Beiträge von Falk4x4

    Seitenteile rausgetrennt neue eingeschweißt.

    Schweller zur Zeit eine Rarität hab mir selbst welche gebogen inklusive DOGLEG

    Seitenteil - wie weit ? Inklusive Tankdeckelbereich ?

    Ist ja doch eine recht aufwendige Aktion. Hast du 1-2 Fotos davon ?



    4x4 funktioniert tatsächlich korrekt ?

    Der Stellmotor muss in 4x4-low (Getriebestellung N !) spür- und meist deutlich hörbar "rumms" am Verteilergetriebe umschalten.


    Ansonsten ggf. ein Elektrik-Problem vom GEM. Das ist aber dann immer/meist mit dem Ausfall weiterer Komponenten verbunden. Elektr. FH und/oder Innenbeleuchtung etc....

    Heute musste ich mich auch mal mit diesem Thema beschäftigen.

    Im schwarzen 98er ging der Fahrersitz auch nicht mehr vor und zurück.

    Ist blöd, da man den Sitz so nicht einfach ausgebaut bekommt. An die hinteren Schrauben ist da kein herankommen. :(

    Da musste ich den Sitz erst mal von unten von der Konsole abschrauben. Eine Geduldsspiel da etwas fummelig.




    geschafft:




    Jetzt kann man gleich mal die drei Motoren einzeln testen.

    Am Stecker sind 6 Pins. Die Kabel mit den identischen schmalen Strichen steuern jeweils einen Motor an.




    Ich habe mit zwei abgekniffenen Nägeln und zwei Kabelschuhen den Kontakt hergestellt. Geht wunderbar. Drehrichtung kann man auch beeinflussen. Einfach die +/- Kontakte umstecken.




    Die Motoren waren bei mir i.O.


    Nächster Test war der Schalter.

    Konsole und Sitz elektrisch wieder verbunden.

    Am Hauptstecker gibt es nur zwei Pins. Also +/- . Polung ist hier zum prüfen erst mal egal.




    Der Schalter funktionierte in der vor/zurück Umschaltung nicht.

    Habe den mal aufgemacht, und die Kontakte direkt geschlossen. Da gings ...




    Die Kontakte mal etwas hingebogen. Hat aber wenig geholfen.

    Eine Richtung ging dann ganz gut. Die andere nur sehr unzuverlässig.

    Scheint ein Problem mit den Umschalt-Nocken im Schalter zu sein. Eventuell zu kurz geworden.




    Habe dann im Fundus gekramt und noch einen Schalter gefunden.

    Den eingebaut und alles war wieder schick. :)




    Nichts wegschmeißen ! .... und ...

    Die Radnabe ist ja völlig durch. :--:

    Hast du Infos, wie lange die montiert war/gelaufen ist, und welcher Hersteller ?

    ... trotzdem flattern.;(

    In einem anderen Thread zum gleichen Phänomen habe ich was von den Gelenkachsen gelesen.

    Ich bin mir nun fast sicher, dass diese die Ursache sind.

    Bei einer aktuellen Laufleistung von 442.100 km sollte man die wohl auch mal erneuern.X/

    Ich denke, du meinst die Antriebswellen.

    Sollte eigentlich leicht feststellbar sein.

    Die dürfen maximal leichtes horizontales (links/rechts) Spiel haben. Das vertikale (hoch/runter) muss 0 sein. In allen Gelenken.

    Schiebedach ,alle Fenster und die innenbeleuchtung funktioniert nicht.

    Innenbeleuchtung jetzt auch o.k. ?

    Die Fenster und mein Dach funktionieren,

    Nur kann ich alles nur von meiner Seite steuern

    Von der Fahrerseite klappt alles.

    Nur sonst geht an keiner Tür einzel die Fenster runter

    Da liegt der Fehler m.E. in der Schalterkonsole Fahrerseite.


    Da ist wahrscheinlich der "Sperrschalter" eingeschaltet.

    "Sperrschalter" verhindert, das die anderen Fenster von den Bei-/ Mitfahrern betätigt werden können.

    Diese Relais ist speziell. Im Innern befindet sich Elektronik. Hat wie schon erwähnt unter anderem mit der Anzeige "Handbremse " im Tacho zu tun. Hab mal im Rahmen einer Fehlersuche eins zerlegt und gereinigt...

