Beiträge von Fuerstenwalder

    Naja, irgendwie erscheint es mir als Luxusproblem mit dem Gas und "stirbt ab". Letztendlich geht im Fall@Butcher um ein 22Jahre altes Auto, unbekannt wieviel Vorbesitzer, Laufleistung etc. Wenn man nun mittlerweile weiß was passiert wenn es kalt ist, besteht immer noch die Möglichkeit die Gasanlage nach ca. 2km manuell einzuschalten. Das beschriebene Problem habe ich auch, kann aber damit leben.

    Und meiner wird in 5 Wochen 20 Jahre. Mir würde nicht im Traum einfallen wegen solch einer Lapalie mein Geld in eine Werkstatt zu schleppen um mir dann sagen zu lassen " Die Zündkerzen sind fällig"

    Kurze Rückmeldung zu meinem Problem. Konnte es nicht eindeutig klären. Der brauchbarste Tip kam von Old Red mit dem absacken des Bremspedals beim Motorstart, das war mir bekannt, und war bei mir devinitiv nicht der Fall. Also irgendwas im Eimer. Im Netz gesucht, fündig geworden, z.Bsp Wikipedia folgendes:


    "

    Funktionsprüfung


    1. Bei ausgeschaltetem Motor das Bremspedal einige Mal betätigen.


    2. Mit getretenem Pedal den Motor anlassen.


    3. Wenn sich das Pedal sofort nach dem Anlassen des Motors leicht absenkt, arbeitet der Bremskraftverstärker einwandfrei.

    Unterdruckfunktion prüfen


    1. Motor anlassen.


    2. Fahrzeug für 1-2 Min. fahren, danach den Motor abstellen.


    3. Bremspedal mit normaler Kraft betätigen.


    4. Wenn der erste Pedalhub lang ist und die folgenden kürzer sind, arbeitet der Bremskraftverstärker ordnungsgemäß.


    • Falls Mängel festgestellt werden, das Rückschlagventil und den Unterdruckschlauch auf Defekte bzw. falschen Einbau untersuchen. Nach der Reparatur nochmals prüfen.


    Unterdruckverlustfunktion prüfen


    1. Motor anlassen.


    2. Bremspedal mit normaler Kraft betätigen.


    3. Mit getretenem Pedal den Motor abstellen.


    4. Pedal für ca. 30 Sek. gedrückt halten.


    5. Wenn sich während dieser Zeit die Pedalhöhe nicht ändert, arbeitet der Bremskraftverstärker einwandfrei."


    Dieses Ganze geprüft und alle Ergebnisse deuteten auf defekten Bremskraftverstärker hin.

    Noch mal angemerkt, kein Pumpen, die Bremsanlage funktionierte Einwandfrei, kein schiefziehen, ABS machte was es soll, nur die Pedalkraft war Enorm, mein Weib hat sich schlicht geweigert damit zu fahren. Der Unterdrucktest mit abgenommenen Schlauch war auch erfolgreich, wenn man einen verlorenen Daumen durch ein ständig suppendes Pflaster ersetzen, erfolgreich nennen will.

    Soweit so gut. Man hatte sich ja dieses Jahr ein Endoskop geleistet, bei ALDI, von FERREX. Tolles Teil, soll auch Fotos machen können sollen, hat es nicht. Wollte ja bei abgenommenen Unterdruck Schlauch zumindest in der Unterdruckkammer des BKV sehen was los ist. Gesehen hab ich was- kann es aber nicht interpretieren. Erfolg der ganzen Aktion,


    die Bremse geht wieder wie gewohnt, warum, wieso, weshalb - keine Ahnung.


    Und als Belohnung gabs neuen TÜV, praktisch als Ersatz für den linken Daumen !

    Nabend Gemeinde !


    zum genannten Bauteil. Habe Bremsscheiben, Beläge, Sättel gewechselt. Zunächst nur vorn. Entlüftet nach klassischer Methode (Bremspedal). Den Pedalweg mit Holzklotz begrenzt. Luft ist raus. Alles fein. Nur Pedalkraft ist enorm. Also Bremse geht an sich nix, kein Pumpen, schief ziehen, blockiert auch, ABS rattert.

