Beiträge von Falk4x4

    Glaube fast, dass die fehlenden 2 Pins doch eine Funktion haben.

    98/99 gab es dort wohl eine technische Änderung.

    Und die Kabel fehlen ja auch beim butcher. Also bei ihm passt das schon so.



    Schalt- und Steckerpläne in den technischen Unterlagen sind manchmal auch recht widersprüchlich. :crazy:

    Schau mal am Stecker ob an diesern beiden (fehlenden) Kontakten Kabel abgehen.

    Wenn ja, haben die Pins im Multifunktionsschalter wohl eine Funktion. Ohne Kabel brauchts halt auch keine Pins.



    Die Zusatzscheinwerfer können schon die Ursache für den verschmorten Stecker sein. Gggf. laufen da die Strömlinge für das Fernlicht drüber.

    Hatte letztens das selbe Problem ... nur da hat es direkt am Lichtschalter geschmort. Sohnemann hat gleich vier ZFSW. Und die wohl öfters im Betrieb. :rolleyes: Abhilfe schaffte eine Relaischaltung. Seitdem gibt keine hohen Temperaturen mehr an den Schaltern / Steckern etc.

    Beim Scheibenwischerproblem mal nach den Relais schauen.

    Gibt da zwei Stück 1x Betrieb und 1x Endabschaltung.


    Ab MJ 99 gibt es wohl auch Multifunktionsschalter wo diese beiden Pins fehlen. (Grundsätzlich sind das ab 99- laut Artikelnummern andere - egal ob mit 2 oder 4 Pins)

    ab 99: https://www.rockauto.com/de/ca…ulti-function+switch,4580

    bis 98: https://www.rockauto.com/de/ca…y,turn+signal+switch,4832



    Laut Schaltplan sind die vier Pins von 95-98 zwar vorhanden, aber - jedenfalls in Deutschland - nicht belegt.

    Die anderen beiden sind für blinken hinten rechts / bzw. hinten links.



    Der verkokelte Stecker --- hast du Zusatzscheinwerfer am Fahrzeug ?

    Also eine Fehlermeldung über die Overdrive-Lampe kommt nicht.


    Auslesen ist beim 95er für den Laien noch etwas schwierig. Da ist nur so ein "vor"-OBD-II System installiert.

    Gröbere Fehlecodes lassen sich wohl auch ausblinken.


    Muss mal noch ein paar Fahrten machen, um das Problem ggf. noch etwas eingrenzen zu können.

    Mal ohne Overdrive z.B. fahren. Könnte ja auch ein Wandler(kupplungs)problem sein.



    Eventuellen Druckproblemen werde ich bei Gelegenheit auch mal nachgehen.

    Beim 5-Gang ist für 2-3 Gang-Theater wohl oftmals die Dichtung vom Steuergehäuse eine Ursache.

    Nun, das macht das Getriebe nur, wenn:


    a - das Getriebeöl warm/heiß ist

    b - das Fahrzeug was zu tun hat.

    Im Hängerbetrieb ist mir das einmal aufgefallen (Jahre her- seit dem nicht viel gefahren) und gestern gut beladen (diverse Rädersätze im Heck)


    Wenn ich es drauf anlege, kann ich das auch reproduzieren.



    Sonstige normale Fahrten sind diesbezüglich bis jetzt immer unauffällig gewesen.


    Getriebeöl sieht gut aus. Ein Ölwechsel ist auch noch nicht sooo lange her.

    Irgendwann ist wohl doch das Ende gekommen. Hier bei ca. 190700 km.


    An meinem 95er OHV Explorer II 4-Gang-Getriebe rutscht unter Last beim rückschalten vom 3. in den 2. Gang das Getriebe durch.

    Nicht immer ... aber immer öfter. :huh:

    Ist am besten bergauf beim beschleunigen zu merken.


    Da hilft dann nur den 2.Gang manuell einzulegen und weiter gehts.

    Auf gerader Strecke dann wieder auf D und es schaltet alles wieder normal durch. Noch ... :rolleyes:



    Mich interessiert, welche Kupplungen/Bänder da ggf. verschlissen sind. Kann man das irgendwie eingrenzen ?

    Wird am Ende sicher eh alles neu.

    Möchte nur wissen, an welchen Technik Komponenten man dieses Problem ggf. erkennen kann.

    Ja trotzdem ... ist doch positiv. "Nur" ein bisschen Schrauberei. ;)


    Ohne irgendwelche Codes einzugeben, Systeme/Schlüssel anlernen und Spezialequipment.



    Ist sicher das schönste aller Geräusche .... wenn danach der Motor wieder startet ... #jubel#

    Jetzt wird er wieder interesssant.


    Ford Explorer Modelljahr 2025 kommt mit im Detail veränderter Front und Heckpartie, neuem Innenraum und ... mit neuen Motoren.