    Dieses Relais ist für das Tagfahrlicht zuständig.

    Hängt mit der Feststellbremse zusammen. Wenn diese gelöst wird - und Zündung an - geht das Tagfahrlicht an.

    Bei uns fehlt aber immer das Modul Tagfahrlicht hinter der Stoßstange.

    War mal vor laaanger Zeit ein Thema. Glaube auch hier.



    master1975 - Gratuliere ! 8)

    Das sitzt unter dem Handschuhfach??

    So knapp daneben.:)

    Das sitzt wohl unter der Abdeckung oder etwas darüber ganz rechts im Fußraum Beifahrerseite.

    Da muss noch ein Relais sitzen für die Heckscheibenheizung.


    Das verzögerte Abschaltrelais spielt hier eine gemeinsame Rolle von Fensterheber und Schiebedach.

    Könnte die Ursache sein.

    Das bewirkt, das man nach dem "Zündungs aus" und Schlüssel abziehen, auch noch danach die Fenster und das Dach schließen kann. Nur wenn das hin ist, geht ggf. nichts mehr.


    Was macht die Allradzuschaltung ? Geht ... oder geht nicht ? Inkl. Leuchten.

    Hatte ja letztens auch mal den Lichtschalter auseinander.




    Soviel ist da ja nicht drin um defekt zu gehen.


    Kann man den nicht auf Funktion prüfen ? z.B. durch messen ? Um daraus zu schließen, welcher Kontakt da ggf. schwächelt.

    ...während der Fahrt merken wir aber das es bisschen unruhig schaltet also kann sich bei leichtem Berg mit 80 kmh nicht entscheiden welchen Gang er will oder solche Sachen...

    Das ist auch normal so.


    Genau in diesem Geschwindigkeitsbereich schließt sich die Wandlerkupplung komplett. (Drehzahl dann um/unter 2000U/min) Je nach Lastzustand dauerhaft oder sich wieder öffnend bzw. schleifend.

    Deswegen - speziell mit Anhänger - wird der Overdrive abgeschaltet und das Wandlerhin- und hergeschalte unterbleibt.

    --> weniger Schaltvorgänge = weniger Reibung = weniger Hitzeentwicklung im Getriebe.

    Nachteil ist ein etwas höherer Spritverbrauch.


    "Gute Fahrt" und ...

    Verdacht - Fahrwerksproblem.

    Habe gerade einen Durchgang unter Kermit hinter mir. Kardan vorn wie hinten an allen Kreuzgelenken gerüttelt und kein Spiel feststellen können.

    Wenn in allen Lastzuständen - dann liegt das Fahrwerk nahe.


    An den Kreuzgelenken gerüttelt: im Spannungsfreien Zustand ?

    Also alle vier Räder in der Luft und Getriebe auf N ?


    Kriecht man nur so unten drunter durch, oder hebt nur ein Rad an, scheint immer alles fest zu sein.

    Die Kardanwellen sollten schon frei drehen können.

    ... aber deine Selbstgebaute Windenstossstange find ich gut .

    Bekommt man sowas relativ locker übern TÜV ?

    Oder sollte man sich vorab einen TÜV"ler suchen der willig ist über sowas nachzudenken !

    Locker sicherlich nicht (mehr)

    Aber es gibt immer noch Vorgaben nach dem sowas nach §21 eingetragen werden kann.

    Diverse Radien und Maße einhalten etc.

    Das muss man aber zwingend mit einem Prüfer besprechen, der auch gewillt ist sich mit dieser Thematik auseinander zu setzen und dann auch den Kopf und seine Namen dafür hergibt und das Ding technisch abnimmt.

    In Hamburg gibt es da mit Sicherheit den einen oder anderen fähigen Prüfer. Die US-Car Scene ist doch dort recht präsent. Und die Leute die sich damit beschäftigen ... die kennen auch die passenden Prüfer. :)

    Super ! Danke ! 8)


    Dann werde ich die weiße 25A noch gegen eine 15A austauschen.

    Und die alte Sicherung/Halter war dann wohl doch nur … alt.


    Das Relais werde ich später aber doch noch mal umbauen.

    Mit Sockel und hochkant.

