Beiträge von Falk4x4

    Könnte ein Massefehler sein.


    Kontrolliere mal das Massekabel im Motorraum vom Motor zur Spritzwand z.B.

    Links/rechts im Motorraum am Innenkotflügel sollten noch Massepunkte sein.

    Sehe gerade, das Hoffmann sein Angebot in den letzten Jahren etwas abgeändert hat.

    Hier bieten sie jetzt für den Ford Explorer an der VA 23mm und HA 30mm / Rad an.


    --> https://www.hofmann-spurverbreiterungen.de/ford/explorer/


    Ist wahrscheinlich die beste Kombination. Optisch und technisch.

    Bei den 23ern muss ggf. noch nicht einmal an der vorderen Stoßstange an den Ecken was abgeschnitten werden. Und wenn, dann nur minimal.

    Bei den 30ern vorne war es schon ´ne ganze Ecke um dort die Freigängigkeit des Reifens beim lenken zu gewährleisten.

    Das kürzen selber ist kein Problem. Restgewinde ist genügend vorhanden.

    Kürzen mit der 1mm Trennscheibe, oder mit der Säge.

    Laut Gutachten (Hoffmann) müssen 8 Umdrehungen gewährleistet sein.


    Apropo Gutachten. Das sollte schon vorhanden sein.

    Alle mir bekannten Gutachten gehen von der Serienbereifung/Felge aus.

    Andere Reifengröße bzw. andere Felge ist dann immer eine 21er Einzelabnahme.


    Optimalerweise: Aluplatten für Alufelgen - Stahlplatten für Stahlfelgen. Kann (konnte ?) aber m.W. nur bei den 30mm Hoffmann-SPV ausgewählt werden.

    Alle anderen Anbieter wie H&R oder SCC sind grundsätzlich aus Alu. Letztere m.W. mit Gutachten wahlweise für 5mm bis 30mm pro Rad. Größere immer HA.


    40mm mit Gutachten sind mir nicht bekannt. Wo sind deine her ?

    Hatte selber Jahrelang 30mm VA und 40mm HA am 95er gefahren. Sieht m.E. immer noch am stimmigsten aus.

    Die waren aber aus Alu und sind mit der Zeit zerbröselt. Massive Kontaktkorrosion. :--: War mir dann zu gefährlich geworden und eh nicht TÜV-fähig.


    Zur Zeit sind ringsum 30mm Hoffmann verbaut. Stahl-SPV für die Stahlfelgen. Sieht immer noch gut aus und ist richtig TÜV-konform. :)

    Über Radlager etc. mache ich mir keine Gedanken. Das Fahrzeug wird z.Zt. recht wenig bewegt. Und wenn was kaputt geht ... wird´s halt gewechselt.

    Da müsste man sich wohl in den EU Zulassungsrichtlinien für KFZ vergraben.

    Vermutlich ist da ab einem bestimmten Zeitpunkt diesbezüglich was geändert und/oder dem EU-Recht angeglichen worden.



    US Explorer benötigten seit jeher keine doppelte Absicherung.

    Deutschland - und ggf. noch andere Länder - Zulassungstechnisch aber damals wohl doch.


    Mein 95er Explorer II - deutsche Erstzulassung - hatte diese Stange noch.

    Mein 94er Explorer I - Schweizer Erstzulassung - jedoch nicht.

    Vielleicht doch nur ein zeitlich begrenztes "Deutsches Ding" ?

    Tatsächlich. War mir bis jetzt auch nicht bewusst, das es zwei Anbieter unter dem gleichen Namen gibt. :?:


    Bekannt war mir bis jetzt immer --> Stahlflex Bremsleitung für FORD USA Explorer U2 4.0 V6 4WD (fabian-spiegler.de)

    Und da ist der Explorer in diversen Varianten ja schon gelistet. Z.Zt. 189,95 €


    Bei --> Online Shop für Motorrad Teile und PKW Teile - Spiegler Bremstechnik GmbH muss man wohl vom Kunden noch die Daten zusammen tragen. :biggrins:

    Im Moment wohl etwas günstiger. Gelistet ist z.B. Ford F-250 mit 129,95 €



    Wo liegt das Angebot für deinen Explorer preislich ?

