Beiträge von Falk4x4

    Öl riecht so verbrannt als ob es drinnen gefunkt hätte :lol: und wenn ich nun ein Gang einlege was er noch macht :thumbup: dann ist es so, als ob ich da noch ein wenig im Öl Rum wühle und der Wagen schaukelt auch etwas vor bzw zurück doch dann kommt Drehmoment Abriss und dann das Geräusch wie bei der Bohrmaschine wenn man da kein Gang eingelegt hat und die Zähne im Getriebe poliert


    Die Frage für mich ist nun was mach ich nun

    Ich denke mal, du hast aus dem Getriebe alles herausgeholt, was nur geht. Mehr kann man nicht machen. Das ist jetzt einfach fertig.:(


    Kommt jetzt drauf an, wieviel dir der Wagen selber wert ist.

    Über 250000km … da ist der Unterhalt praktisch bei jedem Fahrzeug schon fast Hobby. Und´n Hobby kostet halt.

    Wenn du das so siehst, kommt es halt schon mehr auf den Geldbeutel an was man wie macht/macht.


    Gibt da ja mehrere Optionen. Vom verschrotten bis zum Neuaufbau und alles was dazwischen liegt ….

    Die Lenkung ist undicht und muss eh nochmal raus.

    Weis man denn schon wo genau ?

    An den Leitungsanschlüssen wäre ggf. nicht so das große Problem. An den Dichtungen der inneren Spurstangen schon.

    Da müsste das Lenkgetriebe neu gedichtet werden (mit dem Satz von Wolle seinem Foto oben) oder gleich ein intaktes montieren.


    Das Problem bei den Lenkgetrieben ist, das man das auch beim aus- und einbauen schrotten kann.

    Um die inneren Spurstangen zu wechseln benötigt man ein Spezialwerkzeug. Hat nur kaum jemand.

    Und dann wird die Lenkung einfach komplett nach links/rechts gedreht und der Schraubenschlüssel angesetzt.


    So z.B.:



    Dabei wird das innere des Getriebes und die Dichtungen über Gebühr belastet und man kann mit etwas Pech auch ein nagelneues Lenkgetriebe beschädigen.


    Ich habe mir das Werkzeug selber gebaut:




    Damit geht das ganz easy und sicher.

    Ein Foto/Bezeichnung/Nummer vom original Spezialwerkzeug habe ich leider nicht.



    Wenn du die Faltenbälge nochmal wechseln (lassen) willst, brauchst du natürlich kein Fett dort einfüllen. Sie sollen halt nur an den Schellen halbwegs wasserdicht sein.

    Übrigens haben die neuen Faltenbälge keine Einführung für die Leitung.

    Das ist jetzt nicht soo toll, aber auch kein ganz großes Problem.

    Der Luftdruckausgleich links/recht ist ja nur deshalb notwendig, weil die Faltenbälge ab Werk so ziemlich Luft- bzw. Wasserdicht montiert sind.

    Hintergrund sind die - zwar sicher hochlegierten - Stangen im Lenkgetriebe, die aber auch nicht dauerhaft gegen Rost immun sind. Kommt da Wasser dran rosten die stellenweise und zerstören dann die Dichtungen. Ergebnis ist Ölverlust.


    Wenn keine originalen Faltenbälge organisiert werden können, dann würde ich mindestens in diese ein Portion Fett einfüllen. Hält dann ggf. bis zum Fahrzeuglebensende.



    Hochdruckreiniger untenrum sehe ich überhaupt kein Problem.

    Nur das übliche beachten. Nicht unbedingt die Elektrik fluten etc. …


    Für die gezielte Suche nach Ölundichtigkeiten ist die Methode von Wolle m.E. auch besser.

    Den Bereich großräumig abwischen/reinigen und beobachten.

    Wenige Tropfen in der Woche sind (für mich) eher ein optisches Problem. Motorölstand ab und zu mal prüfen.

    Dichtring vom Motor dann wechseln wenn das Getriebe eh mal raus muss.

    Nochmal die Luftleitung am Lenkgetriebe.


    Hier besser zu sehen.

    Sie liegt mehr auf dem Lenkgetriebe. Ohne extra Befestigung. Nur rechts/links in den Faltenbalg eingesteckt.


    Sorry … komisch - auch hier bin ich von der Verschraubung der Getriebeverlängerung ausgegangen.

    Werde wohl langsam :crazy:


    Die untere Schraube hat m.E. zum Glück nicht viel zu tragen. Oben wäre sicher schlimmer.