    Diesmal ohne diesen komischen Hybrid-Elektro-Hilfsmotor, sondern als Spitzenmodell mit dem 3.0 V6 405PS. Normalversion mit 2,3 Eco mit 305PS.


    --> https://www.auto-motor-und-spo…elift-modelljahr-2025-v2/


    Fotos auch von dort:


    Die Front gefällt mir besser als vom Vorgänger.


    Facelift 2025 1.jpg



    Ist schon ein mächtiger Brummer. :)


    Facelift 2025 2.jpg


    Facelift 2025 3.jpg



    Interessant sind die angebenen Preise.

    Kann ich so gar nicht richtig glauben.


    Ab 38000,- € als Einstieg ... bis maximal 52500,- € für das Topmodell.

    (Die aktuellen Hybrid-Modelle werden i.M. für über 80000,- € beim Händler angeboten. :--: )

    Ich muss mir nur noch das Abdrück-Werkzeug besorgen. Für den wahrscheinlich einmaligen Gebrauch 50€ und mehr zu bezahlen ist mir echt zu teuer.

    Was denn für Abdrückwerkzeug ?


    Zum Kreuzgelenk wechseln benötigt man ein paar passende Nüsse, einen Schraubstock und einen Hammer.

    Für die Sprengringe eine spitze Gripzange und für alles etwas Fett.

    Optimalerweise noch Sandpapier zum reinigen der Hülsensitze.


    Pro Gelenk ... wenn man es gemütlich macht ... ´ne halbe Stunde.


    Kreuzgelenk 1.JPG


    Kreuzgelenk 2.JPG


    Kreuzgelenk 3.JPG


    Kreuzgelenk 4.JPG



    cooler Anblick ... :biggrins:


    Kreuzgelenk 5.JPG


    Kreuzgelenk 6.JPG


    Kreuzgelenk 7.JPG


    Kreuzgelenk 8.JPG



    Gut, mit lackieren dauert es etwas länger. :)


    Kreuzgelenk 10.JPG

    Hier mal Bilder von 93ziger OHV. Da sitzt der Riemenspanner oben.

    Wundert mich, das ein 93er den Spanner noch oben hat.

    Normalerweise nur die 91/92er. Und bei den Euro-Modellen ist mir diese Variante auch nicht bekannt.

    Vielleicht haben frühe 93er doch noch diese Variante. Halt Resteverwertung ... :rolleyes:


    Bei RA ist das klar getrennt. bis 92 die alte und ab 93 die neue Version.


    Hier die Optik von meinem 92er:


    Riemenspanner.JPG



    Und hier die von meinem 94er:


    Motorraum 2.JPG

    Ich vermute der große Ring soll die Kurbelwelle arretieren. Die Rundstange ist die Verlängerung zum Anschlag am Motorblock

    Ja, denke auch, das damit ein Fixpunkt unter dem Block gesucht werden soll und OT zu halten.




    Ein Praxisbericht wird es sicherlich noch nirgendwo geben.

    (Auch wahrscheinlich, weil es danach schlimmer rasselt als vorher ... :--: )

    gut, aber welche Riemenlänge brauche ich denn dafür ?

    2240 mm


    Gibt ja durchaus von - bis. z.B. auch 2230 mm oder paar mm hin oder her.

    Würde aber den etwas längeren bevorzugen. 2240 mm ist m.E. ideal für den OHV Explorer II.

    Mich hat beim Ausbau nur der kräftige Druck, der die Kolbenstange im ausgebauten Zustand herausschiebt, gewundert.

    Das sollte eigendlich nicht sein.

    Ein Lenkungsdämpfer oder hier der Achsdämpfer hält in jeder Position die Stellung.

    Ein herausschieben/drücken oder das Gegenteil würde ja immer einseitigen Druck bzw. Zug bedeuten.


    Er soll ja nur stabilisierend wirken. In jeder Stellung.

    Umlenkrolle mit oder ohne Kragen ist hier egal.

    Habe auch zwei mit Kragen im Regal liegen. Vermute mal auch von diversen OHV Motoren.

    Auffällig ist, das diese keine Ford-Teilenummern haben. Denke mal aus dem Zubehör oder von Ford damals als Alternative - warum auch immer - original verbaut.


    Praktisch ist die Rolle ohne Kragen die bessere. Zumindest bei der Riemenmontage. Dort schiebe ich als letztes den Riemen einfach drüber. Mit Kragen ist es mehr Fummelei.


    Durchmesser und Montageposition + Befestigung sind identisch.

    Passend für alle OHV/SOHC ab 93-. (91/92 sind etwas größer)

    Habe den Eindruck, dass der Dämpfer nicht unbedingt für den Explorer konzipiert wurde,

    eher als normaler Dämpfer für irgendein anderes Vehicle mit gleicher Aufnahme und Bolzendurchmesser.