    Aber ich muß wie verrückt drauf latschen. Habe Bedenken das der Knorpel ausem Knie flutscht oder der Sitz aufgibt.

    Meine Frage nun:

    Wie kann ich verläßlich das Teil prüfen ?

    Deine Einwände sind mir duchaus klar. Bevor ich jedoch mit solchem Zeug anfange rum zu fummeln möchte ich gerne Wissen was auf mich zukommt. Und darum frage ich in diesem Forum, weil es einfach genial ist und man immer sehr gute Infos bekommt.

    Ich habe ja auf VouTube einige Videos gefunden die die vorgehendsweise schildern aber andererseits Brechreiz auslösen. (Schmiernippel mit der Kombizange einschrauben und solche Kleinigkeiten)

    Und zur Wertigkeit der Spurstange kann ich nichts sagen, wie auch. Ist bei Kilan, Hamburg geordert. Werden sehen

    Noch mal zum Thema. Will ja die linke Spurstange wechseln. Was brauche ich für einen Schlüssel für die Kugelgelenkseite. Wird was lustiges sein, praktisch irgendwas "umme Ecke" Wie heißt der/das? Wo zu haben?


    Danke

    Alles wieder Heile ! Es war tatsächlich ein Stecker an der Blinkerlampe runter. Und zwar von der Ineren Seite des Gehäuses. Die äußere ging ja. Und durch Spiegelungen im Lampengehäuse schien es so das beide funktionierten. Der Stecker war wohl nicht richtig verriegelt und ist beim ersten Versuch wieder runtergeruscht. Ist ja ein bischen unhandlich weil Strippen extrem kurz.

    Na ja, kann man sich leicht verrennen. Dennoch Danke für die Tipps

    Also alle Blinkerlampen ersetzt. Auch in den Kotflügeln. Passende Typen vorn 21W, Seite 5W, hinten diese US-Lampen. Alle Fassungen bearbeitet. Vorn und hinten sind ohne Gammelspuren, einzig die Seitenblinker waren etwas gammelig.

    Bearbeitet mit Kontakt60, Kontakfeile, mit Bremsenreiniger Reste ausgespült, mit Druckluft trocken gepustet, mit Konakt61 konserviert - mehr kann man glaub ich nicht machen. Das ganze ist unlogisch. Ist eben eine EXE

    Habe notgedrungen alle Lämplein gewechselt. Auch die Blinkerlampen, alle vier jeder Seite. Den Erfolg jedesmal mit dem Warnblinker geprüft und die Welt in Ordnung, dachte ich.

    Heute durfte die EXE erstmals seit März wieder auf die Straße. Freitag dem 13. Tja und die Blinker re gehen Normal, li sehr schnell. Kenne das von Früher das wenn ein Lämplein im Eimer mit dem schnell blinken selbiges Kundgetan wurde. Nur alles blinkt - nix kaputt.

    Nehme an das normaler Blinker und Warnblinker zwei verschiedene Blinkgeber hat. Wenn das so ist ist es so - hilft mir aber nicht so richtig. Also bitte Tips, denkanstöße, Hinweise, wohlmeinende Klopfer an den Hinterkopf, usw.