    So würde ich die tatsächlich nur einkleben und nach Gefühl anziehen.


    Diese Leitung gehört vor das Lenkgetriebe. Und zwar führt die von rechts nach links und endet jeweils in dem Faltenbalg.

    Auf dem Foto eingekreist. Die Aufnahme im Faltenbalg knapp daneben ist auch zu sehen.


    Ja klar - Explorer II OHV Euroversion von 95-97.

    Da musst du mal in deine KFZ-Papiere schauen und dein Profil dann ändern.



    Und wenn da EZ 93 steht stimmt was grundsätzlich nicht. :???:




    --- upps - überschnitten. Uli schrieb es schon.

    Falk4×4 Ich habe nur ein D (weiß untersetzt) !

    Meine stell Möglichkeiten. P,R,N,D(weiß untersetzt) 1,2 . Habe aber am schalthebel ein Knopf

    Na dann hast du mit Sicherheit keinen 93er Explorer I, sondern einen Explorer II.

    Da gibt es schon grundsätzliche Unterschiede.


    Beim Explorer II würde ich das Problem am Wählhebelstellungssensor suchen.

    Findest du am Getriebe am Ende des Schaltseilzuges.

    Zuerst mal den Stecker dort prüfen. Eventuell nur eine Kontaktschwäche.

    Der Sensor lässt sich auch einstellen. Beschreibung hier irgendwo im Board.

    Der Sensor lässt sich auch öffnen und reinigen. Beschreibung dito.

    Der Austausch gegen einen gebrauchten geht auch fix.

    So oft gehen die eigentlich nicht kaputt.


    Macht das Getriebe in der Stellung gar kein Mucks … kein rucken o.ä. ?

    Wenn die Ölwanne vorne trocken ist, dann sollte die Dichtung irgendwo dazwischen etwas undicht sein.

    Soft nachziehen kann man ja mal probieren.

    Eventuell vorher mal abwischen und nochmal beobachten. Eventuell kann man das Leck dann besser lokalisieren.

    Daher auch die Idee das Öl mal zu wechseln.

    Wenn du das vorhast, dann benötigst du eh einen neuen Filter + Dichtung,

    Für letzteres gibt es da mehrere Versionen.

    Ford Original - Gummi mit eingelassenen Abstandhaltern.

    Gummi ohne, Kork … diverse Anbieter etc.

    Hochfest einkleben ?


    Ist schon etwas kritisch, da wohl m.E. kurz dahinter die Getriebeabstützung sitzt.

    Ist es denn ein 4x4 oder 2WD ?


    Zum durchbohren für längere Schraube mit Mutter wird wohl recht wenig Platz zwischen Gehäuse und Steuerblock sein. Müsste man mal schauen.

    Aber Südamerikanischen Schraubern traue ich auch so eine Lösung zu …

    Pragmatisch … halten und funktionieren muss es.:biggrins:

    Bei meiner 93 Exe habe ich auf D keinen vortrieb in den anderen Stellung fährts was oder woran könnte es liegen kann mir evt jemand Helfen

    In beiden D Stellungen ?


    In der ersten (weiß unterlegt) werden alle Gänge + Overdrive geschaltet.

    Im nächsten D nur die Gänge 1-3.



    Ungewöhnliches Problem. :???:

    Den Hinweis mit dem Kabelbinder und Zündschloss finde ich interessant. Als ich die Tempomatschalter getauscht hatte, habe ich diesen Kabelbinder um das Zündschloss gesehen und mich gefragt was das soll. Ich hatte den Kabelbinder aber an Ort und Stelle gelassen. Allerdings habe ich dann irgendwann später diesen Kabelbinder im Fußraum gefunden.

    Ich glaube, dass werde ich mir mal als erstes anschauen.

    Mit Glück, war es das schon.


    Sieht dann so aus - bei mir:




    Ich drücke mal die Daumen ...

    Es müsste eine Art Kamm zwischen Ritzel und Gehäuse geklemmt werden, dann kann die Welle nicht durch den Magneten rausfliegen.

    Ein Stück weiches Holz/Holzleiste dazwischen geklemmt erfüllt eventuell den gleichen Zweck ?


    Zum abdichten reicht doch hier sicher 08/15 Dichtpaste. Was halt gerade da ist.

    Ist da original irgendwie was dazwischen ?

    Denn so dem Wetter ausgesetzt ist der Motor ja m.E. auch nicht.