    So wie die Kabel jetzt horizontal dran stecken - und jedem wippen vom Fahrzeug ausgesetzt sind - ist es nur eine Frage der Zeit bis dort Kontaktprobleme auftreten.



    Mal noch´ne Frage.

    Die Leitung vom Anschluss Standlichtfassung zum Schalter ist ja nun ziemlich lang. War halt i.M. am einfachsten zu finden. :rolleyes:

    Spricht denn was dagegen, den Strom gleich hinter dem Lichtschalter vom Standlicht abzugreifen ?

    Oder von irgendwo anders im Innenraum was bei "Standlicht ein" Stromführend ist ?



    Habe einfach meinen stillgelegten BWM Schalter verwendet.

    Habe gerade ein paar Stunden zugebracht meine nachgerüsteten Nebelscheinwerfer zum Leben zu erwecken.




    Zwangsläufig habe ich mich da mit der StVZO und diversen Schaltplänen beschäftigt.


    StVZO § 52:

    --> https://www.gesetze-im-internet.de/stvzo_2012/__52.html


    Zitat:

    (1) Außer mit den in § 50 vorgeschriebenen Scheinwerfern zur Beleuchtung der Fahrbahn dürfen mehrspurige Kraftfahrzeuge mit zwei Nebelscheinwerfern für weißes oder hellgelbes Licht ausgerüstet sein, Krafträder, auch mit Beiwagen, mit nur einem Nebelscheinwerfer. Sie dürfen nicht höher als die am Fahrzeug befindlichen Scheinwerfer für Abblendlicht angebracht sein. Sind mehrspurige Kraftfahrzeuge mit Nebelscheinwerfern ausgerüstet, bei denen der äußere Rand der Lichtaustrittsfläche mehr als 400 mm von der breitesten Stelle des Fahrzeugumrisses entfernt ist, so müssen die Nebelscheinwerfer so geschaltet sein, dass sie nur zusammen mit dem Abblendlicht brennen können. Nebelscheinwerfer müssen einstellbar und an dafür geeigneten Teilen der Fahrzeuge so befestigt sein, dass sie sich nicht unbeabsichtigt verstellen können. Sie müssen so eingestellt sein, dass eine Blendung anderer Verkehrsteilnehmer nicht zu erwarten ist. Die Blendung gilt als behoben, wenn die Beleuchtungsstärke in einer Entfernung von 25 m vor jedem einzelnen Nebelscheinwerfer auf einer Ebene senkrecht zur Fahrbahn in Höhe der Scheinwerfermitte und darüber bei Nennspannung an den Klemmen der Scheinwerferlampe nicht mehr als 1 lx beträgt.


    Meine sind weniger als die angegeben 400mm vom Fahrzeugrand entfernt montiert.

    Somit habe ich wohl mehr Möglichkeiten den Einschaltstrom abzugreifen.


    Als hilfreichen Schaltplan aus dem WWW habe ich den hier gefunden:

    (Wohnmobil-Forum Hobby 600)



    Ich habe dafür bei mir den Strom am Standlicht abgegriffen.

    Ob das sinnvoll ist, vermag ich nicht zu sagen.

    Die Leitungen vom Standlicht sind recht dünn. Ich denke dünner als vom Abblendlicht. Hat das ggf. unterschiedliche Auswirkungen ?




    Zur Absicherung.


    Klemme 30 + direkt auf die Batterie ist mit einer Sicherung versehen. Der alte Halter war recht verbrutzelt. Konnte man von außen nur nicht gleich sehen. Deswegen gings mal .. mal nicht. :crazy:Wahrscheinlich war die Sicherung da drin zu groß. blaue Torpedo 25A ?

    Halter und Sicherung neu gemacht. Jetzt ist eine weiße drin. Stärke ? 16A ? Muss ich noch mal schauen.


    Was soll/muss da überhaupt für eine rein ?? :?:




    Zum Relais.

    Da ist noch eine Sicherung dran.:rolleyes: Rot - Sorry - Stärke weiß ich auch gerade nicht.

    Vielleicht benötige ich die von Klemme 30 zum Batterie + gar nicht ?




    Hier montiert.

    Dazu auch eine Frage. Die optimale Montageposition eines Relais ? Besser hochkant oder liegend oder tatsächlich egal ?

