Poltern Vorderachse, leichtes Karosserie Schaukeln

  • Heute lief es deutlich entspannter beim Schrauben, bin auch zeitig aus den Federn gekommen.


    Seit längerer Zeit störte mich ein Poltern der Vorderachse bei Schlaglöchern bzw. schnellem Ausfedern.

    Hatte Stoßdämpfer/Radlager/Traggelenke in Verdacht, war aber nichts davon die Ursache.

    Ganz simpel, mal wieder die Stabistangen und Querlenkerbuchsen, zudem noch die Lagerung

    der Drehstäbe am Rahmen. Muss man sich nicht wundern wenn es klappert und poltert.


    Stabistangen nur unten gelöst und mit samt dem Querlenker zum Schraubstock, Stabistangenbolzen oben abgesägt.

    Eigenkreation 22 mm Vollalustangen und Querstabi+Buchsen wieder rein.

    IMG_2770.jpgIMG_2769.jpg


    Entspannt das Entspannungs Tool angesetzt und frische Unterlagen unter die Torsion Key's gelegt.

    IMG_2765.jpgIMG_2766.jpg

    IMG_2767.jpg


    Es blieb sogar noch Zeit die angebrochene Motorabdeckung mittels Alublech zu stabilisieren.

    SOHC_Blech.jpg


    Wolle

    Dateien

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    VIN: 1FMDU34E8VUA67356, Prins Autogas

  • Lief einfach gut und mal ohne Probleme,

    danke dir.

    Was macht eigentlich deine AHK?


    Wolle

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  • Wartet auf wärmeres Wetter inklusive der Stoßstange. Die ist auch noch abgebaut und noch nicht einmal entrostet. Ja ich weiß das Wetter wird gerade besser aber diesen Samstag habe ich bereits schon wieder geschäftliche Arbeit :cursing:

    Gruesse Uli

    Klar bist du schneller

    aber ich fahre vor dir :biggrins:

  • Habe noch diese Woche Urlaub, Wochenende ist auch schon verplant,

    irgendwie hat man immer zu wenig Zeit...


    Wolle

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  • Das sieht ja mal lecker aus :thumbsup:


    Die Aufnahme des Drehstabes kenne ich so noch nicht. Hat sich wohl irgendwann geändert!? Leider gerade kein Foto zur Hand.


    Grüße Jürgen

  • Hat sich wohl irgendwann geändert!?

    Yes, ab 98 sieht der Aufnahmepunkt so aus.


    99Torsionbarisolator.JPGinsulator1.jpginsulator2.jpg


    Es gab anfänglich relativ viele Beschwerden über knackende Drehstäbe.

    Kein Wunder wenn Metall auf Metall reibt und der Rost dazu kommt.

    DSCN3284.jpg


    Bis Ende 97 waren die Einstell Nocken noch mit einem Kevlar Belag beklebt,

    der sich aber irgendwann verabschiedet hat.

    Nocken.jpg


    Anfänlich hatte ich PU Material dazwischen, hielt aber nur 3 Jahre,

    jetzt ist es Material aus dem Riementrieb Sektor.

    PU-Streifen.JPG

    riemenmaterial.jpg


    Hält evtl. etwas länger, mal sehen.


    Wolle

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  • Weis es nicht genau, dieser Kevlarbelag wurde bis 97 eingebaut,

    hielt aber nur bedingt lange, somit entstanden dann diese Knackgeräusche.

    Meine ersten Drehstäbe hatten um den Sechskant vorne im Querlenker sogar noch

    eine Art Korkbeschichtung, wahrscheinlich auch um die Geräuschübertragung zu minimieren.


    Die Aufnahme/Auflage der Drehstäbe ab 98 hat das Problem sozusagen elemeniert

    mit diesem grünen vibration damper absorber.

    Es gibt sicher viele Geräusche bei so alten ausgelutschten Fahrzeugen

    an die man sich gewöhnt.


    Man muss nur unterscheiden zwischen bösen und weniger wichtigen Geräuschen.

    Knackt es in der Lenkung :thumbdown: oder knackt es wenn man einen Kantstein hochfährt?

    Mit der Zeit kann man die Geräusche schon relativ gut zuordnen.


    Was will man auch von einer Drehstab/Blattfeder Achsaufhängung erwarten.

    Ist günstig, relativ haltbar, strapazierfähig, dafür rumpelig.

    Hier ein Vergleich zwischen Torsion und Umbau auf Feder Dämpfung beim Ranger.

    Ganz gut zu sehen wieviel feiner die Coil Spring reagiert.


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    Wolle

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  • In den letzten Tagen hat sich der Poltergeist wieder im Explorer eingenistet.

    Nach Stabistangentausch und Neulagerung der Drehstabnocken war eine Weile Ruhe,

    aber das Poltern bei Schlaglöchern ist heftiger als zuvor.

    Zudem kommt noch ein unstetes Jaulen bei Gaswegnahme aus dem Diff/Antriebswellen Bereich dazu.