    Wenn man mit 3 Drähten die sehr feinen Bandfedern für die Schleifkohlen arretiert, dann bekommt man die Welle problemlos in das Gehäuse eingefädelt und die Kohlen liegen am Anker an.

    Die 3 Drähte entnehmen und gut is, so gedacht.

    Ab da würde ich wohl versuchen, den Anker an dem Aluteil mit dünnem Draht zu fixieren..

    So weit wie es geht dann den Anker in das Blechgehäuse schieben, den Draht durchschneiden und herausziehen.

    Fisselig … ich weiß, was da für Kräfte wirken. X/



    Mal zum ursprünglichen Problem.

    Ich habe da ein paar Fragen. :eyes:


    Die Kontakte im Wischer-Hebel / Multifunktionsschalter sind ja recht filigran.

    Die Kontaktplatte auch recht fein unterteilt.

    Da sind wohl ca. 10 Funktionen/Positionen die da Strömlinge durchleiten sollen.


    aus - 7x Intervall - schnell - ganz schnell und dazu noch die Ansteuerung der Wischerpumpe inkl. Wischerfunktion.


    Im Hebel ist ein Kabelbaum mit 3 Kabel.

    Hier zu sehen.




    Hinter dem Drücker die Platine:




    und die feinen Kontaktfüße - 5 Stück:




    Könnte man denn diesen Schalter und seine vielfältigen Stellungen irgendwie durchmessen?

    Kann es sein, das die Intervallprobleme daher kommen können, wenn die Kontaktfüße genau auf der Lücke stehen und damit u.U. gleich vier Kontakte schließen statt zwei ?

    Das GEM kann dann wahrscheinlich mit der Info nix anfangen.


    Anschlussfrage:

    Ich gehe mal davon aus, das das GEM dann über verschiedene Voltstärken den Wischermotor schneller oder langsamer steuert.

    Ist das so ? Oder isses ganz anders ?:--:

    Eventuell kann das ja mal jemand ´nem Elektro-DAU wie mich verständlich erklären.

    Sitz das GEM beim 99ziger nicht im Motorraum links an der Spritzwand?

    Das was du meinst, ist das PCM - das Haupt-/ Motorsteuergerät.


    GEM ist "nur" für diverse elektrische Verbraucher und deren Koordination zuständig.

    Ich meine, der Wagen fährt sogar ohne GEM, aber niemals ohne PCM.

    Das einzige was ich noch fest gestellt habe ist das das Innenlicht nicht geht.

    Aber super das ich nun weiß wo das GEM sitzt.

    Innenlicht mal am Drehschalter/Dimmer geprüft ?

    In der obersten Stellung nach dem einrasten ist das Innenlicht auf permanent-an geschaltet.

    Glühlämpchen i.O. ?

    Ich meine, es gibt auch ein Innenlichtrelais.


    GEM hat vier Stecker.

    Da müsste man mal in die Tiefen der Schaltpläne eintauchen, um genau zu sehen, welcher Stecker/Kabel für das Wischergeschwindigkeitsrelais verantwortlich ist.


    Ich sehe nur Steckerbezeichnung C9001a - mit 26 Pins. Müsste also der größte sein.

    Leitung 647 Farbe GY/LB. (grau/hellblau)


    Keine Ahnung, ob und wie man da den Durchgang vom Relais zum Stecker messen kann. Und was da ankommen muss ? Geht ja um Wischergeschwindigkeit ...

    Dann ist immer die Rede von GEM/CTS - aber wo finde ich das Teil. Das GEM scheint ja sowas wie die zentrale Steuerung zu sein ....

    Das GEM sitzt hinter dem Radio links.


    Foto: der Kasten wo der Pfeil drauf zeigt.




    Haben noch andere elektrische Verbraucher Ausfallerscheinungen ?

    FH, Innenlicht o.ä. - dann wäre GEM naheliegend.


    Vermute aber eher doch Elektrowurmproblem am Relais, an einem Stecker dazwischen o.ä.

    Der Multifunktionshebel ist neu - oder auch ein gebrauchter ?


    Relaisbelegung im 98/99er SOHC:



    Mal mit deinem vergleichen.

    Ab und zu wurde schon mal was geändert. Und alles stimmt in den WHB auch nicht immer.

    Nochmal zwei Gedanken zum Problem.


    Die Sensoren, die die Drehzahl vordere/hintere Kardanwelle messen, arbeiten in einen bestimmten Bereich. Wird der über-/unterschritten gibt es eine Fehlermeldung.