    Er wird ja auch als Lenkungsdämpfer bezeichnet, da würde ein Gasdruck eher negativ sein.

    Wäre er als normaler Dämpfer konstruiert worden, würde er als Dämpfer für die HA nicht in Frage kommen.

    Bei den allermeisten Stoßdämpfern herkömmlicher Art sind ja Zug- und Druckstufen m.E. unterschiedlich.


    Als Lenkungsdämpfer - wie beworben - sollte er aber auch an der Explorer-HA funktionieren.

    Zug- und Druckstufe sind hier immer gleich.

    Ist mir zumindest neu, das es auch Rahmen/Querlenkeraufnahmen ohne Langloch gibt.

    Du bist zumindest der erste, der das erwähnt.


    Das begrenzt den Einstellbereich wahrscheinlich um einiges.


    Ist denn eine professionelle Fahrwerkseinstellung geplant ?

    Denkbar ist einiges.


    15mm Platte macht aber nur Umstände. Da wirst du länger Radbolzen benötigen. Vermutlich auch bei den 25mm.

    Und optisch macht das nicht sooo viel aus.


    Sinnvoll sind m.E. immer noch die 30mm/Rad von Hoffmann.

    Gibt es in Stahl und Alu. Optimal für die jeweils gefahrene Felge.

    Maximal müssen die Radbolzen um 5mm gekürzt werden.

    Gutachten für den Explorer ist immer dabei.


    Was die Radlager sagen ist doch völlig egal .... :crazy:



    Alternative: Die gesamte Verbreiterung entfernen, Löcher zuschweißen und neu lackieren. :) Hintere Karosserieverkleidung besorgen.

    235/75 Reifen vorne und 255/70 hinten ... keine SPV - keine Radlagerschmerzen.


    DSCN1213.jpg

    Sicher hat das alles irgendwo sein Berechtigung. Und manche Erfahrung, verstärkt ggf, durch Internet und dem Zeitgeist bestätigen dann in gewisser Weise (s)eine Meinung,

    Über Bosch Produkte liest man ja vermehrt nicht so positives. Wobei das in der Natur der Sache liegt, das meist nur die Probleme geschildert werden. Die Millionenfach gut funktionierenden werden kaum erwähnt. Internet halt ....


    Beim Explorer OHV-Motor - zumal mit höheren km-Leistungen - ist es auch m.E. nach die allerletzte Baustelle da nach den wirklich Top Zündkerzen zu schauen.

    Die Dinger müssen einfach funktionieren. Egal was da für eine Firma drauf steht. Und in den allermeisten Fällen tut es ja auch. Sehe da jetzt i.M. keinen Handlungsbedarf.


    @Wolle

    Ich sage ja immer zu meinem OHV liebevoll - "der Bauernmotor". :)

    Und wenn man beide 4.0 Varianten neben-/nacheinander fährt und fühlt weis man sicher was ich meine. Zumal wenn da schon ein paar km drauf sind.

    Der SOHC - auch der alte - schnurrt regelrecht vor sich hin. Sofort ab dem ersten Schlüsseldreh. Erst recht wenn die Ketten neu sind und die Steuerzeiten gut passen. Ganz zu schweigen vom Leistungsunterschied in fast allen Drehzahlbereichen.


    Der ältere OHV muss sich meist erst mal etwas sortieren. Resultat von Verschleiß - z.B. an die Steuerkette denkt hier ja kaum einer. Macht halt keine Probleme, längt sich aber trotzdem etwas.

    Und nach meinen letzten Erfahrungen müsste die Kühlwasserproblematik m.E. auch fast jeder OHV kennen. Aber - der Motor läuft auch da immer noch. Halt nicht/nie mehr so optimal. Zylinder und Kolbenringe etc. sprechen da eine deutliche Sprache.


    Also speziell hier steht das Thema Zündkerzen ziemlich weit hinten. Vorher müssten optimalerweise alle anderen Baustellen abgearbeitet werden.

    Zylinderköpfe sind ja neu. Aber alles andere ist trotzdem noch alt, hat knapp 200000km hinter sich und den einen oder anderen kräftigen Schuss Kühlwasser. Das wird kein Top-Motor mehr.

    Mir reicht, das die Kompression noch gut passt und er jetzt m.E. recht ordentlich läuft.


    Probleme sehe ich eher was am Motor dran hängt. Schwungscheibe, Wandler oder Getriebe bringen i.M. noch etwas Unruhe ins Auto.

    Ein Fall für das Frühjahr ... :)

    Verstehe.