    ABE ist mit dabei ?

    Alles was Ford-seitig angeschlossen wird, ist 3/8"UNF.


    Gibt ja quasi nur zwei komplette Verbindungen, wo Spiegler quasi "Schraube und Mutter" liefert. Und das ist am Verteiler der HA. Zulaufschlauch + Bremsschlauch links. Da wäre es theoretisch egal was da für ein Gewinde rein kommt.


    Idealerweise ist aber alles in 3/8" UNF.

    Nur zum nachschauen und ggf. Innenversiegeln muss die komplette Verkleidung nicht unbedingt raus.


    Hier mal die kleine Variante. Im Explorer I beim Scheibenwechsel.


    Nur die Ladekantenleiste raus, Teppich aufklappen und dann glaube 3/4 kleine Schräubchen unten raus schrauben und 6/7 Pins ziehen. Dann die Verkleidung weg drücken. Die ist recht flexibel.

    Dann sieht man schon einen recht großen Bereich.


    Gurthalter oben hatte ich hier noch gelöst. Für dein Vorhaben sicher nicht notwendig.


    Verkleidung hinten 2.JPG



    Komplett ausbauen ist aber auch nicht soo dramatisch mehr.

    Sind dann nur noch ein paar Schrauben mehr. Sicherheitsgurt oben und Einstiegsleisten.

    Dann kann das gesamte Teil abgeklappt werden.

    Zum kompletten Ausbau muss der Gurt dann noch unten gelöst werden.


    Verkleidung hinten 1.JPG

    Noch ein paar Handgriffe bis zur Überwinterung.


    Den Innenraum habe ich noch mal komplettiert.

    Sitze und Verkleidungsteile etc. montiert.

    Nur um zu sehen, ob ggf. noch was fehlt und besorgt werden müsste.

    Es ist aber alles komplett. Auch weil ich aus einen relativ großen Bestand an Rest-Vitara Teilen schöpfen kann.

    Was dann noch übrig ist, kann dann endlich mal entsorgt/verkauft werden ...


    Das alles wurde auch nur testweise zusammen gebaut, weil es im Frühjahr eh noch mal zum lackieren raus muss.


    Vitara 29.jpg


    Vitara 30.jpg



    Die Hinterachse ist jetzt auch wieder im Serienzustand. Die Alublöcke für die Höherlegung wurden entfernt. Ging mal ausnahmsweise easy.


    Vitara 31.jpg



    Die Übergangsräder noch dran geschraubt und Front- + Heckstoßstange montiert.


    Soweit ist er erstmal fertig.


    Achsöle und VG-Öl hatte ich letztens schon gewechselt.

    Heute dann noch neues 5W30 Motoröl und Kühlwasser aufgefüllt.

    Motor dreht, springt aber noch nicht an.

    Reicht mir erstmal so. War dann auch zu spät für die suche nach der Ursache. Wird sicher nur ´ne Kleinigkeit sein ... :rolleyes:


    Vitara 32.jpg



    Soll er verkauft werden?

    Ja, so ist der Plan.

    Wenn er fertig ist. Was aber noch dauern kann.

    Und ein halbes Jahr will ich ihn dann schon noch selber fahren. Schon um die zu wissen, das danach auch alles zuverlässig funktioniert.


    Mal schauen wie sich das Wetter entwickelt. Eventuell komme ich noch dazu in den nächsten Tagen/Wochen die Klimaanlage zu montieren.

    Dafür muss ja dann teilweise die Front / Kühler wieder demontiert werden. Und das komplette Armaturenbrett für die Klima-/Lüftersteuerung muss raus. Was aber eh geplant war, da ich das durch ein besser erhaltenes ersetzen möchte.


    Ist also doch noch etwas Aufwand bis zur Lackierung. Übrigens in der alten Original Farbe dark-blue-metallic.

    Wird schon noch ein hübscher ... :)

    Na, ein paar schöne Tage gab es dann doch noch und ab und zu hatte ich mir die Zeit genommen, an dem Kleinen weiter zu schrauben.


    Den Motorraum erst mal mal schick gemacht.