    Wollte dem Poltern nun nochmals auf den Grund gehen und habe den kompletten vorderen Antriebsstrang, Radlager und Dämpfer

    ausgebaut. Nun kann man sehr schön alle Traggelenke, Spurstangenköpfe und Querlenker in Augenschein nehmen.

    Alles ersteinmal im grünen Bereich, bis auf Antriebswellen (zuviel Spiel beim Verdrehen) und das Diff hat jede Menge Backslash.

    Die Radlager haben ihr Werksfett malwieder aus der Rückseite gedrückt ohne das die Lager dabei Spiel haben.

    Dämpfer lassen sich einwandfrei kompriemieren ohne Knacken/Haken usw.

    Vordere Kardan hat Spiel im Gleichlaufgelenk, Kreuzgelenk ok.


    Also keine offensichtlichen Poltergeistkandidaten.

    Die Drehstablagerung nochmal angeschaut, ist nicht geplatzt oder gerissen.

    Was mich nur etwas merkwürdig gestimmt hat sind die Drehstäbe selbst, konnte sie ohne Mühe

    aus den Querlenkern ziehen und die Einstellnocken relativ einfach abziehen.

    Habe Rost und damalige Farbreste entfernt, die Drehstäbe haben dann ein ordentliches Spiel

    in Querlenkern und Nocken. Keine Ahnung was sich da in letzter Zeit verändert haben soll,

    zudem haben die Drehstäbe eine hohe Vorspannung.

    Diese Vorspannung kann sich meiner Meinung nach auch nicht aufheben sowie man

    durch ein Schlagloch fährt.


    Aber was solls, wenn man schon Alles auseinander hat ein paar dünne 0,5 mm Edelstahlblechstreifen

    aus Mutties Tortenrahmen geschnitten und an den vier Punkten eingesetzt.

    Mal sehen ob das jetzt was bringt, solche Geräusche nerven einfach nur.

    Kardan, Radlager, Wellen, Dämpfer kommen neu, frisch abgedichtes jüngeres Ersatzdiff ist schonwieder

    eingebaut.


    IMG_2801.jpgIMG_2799.jpg


    Wolle

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  • Schön gemacht :top: . Spiel eliminieren kann jedenfalls nicht schaden. Im Querlenker haben meine Drehstäbe auch viel Luft, die Hebel sitzen bombenfest :denk:. Bei dem Rundumschlag wirst du hoffentlich das Problem mit erwischen.


    Die Sache mit dem Tortenrahmen gerade meiner Gattin erzählt. Wollte nur anmerken das auch in anderen Familien mal ein Küchenutensil zum Basteln gebraucht wird.....Der Schuss ging ja sowas von nach hinten los....angeblich wären im letzten Jahr ein Sieb, ein Messbecher, mehrere Tupperdosen und Originalton " wer weiß was noch alles" verschwunden....


    Na ich kann mir das auch nicht erklären..... :saint:


    Grüße Jürgen

  • Bin auch überzeugter Zweckentfremdungstäter, gerade bei Tubberdosen :ditsch: ...

    warum haben die Damen der Schöpfung eigentlich soviel davon :denk:

    Schade, dass Tubberware keine Poltergeräusche beseitigen kann,

    werde berichten.


    Wolle

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  • Probefahrt ernüchternd, Poltern ist fast weg, dafür rechts ein unregelmäßiges Knacken nur bei Unebenheiten.

    Kann man auf glatter Fahrbahn mit Schlingerfahrt nicht einmal provozieren.

    Dazu noch eine leichte Unwucht nur beim Anfahren, neue Kardan nehme ich an.

    Langsam gehen mir die Lust und die möglichen Ursachen aus. :(


    Wolle

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  • Antriebswelle, Radnabe?

    Gruß Schumi


    Denk immer daran - nach Fest kommt Lose. :D


    1. XP 4x4, EZ: 12/99; 4,0 l SOHC, 150 KW
    1FMDU34E2XUA43038, Motorwechsel bei 336.500 km
    Ins Koma gefallen bei: 460.000 km - wird nicht wiederbelebt.

    2. XP 4x4 "Limited", EZ 07/2001, 4,0 l SOHC, 150 KW

    1FMDU73E71UB48450

    Aktuell: 309.000 km


    Veränderung am Fahrzeug: Rückfahrkamera im Kennzeichenhalter, CB-Funk

  • wollimann, Poltern fast weg ist ja wenigstens ein Teilerfolg.


    Knacken wirklich vom Fahrwerk? Nicht das sich irgendetwas anderes bewegt und gegen die Radhausschale schlägt....


    Unwucht Kardan beim Anfahren? Find ich unpassend, sollte der sich nicht beim Fahren bemerkbar machen wenn die Unwucht schon beim Anfahren zu merken ist?


    Viel konstruktives war das nicht aber Geräusche ist immer schwierig....


    Weiter viel Erfolg


    Grüße Jürgen

  • Langsam glaube ich auch nicht mehr ans Fahrwerk, bei Gelegenheit schaue ich mir mal die Motor

    und Getriebelagerung an.