    Wenn ich mal Zeit und Lust habe, besorge ich mir noch so einen Relaissockel und verklemme das alles neu. Wird auf die Dauer wahrscheinlich ausfallsicherer sein.




    Funktionieren tut es aber (fast - rechtes Standlicht :_/: ) alles erstmal.:biggrins:


    Tja, wer hat so ein Teil schon?:denk:

    Ich auch nicht.

    Aber soo teuer sind halbwegs brauchbare Geräte gar nicht mehr.

    Wenn ich noch zwei drei vernünftige Anwendungen finde, wäre es was interessantes für den Wunschzettel … (sind nur noch 4 Monate ! ;( :biggrins: )


    Aber Kleber und´n Stück Edelstahldraht habe ich noch da.

    Hat ja nicht viel zu halten.





    passt:




    Thema Tacho erstmal beendet. :)

    Das Lämpchen sollte eine ganz stink normale 4W Glassockel Lampe sein.

    Das orange Teil ist nur die Halterung.

    Bei dem orangenem OSRAM Teil magst du Recht haben.


    Das Original-Lämpchen ist aber m.E. wieder was spezielles von Ford.

    Ich habe jetzt nicht übermäßig Gewalt angewendet, um das vermeintliche Glassockellämpchen heraus zu ziehen. Habe es dann sein gelassen, um sie nicht zu zerstören.

    Der Durchmesser ist m.E. auch etwas kleiner.


    Ist mir bei meinen Tacho ein- und ausbau aufgefallen.


    Das Blinke-Lämpchen für die WFS im Tacho hat eine ganz besondere Fassung.


    Hier mal der Tacho von hinten:

    links die WFS Öffnung / rechts die der anderen Anzeigenleuchten.




    Hier die Leuchtmittel selber:




    Die Lämpchen der "normalen" Anzeigen passen nicht in die Fassung vom WFS-Lämpchen.

    Ein Alternativ-Lämpchen habe ich in einem anderen Tacho gefunden.





    Offensichtlich von OSRAM.

    Aber was das genau für eine ist und wo man so ein Lämpchen beziehen kann entzieht sich meiner Kenntnis.



    Man entdeckt doch immer noch mal was neues am Explorer … :)

    Interessant ist auch zu sehen, das die Getriebeöltemperatur nach längerer Fahrt sich nicht zu 100% angleichen.

    Was man ja annehmen könnte, da das Thermoelement für den großen Kühlkreislauf dort ja schon länger offen sein sollte.


    Also mit Thermoelement sind sie laut Tabelle grundsätzlich ca. 8° höher als ohne.

    Bedeutet, das das Element wahrscheinlich nie ganz offen ist oder noch später - ggf. unter Volllast bei noch höheren Temperaturen sich ganz öffnet.


    Man könnte meinen ohne Thermoelement hat man eine gewisse Sicherheitsreserve und kritische Punkte werden ggf. erst später erreicht.


    Trotzdem sehe ich auch Nachteile. Und zwar speziell bei den moderneren 5R55E.

    Gerade weil dort die Wandlerkupplung ab einer bestimmten Temperatur ständig im Eingriff ist.

    Entweder schließt oder öffnet sie sich oder lässt Schlupf zu.

    Hat alles was mit sanften Schaltvorgängen, Benzinverbrauch und Abgasverhalten zu tun.

    Wird z.B. die Getriebeöltemperatur etwas später als vom Steuergerät vorgegeben Bereich dem PCM mitgeteilt, wird auch die Arbeit der Wandlerkupplung beeinträchtigt.

    Man fährt z.B. nach dem Kaltstart länger in einem unökonomischen Bereich - höherer Spritverbrauch. Das selbe kann ich mir auch unter anderen Fahrzuständen vorstellen.


    Sind aber nur theoretische Gedankengänge. In der Praxis mag das ggf. zu vernachlässigen sein.



    Betrifft übrigens das 4R55E vom OHV nicht. Da kennt die Wandlerkupplung nur 0 oder 1.



    Zum Hauptthema: Originalkühler stilllegen ?

    Klares nein nach diesen Angaben.