    Vitara 17.jpg



    Dann Zylinderkopf, diverse Anbauteile und Zahnriemen montiert.


    Vitara 18.jpg



    Ventilspiel eingestellt.


    Vitara 19.jpg



    Motor zu gemacht und komplettiert.


    Vitara 20.jpg



    Jetzt kam das gute gebrauchte Frontblech zum Einsatz. Vorher hatte ich das auch schon mal alles grundiert.


    Vitara 21.jpg



    Das Teil eingeschweißt, lackiert und mit weiteren Karosserieteilen versehen.


    Vitara 22.jpg



    Der Innenraum wurde noch einmal komplett entkernt.

    Da waren dann doch noch einige Bleche einzusetzen. Damals musste das alles recht fix gehen, und für eine Geländesuze war die Qualität eher nebensächlich. :rolleyes:

    Also noch mal zum Schweißgerät greifen.


    Vitara 23.jpg



    Es gibt sogar bei Suzuki noch diverse Blechpartien zu kaufen. Auch diese Boden-/Fußraumbleche.

    Ich will das aber nicht übertreiben. Soll ja keine Komplettrestauration werden ...

    Ein paar - diesmal besser eingeschweißte Bleche sollten hier genügen.


    Vitara 24.jpg


    Vitara 25.jpg



    Danach habe ich die Distanzblöcke von dem montierten Body-Lift entfernt.

    War natürlich über die Jahre alles schön fest zusammengebacken. Die Alublöcke mit den Stahlverschraubungen. :--:

    Aber irgendwann waren alle draußen, und die Karosse sitzt jetzt wieder 3" tiefer auf den Rahmen.


    Bei der nächsten Aktion habe ich dann das überarbeitete vordere Fahrwerk + Achse + Antrieb wieder eingebaut.


    Vitara 26.jpg



    Inklusive Kardanwellen und Auspuffanlage.


    Vitara 27.jpg



    Der Zusammenbau geht ja bei dem Kleinen alles recht easy, da die Bauteile / Baugruppen schön leicht zu händeln sind. :)


    Hier habe ich vorne schon mal Räder in der Originalgröße montiert.

    Die hatte ich mal für´n schmalen Taler gekauft. Genau für diesen Zweck.

    Habe noch einen Satz andere Felgen da, die aber noch überarbeitet/lackiert werden müssen.


    Hatte länger überlegt, ob ich dem wieder Kotflügelverbreiterungen montiere. Habe da einen guten fetten Delta-Satz da.

    Da müssten dann aber wieder 255er Reifen drunter.

    Sieht zwar geil aus ... fährt sich aber aus Erfahrung im Vergleich zu den schmalen 215er echt bescheiden.

    Habe mich daher für die schmale Variante entschieden.

    Ein späterer Interessent sieht den Vitara sicher auch eher als Arbeitstier statt als Breitbau-Funfahrzeug.


    Vitara 28.jpg



    Hinten müssen noch Distanzteile vom Höherlegungsfahrwerk zwischen Feder und Rahmen entnommen werden.


    Danach wird er seit langer Zeit erstmals wieder mal auf eigenen Rädern stehen.

    So jedenfalls das Ziel vor dem ersten Schneefall. ;(

    Kann ich nicht einfach die Leitungen ohne die Winkel ranmachen oder halt was bauen um die wieder anzuschließen. .Schau mal bitte das Foto ,da ist ein Pfeil drauf und ich denke mal das es der Anschluss von hinten ist und nicht der zur Ansaugbrücke geht

    Musst du mal genau schauen.

    Montage senkrecht. Dann ist der grüne Anschluss oben und geht zur Ansaugbrücke.

    Der weiße ist unten und geht nach hinten zum Benzindampfbehälter.

    Eventuell bekommst du ja die Schläuche so aufgesteckt und befestigt. Soo viel Druck sollte da nicht anliegen.