    Die Geräusche auf ebener Fahrbahn sind schon spürbar besser geworden, insgesamt vom Diff und Antriebwellen

    auch leiser, ja Teilerfolg -> besser als garnichts.


    Die von mir anfänglich beschriebene Unwucht ist garkeine Unwucht,

    habe eben festgestellt, dass plötzlich der automatische Allrad nur

    beim Anfahren leicht pulsiert, aber auch wieder aufhört (zu sehen an der flackernden Kontroll LED im Brown Wire Mod Schalter).

    Automatischen Allrad abschalten -> Pulsieren weg.

    Möglicherweise liegt das an den neuen Radlagern/ABS Sensoren, war vorher nicht der Fall.


    Ersteinmal eine schöpferische Pause einlegen :prost:


    Wolle

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  • Möglicherweise liegt das an den neuen Radlagern/ABS Sensoren,

    Dazu fällt mir ein...bei meinen neuen Radnaben war das Gehäuse der ABS Sensoren dicker als original. Beim Aufschrauben der Bremsbleche auf den Achsschenkel pressten diese auf den Sensor. Das reichte aus den Sensor leicht auf den ABS Ring zu drücken. Merkte das nur weil ich die Einheit im ausgebauten Zustand montiert hatte. Beim Drehen der Radnabe war eine leichte Rastung zu spüren. Im Eingebauten Zustand mit Antriebswellen nicht zu merken. Abhilfe brachte leichtes Abschleifen des Sensorgehäuse von hinten. Eine Fehlfunktion der Sensoren wäre durch verringerten Abstand zum Ring gut möglich. Das könnte vermutlich Auswirkungen auf den automatischen Allrad haben???


    Grüße Jürgen

  • Habe genau das Gleiche mit den Bremsblechen und den Sensoren, habe mir nur nichts dabei gedacht,

    Bremsbleche passten ja trotzdem, lagen nur auf/an den Sensoren an.

    Ob sich das jetzt so auf den Allrad auswirkt :/ ?

    Die Sensoren sind doch fest angeschraubt, wie soll das Blech die Sensoren "runterdrücken"?


    Wolle

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  • Sensoren sind doch fest angeschraubt, wie soll das Blech die Sensoren "runterdrücken"?

    Die Spannung durch das Blech hat bei mir genügt den Sensor etwas auf den Ring zu drücken. Mehrfach durch Blech rein und raus getestet. Sensorgehäuse an der Druckstelle abgeschliffen, Blech rein, Problem weg. Da ich die neuen Radnaben mit oxyblock gestrichen hatte, zwar sorgsam an den Radlagern vermieden habe das etwas ins Lager läuft, war ich zunächst auf der falschen Fährte und dachte ich hätte mir die Lager versaut. War aber eindeutig das beschriebene Problem. Beide Seiten identisch. Kein Zweifel.


    Ob das Problem durch die Pulverbeschichtung leicht verstärkt wurde kann ich nicht sagen. Aber die max. 0,1mm sollten nicht ausschlaggebend sein.


    Im WHB finde ich nur einen maximalen Abstand zwischen Ring und Sensor. Aber schleifen sollte er sicher nicht.


    Screenshot_20220526-133154_Samsung Notes.jpg


    War auch nur eine Idee. Ob der Sensor zu dem beschriebenen Problem führen kann weiß ich nicht.


    Grüße Jürgen

  • Da ich sowieso neue Bleche brauche werde ich der Sache nachgehen

    wenn sie eingetroffen sind.

    Würde dann eher versuchen das Blech anzupassen als den Sensor zu beschleifen.

    Aber dennoch Danke für den Hinweis bzw. deine Idee.


    Wolle

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  • Wie die Sensoren aussehen wird wohl an den verschiedenen Radlageranbietern liegen.

    In meinem Falle ragt der Sensorkopf in einem bestimmten Winkel aus dem Radlager.

    Denke eher, dass das Blech schon auf dem Kabel anliegt, hab nur keine Lust jetzt nachzuschauen.

    (hatte versehentlich das Radlager verdreht eingesetzt, so lag der Sensor im "Freien")

    Wenn jemand die Teile Nummern der Bremsschutzbleche braucht.

    F57Z2K004AA rechts

    F57Z2K005AA links


    Wolle

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  • Nein meine sind noch voller Blech, noch kein Teesieb.

    Hatte sie schonmal gepinselt, leider ohne vernünftige Grundierung.

    Lack blättert ab, darunter die rote Pest, naja selbst Schuld.


    Wolle

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  • Nachdem sich nach dem Poltern nun laute Klappergeräusche von hinten eingestellt haben, waren diese jedoch schnell zu finden. Beide hintere Stabistangen sind an der oberen Rahmenbefestigung abgerostet und klappern nun lustig auf den Blattfedern herum, daher wohl auch das leichte Schaukeln der Karosse.

    Wenn es doch immer so einfach wäre...


    Wolle

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