    Dadurch das ja immer zwei Zylinder jeweils von linker und rechter Bank gleichzeitig gezündet werden, ist die unterschiedliche Länge der Zündkabel egal. In der Summe sind die drei Paare ja fast gleich lang.


    Wenn aber ein Fehler in einem Zündkreis erscheint, dupliziert sich dieser gefühlt und spürbar.

    Falk4x4

    Es ist sehr unwahrscheinlich dass das Steuergerät das erkennt. Eher eine Kombination aus defektem / angeschlagenem Zündkabel und verschlissener Zündkerze.

    Durchaus möglich, das auch das verkehrte lange Zündkabel eine Macke hatte.


    Falk4x4

    Die Exe zündet ja immer in zwei Zylinder gleichzeitig.

    Klar, aber irrelevant. Die eine Zündung geht ja quasi immer in´s Leere.



    Vermute aber schon einen minimalen Unterschied Zündungseitig zwischen linker und rechter Bank.


    Ich weiß nur, das zumindest beim OHV im Auslieferungszustand damals original unterschiedliche Ford-Zündkerzen rechts/links verbaut worden sind. Irgendwas mit verschiedenen Elektroden ...

    Eventuell eine Maßnahme um den Längenunterschieden/elektr. Eigenschaften der Zündkabel zwischen rechts/links entgegen zu wirken ? :denk:


    Achtet man heute nur nicht mehr darauf, da die OHV-Eisenklumpen eh alle mehr oder weniger vor sich hinrumpeln ... :rolleyes:

    Vielleicht interessant zu wissen ... der etwas unruhige Motorlauf resultierte m.E. letzendlich aus einem Zündkabel an der falschen Stelle.


    Linke und rechte Bank sind ja von der Zündkabellänge doch schon sehr unterschiedlich.

    Irgendwann hatte ich auch mal eine Satz durchgemessen, und festgestellt, das die Ohm-Werte von den kurzen doch schon etwas von den langen abgewichen sind.


    Beispielfoto von meinem 94er OHV:

    Oben Fahrerseite, unten Beifahrerseite


    Explorer OHV Zündkabel 1.JPG



    Das hat wohl auch Auswirkungen, wenn man mal ein langes Zündkabel - warum auch immer - auf der Beifahrerbank verbaut.


    Jedenfalls war bei mir wohl mal als vorübergehender :rolleyes: Ersatz irgendwann mal so ein langes Kabel auf den Zylinder 1 gesteckt worden.

    Dachte mir: das änderst du erst mal. Mal schauen was passiert. Und habe dort ein korrektes kurze Zündkabel verbaut.


    Was soll ich sagen - der Motor läuft wesentlich besser. Fast schon optimal ... für einen OHV. :thumbsup:




    Kann es sein, das die Zündung vom Steuergerät so feinfühlig programmiert ist, das die schon mit einem zu langem Zündkabel an dem falschen Zylinder etwas aus dem Takt gerät ?



    Neue Kabel kommen trotzdem irgendwann mal rein. Aber halt erst nach der nächsten RA-Bestellung. :)

    Hier geht es auch mal etwas weiter. :)

    Motor dreht, springt aber noch nicht an.

    Reicht mir erstmal so. War dann auch zu spät für die suche nach der Ursache. Wird sicher nur ´ne Kleinigkeit sein ... :rolleyes:

    Der Motor läuft jetzt wieder. War tatsächlich nur der etwas verdreht eingebaute Zündverteiler.



    Also ab in Garage zum lackieren.

    Türen, Fenster, Gestühl etc. ab- und ausgebaut und alles einmal abgeklebt.


    2. Lackierung 1.JPG



    Abschleifen von dem Uni-Acryl-Lack.


    2. Lackierung 2.JPG



    Der Plan:

    Die Tage kommt eine schwarze EP-Grundierung drüber.

    Dann erst mal die Einstiege auslackieren.

    Hoffe auf die Klimaerwärmung ... :biggrins:

    Nun, die ersten 100km sind abgespult.


    Nach dem Zündkerzenwechsel schon besser. Aber noch nicht optimal.

    Mal schauen, was der Zündkabeltausch bewirkt.


    Zündkerzen kann man bei dem gefühlt aus der Entfernung rein werfen.

    Auf der Beifahrerseite muss ich noch nicht mal das Rad dazu abmontieren. :biggrins:


    Zündkerzen 1.JPG



    Zündkerzen von Bosch.

    Den voreingestellten Elektrodenabstand von 0,75mm habe ich beibehalten.


    Zündkerzen 2.JPG



    Nächste Baustelle ... Anlasser.

    Hat mich zwei mal im Stich gelassen. Vermute Verschleiß der Kohlen. Denn nach jeweils einem Klaps auf den Hinterkopf :ditsch: hat er dann doch seine Arbeit getan.



    Irgendwas ist immer ...