auf dem Ende des Endtopfes tropft. Dann auch noch an der Verbindung in der Mitte. Anfangs habe ich an Schwitzwasser gedacht, aber in der Zwischenzeit habe ich gesehen, daß der Ausgleichbehälter im Motorraum vollständig leer ist. Ich habe erst einmal 1,5 Liter Wasser aufgefüllt.

    Der Leerlauf ist im unteren Bereich eine wahre Katastrophe. Das hatte ich schon einmal vor einigen Tagen bemerkt und ein zweites Mal die Zündkerzen gewechselt. Jetzt sind Motorcraft Kerzen verbaut, aber keine Besserung.

    Sollte der Motor wirklich Kühlwasser rausdrücken oder liegt das Problem in der vorher abgeklemmten Batterie? Der Explorer ist ja nicht zugelassen und so konnte ich bisher keine Einlehrnfahrt machen. Von gerissenen Köpfen beim SOHC Motor habe ich bisher nichts gehört. Der Wagen hat bisher 164.000 km gelaufen und ist zuletzt von einer jungen Frau gefahren worden.

  • so Schätzerei ist immer ganz schlecht.... deine Vorgehensweise liest sich jetzt auch ein wenig verwirrend.


    Es stimmt schon, dass der Getriebeölstand schlecht abzulesen ist, hab da auch immer meine Probleme.


    Wenn man die Ölwanne abnimmt, werden da so ca. 4,5 Liter raus kommen. Ich vermute mal, da ist noch zu wenig drin. Ist jemand greifbar, der da auch mal einen Blick auf den Peilstab werfen kann?

    Gruß Winne


    Wenn die Sonne des Wissens tief steht, werfen auch geistige Zwerge lange Schatten


    99er XLT SOHC 2xx PS
    Prins VSI

  • in der Zwischenzeit habe ich gesehen, daß der Ausgleichbehälter im Motorraum vollständig leer ist.

    War der denn in deinem Besitz bis zur Füllmarke gefüllt?

    Gibt es Rechnungen/Unterlagen ob mal was am Motor gemacht wurde.

    Kopfrisse sind am SOHC kaum dokumentiert, mir ist kein Fall bekannt.

    Von durchgebrannten Kopfdichtungen liest man ab und zu schonmal was.

    Wäre meiner Meinung nach der einzige Weg wie Kühlwasser in die Abgasanlage kommen kann.

    Wenn dem tatsächlich so sein sollte, dann würde man das Glykol in den Abgasen riechen, leicht süßlich. CO2 wäre evtl. auch im Kühlwasser -> Test.

    Kühlwasserstand auf jeden Fall beobachten.


    Der schlechte Leerlauf im Standgas kann auch damit zusammenhängen, muss nicht zwingend sein, kann noch andere Gründe haben (Ansaugtraktdichtungen, Leerlaufregelventil, Drosselklappe, Drosselklappenpositionssensor,Massenluftsensor, Steuerzeiten ...)

    Zündkerzenbild aller 6 Kerzen vergleichen, fallen da welche aus dem Rahmen (dunkler/nass), dann...

    Der Explorer ist ja nicht zugelassen und so konnte ich bisher keine Einlehrnfahrt machen.

    Wenn soweit Alles im grünen Bereich wäre, dann läuft der Explorer im kalten Standgas eine kurze Zeit etwas erhöht ca. 1100u/min und regelt dann runter auf knapp 600 u/min (ohne Klima).

    Das Ganze auch ohne Anlernphase.


    Gibt es die Möglichkeit Fehler auszulesen? Evtl. ist was abgelegt.


    Wolle

    Außer Ford keine Vorbesitzer, Ford Explorer 4X4, 4.0 SOHC, Build Date 01/10/96, EZ97, 152 KW, dark lapis metallic KN/M6681,KM: 265ooo,
    VIN: 1FMDU34E8VUA67356, Prins Autogas

  • Auf jeden Fall ist mir aufgefallen, daß beim Einlegen eines jeden Ganges mit anschließenden lösen der Bremse, erst einmal kein Vortrieb war. Erst nach Gasgeben und einen Moment warten fuhr der Wagen vorwärts bzw rückwärts. Schlamm und dunkles Öl war nicht mehr zu sehen. Auch der verbrannte Geruch ist nicht mehr wahrzunehmen.

    Das hört sich wie hier schon erwähnt nach definitiv zu wenig Öl an...


    Was deinen Wasserverlust angeht, würde ich einfach mal Kontrastmittel ins Kühlwasser kippen und dann wirst du recht schnell fündig werden mit einer Schwarzlichtlampe...Thermostatgehäuse wäre für mich ein Kandidat. Meiner hat über viele Jahre schleichenden Kühlwasserverlust gehabt, seitdem ich ein einteiliges Alugehäuse verbaut habe musste ich in den letzten 12 Monaten keinen Tropfen nachfüllen.