    Noch ein paar Fotos:


    Kraftstoffdampfventil


    Schläuche am Kraftstoffdampfventil 1.JPG



    Schlauchführung:

    grün nach oben zur Ansaugbrücke

    weiß nach hinten


    Schläuche von Kraftstoffdampfventil 1.JPG



    Anschluss an der Ansaugbrücke in den Verteiler rechte/linke Bank:


    Schlauch von Kraftstoffdampfventil 2.JPG



    Das Ventil wird vom Steuergerät angesteuert und öffnet je nach Temperatur/Drehzahl/etc.

    Im Stand ist es geschlossen.

    Keine Ahnung, ob das was grundsätzlich mit deinem Problem zu tun hat. :denk:

    Funktionieren sollte es aber schon.

    Das ist das Regelventil für den Kraftstoffdampf.

    Eine Leitung geht nach hinten zum Kraftstoffdampfauffangbehälter. (Sitzt zwischen Ersatzrad und Karosserie)

    Die andere Leitung geht hoch zum Ansaugkrümmer.


    Möglich, das das die beiden Schläuche/Leitungen sind und diese nur einfach verbunden worden sind.

    Und das Regelventil damit einfach umgangen wird.


    Das Regelventil ist hier etwas verdeckt am unteren Rand zu sehen.

    Bild von Uli seinem Motorausbau:


    991230-000000-013.jpg

    Wie jedesmal den gleichen Weg für die Probefahrt und das Problem mit Rubbel/Knarzen ist weg. Der Wagen läuft beim Rangieren, Geradeausfahren, Kurven einfach phantastisch.

    Wunderbar ... Gratuliere ! 8)


    Was für eine Odyssee. Rubbeln beim rangieren von März bis Oktober.

    Von der Vorderachse / Lenkung / VG bis zur Hinterachse. Eine Schrauber- und Lernkurve ohnegleichen.

    Aber - Muss man erst mal drauf kommen. :rolleyes: :biggrins:


    Das andere ist er verliert Öl zwischen Automatikgetriebe und Verteilergetriebe. Ich weiß nicht, ob es gut ist etwas von diesen Ölstopp Aditiven in das Verteilergetriebe zu schütten, weil ich nicht das größte Interesse habe, das Verteilergetriebe auszubauen, zumal ich nicht weiß, ob es von dort kommt und ob dort ein Dichtring verbaut ist.

    Bitte keine Additive oder ähnliches in das Getriebe schütten !!!


    Ich würde hier jetzt keine Kompromisse eingehen.

    An den Wagen ist soviel neu gemacht worden, warum sollte der Eindruck dann von einem tropfenden Getriebe/VG wieder zunichte gemacht werden ?


    Das Öl kommt aus dem Getriebe. Am Ende in dem Zwischenstück befindet sich praktisch ein Überlauf/Reservoir.

    Wahrscheinlich ist da bei der Montage mehr rein gelaufen als üblich.

    Das läuft da jetzt raus, weil die Dichtung nicht das tut was sie soll. Ein Teil wird davon ggf. sogar in das VG drücken.

    Du kannst jetzt abwarten und hoffen, das die Tropferei aufhört, oder es richtig machen.


    Nämlich doch mal das VG abnehmen und möglichst mit einer neue Dichtung wieder montieren.

    Ein Plan am Getriebe angesetztes VG - und somit auch zum Getriebe fluchtendes - ist auch wichtig für die Lager/Dichtringe aller Beteiligten.

    Sitzt das VG wegen einer z.B. gequetschten/defekten Dichtung schief am Getriebe, leiden Ausgangslager Getriebe und Eingangslager VG über Maßen. Laufgeräusche und weitere Undichtigkeiten sind die Folge.


    Bei deinen Möglichkeiten - Hebebühne und Getriebeheber sollte das "relativ einfach" zu beheben sein.

    Kann es vielleicht auch sein das ich am Leerlaufregler also diese Steuerschaufel da irgendwie falsch eingebaut habe ?.Da geht es ja zur linken und rechten Bank und steuert die Luft .

    Du meinst sicher das VIS.Also das variable Luftansaugsystem.

    Kannst du ja mal prüfen, ggf. reinigen.

    Hier war das mal Thema: --> VIS - variables Ansaugluftsystem - total versifft - Motor - Explorer-Board


    Das Leerlaufregelventil ist jetzt auch raus ,klickt bei 12 Volt,lässt sich schieben aber wie soll das funktionieren ?.Das schließt nicht bei Stromzufuhr ,richtig oder falsch ?