    Der Bereich kann auch über-/unterschritten werden, wenn die Reifenabrollumfänge von vorderen und hinteren Reifen mehr als üblich abweichen. Abgefahrenes Profil oder verschiedene Reifenmarken montiert ?


    Auch möglich, das das VG selber schon so verschlissen ist, das die Sensoren einen unüblichen Drehzahlunterschied feststellen, weil halt das Kupplungspaket schon durchrutscht oder - wegen keimigem/alten Öl - schon festgebacken ist.

    Ist bekannt, ob und wann da schon mal das Öl gewechselt wurde ?

    Wenn nicht - mal reinschauen und prüfen. Eventuell findet man da nur noch Sirup. X/





    @Mods: Das Thema bitte mal in die Explorer-Technik Ecke verschieben. :)

    ...noch eine Frage - da sich beim Fahren und Schalten an sich nichts irgendwie komisch anfühlt oder anhört und nur das Geblinke der Lampen mir ein schlechtes Gewissen macht - kann ich so noch ne Weile bis Weihnachten fahren?

    Das blinken deutet "auf einen Fehler im Allradsystem hin.

    Es gibt ja m.E. nur diese zwei Sensoren (in Verbindung/Abgleich mit den üblichen - Geschwindigkeit/Drehzahl/Gangwahl etc), die Signale aus dem 4x4-System "senden". Und liegen die außerhalb der hinterlegten Werte (Drehzahl vordere/hinter Kardanwelle), wird ein Fehler gemeldet.


    Wenn keine auffälligen Veränderungen beim fahren bemerkt werden (Verspannungen/ruckartiges zuschalten der VA o.ä.) ist das fahren jetzt an und für sich kein Problem. Allrad könnte ggf. nur in einer Situation die Allrad erfordert nicht funktionieren.


    Wenn kein Gerät zum auslesen zur Hand ist, greife ich oft zum einfachsten Mittel/Test.

    Einmal die Batterie ein paar Minuten abklemmen und dann wieder anklemmen.

    Tritt der Fehlercode dann oder später wieder auf, liegt tatsächlich ein Problem an.

    In der Situation ggf. mal die Fahrsituation sich merken. (Gangwechsel/beschleunigen/Kurve o.ä.)


    Oftmals hat(te) sich das(ein) Problem dann aber auch schon mal erledigt. :)


    Viel Erfolg und ...

    War doch so, das man am Stellmotor vom SOHC den Deckel zwar abschrauben kann, aber nicht an die darin befindlichen Leiterbahnen rankommt.


    Foto:




    Das blinken könnte auch auf einen Sensorfehler hindeuten.


    Mal den Stecker checken, und ggf. die Sensoren heraushebeln/drehen.

    Vorsicht dabei ! Die brechen leicht ab. Im Zweifel die Finger davon lassen.


    Sensoren müsste man aber auch ausmessen können.

    Eventuell kann da jemand was dazu sagen/schreiben.:)

    Hatte ich auch schon mal.


    In´s Handbuch schauen, und mal die entsprechenden Sicherungen und Relais raussuchen.

    Gibt mehrere davon die Einfluss auf das VG haben.

    Sicherungen / Relais mal nacheinander ziehen. Ggf. dabei immer einmal Zündung ein/ aus.

    Eventuell macht es irgendwann mal klick.


    Bei mir hat es geholfen. Weiß nur nicht mehr welche Variante konkret.


    Vielleicht hilft auch nur einmal die Batterie abklemmen.



    Wenn nicht - Stellmotor abbauen und die Welle (Spitze) mit der Hand/Zange auf high drehen.

    Motor auch verdrehen und wieder montieren.


    Viel Erfolg und ...

    Jetzt funktionert der dritte Gang gar nicht mehr (immer noch nur Fehler 0733) und das Getriebe springt nach dem Hochdrehen mit einem Ruck in den 4. Fehler kommt dann auch sofort, nicht immer erst bei warmem Getriebeöl. 1,2,4,5 und R funzen einwandfrei.

    Habe ich das Band geschrottet? Oder gibts noch einen Funken Hoffnung? Kann man bei abgenommenem VB erkennen, ob das Band hin ist, oder vielleicht nur ausgehakt?



    Gruß und Dank

    Was passiert eigentlich, wenn man einfach so weiter fährt ?

    Vermutlich gar nicht so viel … wenn überhaupt.


    Prüfe mal die Gangwahlstellung 2. Dann sollte das Getriebe im 3. Gang anfahren und diesen halten. Theoretisch …

    Wird er hier wahrscheinlich nicht mehr können.