    Der Zusatzölkühler senkt die Temperatur zwar wesentlich effektiver. Kann es aber auch nur so gut, wenn der Originale schon mal vorgekühlt hat.

    Und wie man sieht bringt das Brücken des Thermoelementes im Steuerblock

    doch schon Einiges.

    Ja aber was ?

    Ich denke mal nur eines: Sicherheit, wenn das Ding mal nicht öffnet.


    Denn: Es gibt ja auch eine optimale Automatik-Getriebeöltemperatur.

    Und die wird vermutlich (fachlich konkretes habe ich da jetzt auf die schnelle nichts gefunden) so um die 70° rum sein.


    Und Uli seine Messung zeigt deutlich, das diese Temperatur mit verbautem Thermoelement schneller erreicht wird als ohne.

    Ist auch klar, da zuerst nur das Öl erwärmt wird, was sich im Getriebe befindet. Und nicht zusätzlich das, was im gesamten Kühlkreislauf ist. Ist wie beim Thermostat im Wasserkühlkreislauf.


    Messung nach 8,6km ist ausschlaggebend.

    Mit Thermoelement schon 77°C im Getriebe - ohne erst 60°C.


    Hat schon alles seinen Grund.


    Beeindruckend ist für mich die messbare Wirkung des Zusatzölkühlers.


    Danke an Uli für seine Mühe !8)

    Gibt es eigendlich im eine Möglichkeit im eingebauten Zustand den Verschleiß des Wandler zu testen?

    Hab gesehen das es bei Forscan auch die Werte Wandlerschlupf soll/ist gibt.:rolleyes:

    Weiß jetzt nicht, was da wie genau angezeigt wird. Entweder Werte sind o.k. oder auch nicht. Drehzahl oder Schlupf. Oder beides im Zusammenhang.

    Auf alle Fälle wird das vom PCM überwacht.


    Der Drehzahlsensor im Getriebe TSS ist ja direkt mit der Welle, die in den Wandler auf das Turbinenrad geht verbunden. Von dem kommt die Info ans PCM wann wieviel Druck auf die Wandlerkupplung gebracht werden soll. Ausgeführt vom Soleonid TCC.

    So vereinfacht beschrieben. Kommen ja noch weit mehr Faktoren dazu. Gangwahl, Drehzahl. Drosselklappe etc. Das Ding ist zumindest beim 5R55E ständig im Betrieb.

    Und wenn die Drehzahl von der Wandlerkupplung außerhalb der Werte liegt, wird das schon angezeigt werden.

    Ja, zum mit´n Plasmaschneider schneiden üben geht das schon mal.

    Normalerweise nimmt man da ´ne Flex. Die Überholfirmen eine Drehmaschine.


    Prüfen kann man den Wandler ja auch ohne das Ding aufzuschneiden.

    Hatte ich mal vor längerer Zeit gemacht. Man benötigt nur die Welle noch dazu.


    Die eingesteckt und gedreht. Damit kann das Turbinenrad gedreht werden. Das ist das große. Das muss sich widerstandlos in beide Richtungen drehen. Ohne zu klappern, was es hier höchstwahrscheinlich gemacht hat.


    Welle raus und mit den längsten Finger in den Wandler reingefingert und das Leitrad - das kleine - sollte sich drehen lassen. Allerdings nur in Uhrzeigerrichtung. Auch ohne irgendwelche Geräusche zu machen.



    Das Pumpenrad ist das was fest mit dem Gehäuse verbunden ist.

    So, Danke an alle für´s Kopp machen 8)


    Die Kuh ist vom Eis, bzw. der Wischerarm ab.


    Ein Hebel ist doch immer noch die stärkste Waffe. "Gib mir einen Hebel … "

    Zuerst hatte ich es mit zwei leicht Keilförmigen Stemmeisen probiert.

    Damit hatte ich das Ding wahrscheinlich schon leicht gelockert. Nur viel Spiel ist da auch nicht.




    Danach einen als Unterlage benutzt und den anderen als Hebel.

    Knapp angesetzt und der Rest kam fast von alleine. #jubel#




    Ohne Worte:




    Und das war der Grund.

    Neu lackierte Wischerarme wurden montiert.

    Natürlich vorher ordentlich sauber gemacht und nicht mit Fett gespart.






    never give up ... :)