  • bez. des Wasserverlustes würde ich mal noch keine Pferde scheu machen (habe eher Angst, dass der gute w. gerade das Getriebe umbringt ;)).


    Die Explorer sind echte Dampfer, die haben immer viel Kondenswasser, und wenn dann dann noch Kurzstrecke dazu kommt...... erst mal Kühlmittel nachfüllen und im Auge behalten, dann weiter sehen. Es weiß ja keiner, wie lange und warum da nix mehr drin ist.....


    Heute habe ich die Wannenschrauben nachgezogen,

    äähm, du solltest nicht die Wannenschrauben nachziehen, sondern die vom Steuerblock, da kommt man nur dran, wenn die Wanne ab ist, der Wechsel scheint mir einigermaßen in die Hose gegangen zu sein.....

    Gruß Winne


    Wenn die Sonne des Wissens tief steht, werfen auch geistige Zwerge lange Schatten


    99er XLT SOHC 2xx PS
    Prins VSI

  • w.hoffmeyer

    Wenn die Wanne über Nacht runter war laufen ca. 7L raus.

    Also erst mal 0.5L nachfüllen so lange bis Öl am Stab sichtbar wird. Dann in 100 - 200ml Schritten weiter. Den Dtab immer beide Seiten anschauen. Die Seite die weniger anzeigt zählt.

    Gruesse Uli

    Klar bist du schneller

    aber ich fahre vor dir :biggrins:

  • @ Winne2: ich habe mich vielleicht etwas falsch ausgedrückt. Ich habe die Schrauben vom Steuerblock nachgezogen, waren zum Teil nicht auf 10 nm. Ölwanne habe ich nur nachgezogen, weil ich den Drehmomentschlüssel noch auf 10 nm hatte und diese Schrauben wohl 13-15 nm haben sollen. Mir macht nur der Ölstand sorgen, weil ich ihn nicht erkennen kann. Mercon V ist für das eventuelle Nachfüllen noch vorhanden.


    @ Wollimann: ich habe gerade den Explorer ausgelesen, wobei mir nur ein Verdächtiger genannt wurde: Code B 2105, niedriger Eingangspegel TP Sensor.

    Denk bitte daran was in einem vorherigen Eintrag über meine Kenntnisse von Forscan geschrieben habe. Ich bin mir nicht sicher, ob ich überhaupt alle Möglichkeiten von Forscan nutzen kann.

    Ich habe mir seinerzeit alle Einträge heruntergeladen, die mit dem Explorer bis 2001 zu tun haben. Du hast sicher gesehen, daß in dieser Liste sehr viel mehr war, aber eben nicht mit Ex bis 2001. Sicher habe ich hier etwas falsch gemacht.

    Ich gehe jetzt auf den Speicher und schaue, ob ich noch einen TP Sensor liegen habe.

  • @ Uli: da sind nie und nimmer 7 Liter ausgelaufen, max ein 1/2 Liter, den Kanister konnte ich noch mit 2 Fingern anheben. Dann muß der Wagen ja mit erheblich zu wenig Öl gefahren worden sein oder ist es verbrannt und hat deshalb zu gerochen. Wie ich schon geschrieben habe; der Geruch ist jetzt weg.

  • bin mir nicht sicher, ob ich überhaupt alle Möglichkeiten von Forscan nutzen kann.

    im Moment reicht absolut aus, Fehler-Codes auszulesen..... ein Messgerät hast du? Den TPS mal nachmessen wäre nicht falsch, kann für schlechten Motorlauf verantwortlich sein. Anleitung steht hier im Board

    Gruß Winne


    Wenn die Sonne des Wissens tief steht, werfen auch geistige Zwerge lange Schatten


    99er XLT SOHC 2xx PS
    Prins VSI

  • w.hoffmeyer

    Wenn du nicht willst dass dei Getriebe über den Jordan geht fülle solang Öl nach bis es am Maßstab sichtbar ist.

    Gibt Anleitungen dazu im Forum. Bin unterwegs und hab nur Handy

    Gruesse Uli

    Klar bist du schneller

    aber ich fahre vor dir :biggrins:

  • ps soviel Öl macht nur im realen Fahrbetrieb Probleme....

    Wird aber auch über das Überlaufrohr ausgespuckt.;)

    Sieht man dann nach einer Fahrt an der Heckklappe und am Unterboden.