    Wäre aber m.E. egal. Zum fahren reicht es noch.

    Persönlich würde ich wahrscheinlich den Overdrive abschalten. (Aber auch nur, weil ich nicht weiß, ob diese Band ggf. auch was mit der Wandlerkupplungssteuerung zu tun hat.)

    Und halt nicht unbedingt viel Strecke machen.

    Ölbeschaffenheit öfters kontrollieren.


    Und dann besseres Wetter und Zeiten abwarten … 8)

    Wo komme ich ohne zu bohren sinnvoll mit dem Kabel vom Fußraum durch den Spritzschutz zur Batterie im Motorraum? Am besten auf der Beifahrerseite... habt ihr einen Tipp?

    Ohne bohren wird es sicherlich frickelig. Die Kabel sind ja sicher recht dick.


    Probieren kannst du es bei den zwei Kabeldurchführungen Beifahrerseite rechts.

    Siehe Foto:


    Oder unter der Mittelkonsole.

    Diese (und einen Sitz) ausbauen, Teppich beiseite legen.

    Darunter befindet sich die Blechplatte, wo normalerweise der Schalthebel für Schaltgetriebene Explorer sitzt. Müsste auch auf dem Foto am unteren Rand zu sehen sein.

    Die Platte kann man abschrauben, oder gleich so ein Loch rein bohren.

    Kommt man halt oberhalb vom Getriebe raus, und kann die Kabel weiter nach vorne ziehen.

    Vielleicht die sauberste - weil komplett verdeckte Lösung ...

    Ist der Temperatur Schaltpunkt erreicht schaltet Gas Zulauf zu , die Benzin Einspritzleiste ab , statt dessen wird die Gaseinspritzung mit Ihren Ventilen aktiviert..

    Ich vermute - neben einer ggf. verschmotterten Kühlwasserzuleitung/Temp.Sensor auch einen Zusammenhang mit der recht langen Kühlwasserleitung zum Verdampfer hin.

    Die verläuft genau vorne im Fahrwind unterhalb vom Motor/Kühler. Zwar auch isoliert, aber je kälter es ist, um so weniger Wärme kommt am Verdampfer an bzw. um so länger dauert es bis überhaupt ein Umschaltpunkt erreicht wird.

    Muss ich mir mal genauer anschauen. Eventuell hilft schon einer Verlegung derselben.


    Das Problem ist wahrscheinlich auch eine Summer mehrerer Ursachen.

    So, wie ich das bei der Werkstatt erfragt habe, könnte man das noch umrüsten - würde sich aber wohl für das Auto nicht "lohnen" - Pfft... diese Geringschätzung! :--:


    Scheint also früher normal gewesen zu sein...


    Kosten lagen soweit ich weiß bei ca. 200 €/Zylinder + erneute Justierung der kompletten Anlage und Einspritzung (nochmal 100-200€?)

    Ich vermute hier mal, das sie dir eine modernere Anlage einbauen wollen, und die alte teilweise ersetzen. Gastank könnte ggf. bleiben.

    Neu eingebaute Gasanlagen benötigen ja seit einiger Zeit so eine Zertifizierung. Da wird es wahrscheinlich nur wenige Varianten geben. Die dann ggf. besser von der Hardware und Softwareseite funktionieren.

    du kannst die KME auch zum Umschalten zwingen. Egal ob Motor an/aus während der Fahrt oder im Stand. Einfach die Anlage ausschalten und dann den Knopf solange gedrückt halten bis sie sich von alleine einschaltet.

    Habe ich jetzt so noch nie gewusst, geschweige denn gemacht.

    Wäre ja phänomenal, wenn ich endlich mal Herr meiner Gasanlage sein könnte. :thumbsup:



    Mal zum Problem:

    Da der Motor-Kühlwassertemperatursensor wohl gar keine Rolle spielt, kommt ja eine Fehlfunktion des Kühlwassersensor der Gasanlage eher in Frage.


    Wenn der Schmotter, den man da an den Verbindungsstücken und Verdampfer sieht, sich auch im inneren befindet, wird

    a) ggf. der Durchfluss vom beheizten Kühlwasser zu gering sein - um ausreichend Temperatur an den Fühler zu bringen ?

    und/oder

    b) der Fühler selber stark verschmoddert ist.


    Wird der Fühler selber direkt vom Kühlwasser umspült ?

    Ist ein Wechsel einfach ? Kühlwasser teilweise ablassen ?

    Nun, für die Gasanlage würde ich schon gerne zu ´nem Fachmann fahren.