    Soll wohl "klack" machen. :)

    Hier u.a. auch das VIS war das Thema --> Leerlaufregler wechseln, Leerlaufregler reinigen, Fehler P1504, XPII - Motor - Explorer-Board



    Irgendwann war alles schon mal dran .... ;)

    Die Antriebswellen sind augenscheinlich unterschiedlich lang? Die Kurze ist auf der Fahrerseite? Das wäre dann wohl die Referenz für einheitlichen Ausfederweg re/li ?

    Der hier relevante Abstand ist rechts/links der selbe.

    Rechts gibt es nur noch ein Verlängerungsstück bis zum Diff.



    Und ja, wer nicht öfters im Gelände fährt oder anderweitig den Ausfederweg an der VA maximal ausnutzt. Für den sind Achsfangbänder Dinge, über die man nicht nachdenken muss. Egal was für Buchsen drin sind.

    Ach ja, die S-Feder. Kommt gleich nach dem Herzbolzenproblem. ;)


    Rausgezogen bekommt man sie meist noch mit einer kräftigen Zange.

    Rein am besten mit einer Gripzange vorspannen und dann mit´n Gummihammer einsetzen.


    04 Diff.Feder.JPG


    05 Diff.Feder.JPG


    06 Diff.Feder.JPG



    Etwas Vorsicht walten lassen. Die Feder ist recht hart und könnte auch mal brechen ... ;(




    Manche verwenden auch zwei Japanspachtel rechts/links und schieben/schlagen die Feder dazwischen rein.

    Zum vorsorglichen Einbau m.M. zu aufwendig. Bei Problemen vielleicht eine gute Lösung.

    Vorsorglich sowieso nicht. Das wäre übertrieben.

    Man muss auch dran denken, das dieses System den Explorer bzw. seine Karosse etwas tiefer legt, da bei uns die Federn unter der Achse montiert sind.


    Bei leichtem Schiefstand der Hinterachse z.B. aber sicher ein Option um das auszugleichen.

    Grundsätzlich benötigst du nichts mehr um diese Operation erfolgreich zu bewältigen.

    Bis auf Dichtmittel oder Dichtung für den Diff.Deckel + Öl natürlich.


    Wenn du ganz gut sein möchtest könnte man in dem Zusammenhang gleich die Radlager wechseln, da die Antriebswellen ja eh gezogen werden.

    Wenn da aber kein merkliches Spiel vorhanden sein sollte muss das auch nicht sein.


    Das Differntial selber muss nicht ausgebaut werden. Es sei denn, du möchtest nicht unter dem Auto arbeiten. Der Einbau ist dann aber noch frickeliger.



    Etwas Glück brauchst du noch um die Schraube des Herzbolzen heraus zu drehen.

    Kleiner passender Schlüssel ist von Vorteil. Glaube 1/4 Zoll. Metrisch rutscht da schnell drüber.


    Zum eindrehen der Kegelräder benötigt man noch etwas Geduld. Eventuell eine dritte Hand, die eine Antriebswelle leicht dreht.

    Alles aber kein Hexenwerk.


    Das Spiel von Teller- und Kegelrad könnte man nochmal checken. Ist aber nur um den tatsächlichen Eingriff der Zahnräder mal zu sehen/kontrollieren. Glaube/hoffe mal nicht, das dort noch Hand angelegt werden muss.



    Viel Erfolg und ...

    Weil die manuellen Alternativen einen leicht anderen Luftschlauchdurchmesser besitzen und sich schlecht an das Ford-System anschließen lassen.


    Möglich ist es in den meisten Fällen dann doch. Muss halt etwas gebastelt und adaptiert werden.

    Dem Dämpfer ist es doch schnuppe ob die Luft automatisch oder manuell rein kommt.

    Dem Dämpfer ist das grundsätzlich mal egal. Nur nicht dem TÜV/Prüforganisation.



    Ich habe mich mal vor längerer Zeit mal mit alternativen Niveaudämpfern/Anlagen beschäftigt.