    Gruß Schumi


    Denk immer daran - nach Fest kommt Lose. :D


    XP 4x4, EZ: 12/99; 4,0 l SOHC, 150 KW
    1FMDU34E2XUA43038
    Motorwechsel bei 336.500 km
    Allet schick, Dank der Helfer hier im Forum. :thumbsup:
    Aktuell: 440.000 km


    Veränderung am Fahrzeug: Rückfahrkamera im Kennzeichenhalter, CB-Funk

  • Wird aber auch über das Überlaufrohr ausgespuckt.;)

    Sieht man dann nach einer Fahrt an der Heckklappe und am Unterboden.

    Ja aber zuvor überhitzt das Getriebe. Was für Schäden dabei entstehen kann man nicht abschätzen. Kann natürlich auch glimpflich ablaufen.

    Im Stand beim befüllen passiert nichts. Wenn es jedoch jenseits von Gut und Böse überfüllt ist läufst dann auch wieder aus dem Überlauf...

    Gruesse Uli

    Klar bist du schneller

    aber ich fahre vor dir :biggrins:

  • Zum befüllen und messen vom Ölstand.

    Ist manchmal etwas tricky, da man beim rausziehen vom Meßstab das Rohr innen verölt. Beim zweiten mal prüfen hat man dann das Öl meist sonstwo und Schwierigkeiten beim ablesen.


    Am besten Zeit dafür nehmen.


    Nach dem einfüllen den trockenen Meßstab einführen und eine rauchen gehen.

    Dann Motor an ... Gänge durchschalten und einmal den Meßstab rausziehen. ablesen. Wenn unklar - oder bei zuwenig nachfüllen, trockener Meßstab rein, Motor aus und eine rauchen gehen ... dann Motor an ... Gänge durchschalten und ....


    Man muss halt - theoretisch ;) - soviel rauchen, bis das Ergebnis eindeutig und stimmig ist. :biggrins:

  • oder einen Cognac trinken gehen.... nach dem 5. am nächsten Tag erst weiter machen :biggrins:

    Gruß Winne


    Wenn die Sonne des Wissens tief steht, werfen auch geistige Zwerge lange Schatten


    99er XLT SOHC 2xx PS
    Prins VSI

  • Erst einmal vielen Dank an Alle. Ich werde morgen früh noch einmal versuchen zu messen. Vorhin war mein Elektriker hier, den ich dann gleich, zum Ablesen, in Beschlag genommen habe, aber es war genau wie Falk geschrieben hat. Man zieht den Ölstab raus und schon ist er voll Öl geschmiert und der Ölstand kann überall sein.

    Jetzt lese ich mir die Anleitung zum Prüfen des Drosselklappensensors einmal durch und hoffe morgen auch hier mehr zu wissen.

  • Das mit dem Verschmiert ist normal.

    Schau die Rückseite des Stabs an dort stimmt die Anzeige dann. Geht bei allen meinen Exen genauso.

    Gruesse Uli

    Klar bist du schneller

    aber ich fahre vor dir :biggrins:

  • Zitat

    War der denn in deinem Besitz bis zur Füllmarke gefüllt?

    Gibt es Rechnungen/Unterlagen ob mal was am Motor gemacht wurde.

    Ich habe schon einmal Wasser bis zur Füllmarke eingefüllt, den Motor ab dann immer nur zum Rangieren gefahren.

    Der Wagen stammt von einem Fähnchenhändler, der ihn angeblich bei einem anderen Händler eingetauscht hatte. Ich hatte Kontakt zu der letzten Besitzerin, die ihn mindestens 5 Jahre gefahren. Sie hat ihn dann, nach angeblichen Problemen in einer Werkstatt stehen gelassen und verkauft.

    Rechnungen über irgendwelche gemachten Arbeiten habe ich nicht bekommen.

    Als ich den Wagen gekauft habe waren kein Handbuch vorhanden. Nach Rückfrage bei dem Händler habe ich den Namen der Frau erfahren und mir die Telefonnummer besorgt. Sie hatte das Handbuch und auch mehrere TÜV Berichte, sowie die Rechnung des Ford Händlers, der die Gasanlage eingebaut hat. Da hatte ich den Wagen aber schon bezahlt und abgeholt.

    Es war alles ein wenig komisch, da am 18.04.2018 die Fahrzeugpapiere verloren gegangen waren und eine Eidesstattliche Erklärung abgegeben wurde. Der Ford hat dann neue Papiere bekommen, wo weder die Gasanlage und auch die Spurverbreiterung nicht eingetragen waren. Er wäre wieder im Oktober 2018 TÜV fällig gewesen wurde dann aber vorher verkauft.

    Das ist die mir bekannte Historie zu diesem Explorer. Inzwischen habe ich das Gutachten für die Gasanlage und auch für die Spurverbreiterungsplatten.