    Das Thema ist für mich ohne Diagnosegerät etc. einfach kaum greifbar.

    Nur Fachleute werden immer rarer seit der Einbauboom vorbei ist. Und von der KME hatte eh kaum jemand in meiner Nähe Ahnung/Software/Technik.


    Egal - hat ja bis jetzt fast ohne Probleme jahrelang funktioniert.

    Wahrscheinlich aber auch, weil die jetzt vielleicht gerade mal 20000 Meilen gelaufen ist. (Gestern gerade 60000 Meilen Gesamtfahrleistung von dem Fahrzeug geschafft)

    Einmal Elektrikprobleme - ging von selbst weg und einmal Filterwechsel/Wartung vom Christian/Berlin. Das war´s bis jetzt.


    Zum derzeitigen Problem: es scheint erst mal weg zu sein.

    Meine heilenden Hände … :)


    Habe mal alle Komponenten visuell gecheckt. Hier und da gewackelt, elektrische Kontakte mal sauber gemacht.

    Und … spätestens nach 1500/2000m schaltet sie um. Also wie bei den Temperaturen gewohnt.


    Hier mal ein paar Bilder von der etwas vernachlässigten Anlage::--:





    Kein Wunder, das sich da die Strömlinge ekeln.




    Nehme an hier sitzt der Temp.Sensor ?:




    Teilweise doch schon mal erneuerungsbedürftig.

    Da muss ich mal im Sommer ran.



    Ist das Ding undicht ? Was passiert da ? Ähnliche Optik an allen Schlauchverbindungen.

    Wasserverlust kann ich aber nicht feststellen.




    Was ist das ? Der MAP-Sensor ?




    Schaltet Deiner denn auch auf der Autobahn um? Bei meinem muss ich immer schauen, dass ich vor der AB auf Temperatur bin, da er nur bei Anfahr-Drehzahlen umschalten kann - da ist einem das natürlich wichtig, dass er ruck-zuck umschaltet... sonst ist die lange Autobahnfahrt ohne Sparmodus zu absolvieren.

    Das habe ich ja hier auch bemerkt.

    Wenn er nicht umschaltete, dann auch ewig nicht. Also vermutlich wie bei dir - einmal in Fahrt dann eher nicht. Bis man mal angehalten hat - z.B. Ampel, Stop/Neustart bei warmen Motor, dann schaltete die Anlage um.


    Bei mir scheint das Problem - warum auch immer - erstmal gelöst zu sein.

    Werde das aber noch mal in die andere Fahrtrichtung testen. Da stehen keine Ampeln … ^^

    Welchen MAP sensor hast du verbaut?

    Da müsste ich erstmal schauen was da wo verbaut ist.


    Habe eher wenig Ahnung von Gasanlagen. Da kümmert man (ich :eyes: ) sich meist erst drum, wenn was im argen liegt.


    Komponenten mal nachschauen und Stecker reinigen bekomme ich aber schon hin.


    Die Frage nach dem Kühlwassertemp.sensor zielt auch dahin, da dieser quasi fast direkt hinter dem Lüfterrad /Thermostatgehäuse im (derzeit kaltem) Fahrtwind steht.

    Für das Motorsteuergerät mag der übermittelte Wert noch o.k. sein. Läuft er halt etwas fetter.

    Aber zum umschalten auf Gas reichts halt noch nicht.

    Oder hat dieser Sensor gar nix mit der Gasanlage zu tun ?

    Habe meine KME schon bestimmt 10 Jahre in meinen SOHC.

    Im Winter empfand ich das schon normal, das sie später als im Sommer zuschaltete. Je kälter um so länger dauerte das.

    Nun wird der Umschaltzeitpunkt immer später. Kann schon mal ein paar km sein.

    Wassertemperatur, Heizung etc. funktionieren ganz normal.


    Mir ist aufgefallen, wenn ich den Wagen nach der Warmfahrphase kurz (1min) abstelle, so das sich m.E. die Wärme unter der Motorhaube staut, schaltet die Anlage nach dem Neustart fast sofort um. Zuverlässig.


    Ursache ? Abhilfe ?

    Habe gelesen, der Verdampfer hat auch einen Temp. Sensor. Eventuell sitzt der bei den Temperaturen ungünstig im Fahrtwind ? Und bibbert da vor sich hin . :eyes: Oder ist der nicht so sensibel und eher kurz vorm abnibbeln … ?


    Hat eigentlich der Motortemp./Kühlwasser Sensor auch Einfluss auf die Gasanlage ?