    Zuerst - die Niveauregulierung gehört zur ABE des Explorer II und muss immer funktionieren.


    Man kann durchaus auch andere Dämpfer und ein komplett anderes separates System verbauen.

    Es muss aber immer ein System sein, was im Fahrzeug selber verbaut ist und - der springende Punkt - muss vom Fahrer aus dem Innenraum bedienbar sein. Das würde noch den Vorschriften entsprechen und vom Prüfer u.U. als tauglichen Ersatz für das Original angesehen.


    Hintergrund ist ja die Funktion als Leuchtweitenregulierung.

    Und auch diese muss halt vom Fahrer (anderer Fahrzeuge) aus dem Innenraum jederzeit bedient/verstellt werden können.


    Das das bis jetzt noch nie Thema wurde, ist dem Umstand geschuldet, das dem Prüfer das mehr oder weniger nicht interessiert. Jedenfalls so lange die Leuchte im Cockpit aus ist.

    Ein manuelles prüfen der Niveauregulierung ist halt auch mit Umständen verbunden. Gehen täte das schon.


    Wollen wir Hoffen, das das Desinteresse weiter anhält .... :rolleyes::)

    Eine musste angepasst werden (Kabel mit Stecker ) .Das hatte mein Kumpel (Kfz Meister ) gemacht und anschließend auch ausgelesen ob die Arbeiten mit irgendeiner Volt Zahl .Hatte alles funktioniert !.

    Ich glaube fast, du kannst die Suche einstellen.

    Lambdasonden sind nach meinen Erfahrungen sehr sensible Bauteile. Wenn den Strömlingen da was nicht passt und der eine oder andere Wert knapp oder außerhalb der hinterlegten Werte des Steuergeräts ist, humpelt die Kiste vor sich hin.

    Weiß nicht, was der Meister gemacht hat. Löten z.B. ist hierbei ein no-go.


    Würde die passenden kaufen. Möglichst Markenware. Ohne das was angepasst werden muss.

    Das funktioniert ggf. mal bei älteren "einfach gestrickten" Fahrzeugen. Der Explorer und andere sind da etwas sensibel.




    Letztens selber erst versucht Geld zu sparen. :rolleyes:

    Mein 07er Ford Focus Automatik - Fehler weist auf defekte Lambdasonde hin. Selber wechseln kein Problem. Kommt man ja gut ran. 0815 Sonde im Netz gekauft. Ging genau eine Woche gut. o.k. noch eine gekauft - kann ja mal passieren bei ca. 30,- € ... was soll ich sagen. Nach 10 Tagen das selbe Spiel. :crazy: Jedesmal hatte das auch Auswirkungen auf das Automatikgetriebe. Sehr harte Schaltvorgänge. Länger rumfahren unmöglich.

    Entnervt die Kiste dem Ford-Händler hingestellt. Preis für eine neue Original-Ford Sonde willst du nicht wissen. Habe mich für die zweitteuerste Variante entschieden. Von Bosch - trotzdem noch ca. 170,- € inkl. Einbau. Seitdem ist aber Ruhe und die Kiste macht was sie soll.

    Fazit: Lambdasonde ? Nur noch die Guten. 8)

    Habe sie letztens beide händisch feinjustiert.


    Nockenwelle justieren.JPG



    Das Werkzeug und der Eingriff in die Nockenwellen hatten mir zu viel Spiel. Und stand dann nie wirklich parallel.


    Nockenwelle justieren 1.JPG



    Dürfte aber hier (hoffentlich) nicht das Problem sein.

    Tommi hat ja das auch schon einmal extra kontrolliert ...

    Es kann ja nur etwas sein was speziell für die 2.Bank ist ,als Drosselklappe oder Sensoren die für beide Bänke verantwortlich sind ,würde ich eher mal ausschließen .Das Problem ist links .

    Das was ich noch nicht getauscht habe währe der Nockenwellensensor neben dem Öleinfülldeckel.Eben bestellt und hoffe das ist der Verursacher

    Nun ja, der eine Nockenwellenstellungssensor (CMP-Sensor) ist aber auch für beide Bänke/Nockenwellen als Signalgeber zuständig.