    Danke

    Ist das korrekt nur die Einstellerei an den Kugellenkseiten Außen einzustellen oder verbirgt sich noch was unter der Gummimanschette Lenkgetriebeseitung? Irgendwie kenne ich das anders, hat aber nichts weiter zu sagen

    Danke für Aufklärung

    Vorgeschichte, hatte ja Anfang März einen leichten Rempler vorn links. Dabei muß die Lenkung insgesamt einen Hieb mitbekommen haben, denn danach stand Lenkrad nicht mehr gerade, sondern um geradeaus zu fahren mußte man immer nach rechts lenken. Mit Hilfe der Spurstangen Lenkrad wieder mittig bekommen. Seitdem aber immer mehr verstärkendes Knacken bei starkem Lenkeinschlag nach rechts. Das finde ich äußerst uncool.. Nun die eigentliche Frage. Aufwändig die Lenkung komplett zu wechseln? Hab da ja noch einen Schlachter mit nichtmal der halben Laufleistung meines jetzigen....

    wollimann, ich hab zwei Exen. Der erste ist Spender, mit dem zweiten fahr ich. Als unzuverlässig bezeichne ich die EXE nicht.

    Ich hab den im letzten August von einem Forumsmitglied gekauft und seitdem 10 oder 11TKm gefahren. Völlig ohne Probleme. Soll heißen mir richten sich nicht die Panikhaare am Nacken auf wenn ich des Morgens zur EXE schreite. Und die Macken die sie Zeit hat ordne ich als Schönheitsfehler ein. Als Grund endlich mal ein Auge auf das Teil zu richten.

    Und dank Corona ist jetzt Gelegenheit und Zeit dazu. Da sämtliche Urlaubsplanungen, nicht nur bei mir/uns ins Wasser gefallen sind.


    Werde weiter berichten

    Update oder noch mal von vorn.

    Habe heut mal rumgemessen.


    Vorbereitungen

    Batterie 72Ah, keine 2 Jahre alt

    Niveau aktiv, Innenbeleuchtung über Dimm-Regler aus. keine Verbraucher an.

    Wenn, wie im ersten Versuch messen des Ruhestroms 340mA.

    Das ist dem (wahrscheinlich) ZentralElektronikModul zu verdanken das bei jedem Türöffnen aktiviert wird und nach ca 40min abschaltet. Dann liegt die Ruhestromaufnahme bei 110-120 mA. Dauerhaft. Ist zwar immer noch ne Menge, aber verträglicher.

    Ja Motorraumbeleuchtung hat/hatte er. aber keine Funzel. DEer Schalter sitzt rechts im Motorraum, zwischen Luftfilter und Ausgleichsbehälter.


    Als Fehler kann ich das nicht mehr sehen.


    Tja wenn man solche alte Kiste fährt wächst einem mit der Zeit ein drittes Ohr. Bei jedem Pups des Autos neigt man schon zur Panik

    Vorgeschichte: vor ca 3 Wochen hat sich meine EXE schlagartig mit Corona infiziert. Nicht Dolle, links vorn etwas ramponiert. Seitdem steht die Kiste weil das Boot meines Sohnemanns die Garage blockiert hat weil in der Modifikation befindlich. Nun ist es fertig und er wollte es letzten Sonnabend holen. Kein Problem eigentlich. Aber das Boot steht in der Garage - die EXE in der Einfahrt vor der Garage. Und die EXE springt nicht an oder auf, nicht mal klack.

    Batterie total Platt, 8,2V Leerlaufspannung. Also Batterie raus, andere rein und gut.


    Nur wie kann es sein das die Batterie nach 3 Wochen total ausgelutscht ist ?


    Was ich gemacht Habe bisher, sichergestellt das alle Verbraucher welche erreichbar sind ausgeschaltet sind.

    Ruhestromaufnahme 360mA. Ganz schön viel finde ich. Kann sich jeder ausrechnen wann eine 72Ah-Batterie am Ende ist.

    Also nacheinander sämtliche Sicherungen, beginnend Motorraum gezogen.


    Einzige Änderung

    Si 1 60A nach Handbuch Vorsicherung Sicherungskasten Armaturenbrett gezogen, Ruhestrom 110mA. Eigentlich immer noch zuviel.


    Also weiter im Innenraum. Bei

    Si 25 gezogen (Zentral Elektronik, Wegfahrsperre, Instrumententafel) 160 mA Ruhestrom


    Si 26 gezogen (Batterieabschaltung ???, Innenbeleuchtung) 260mA Ruhestrom


    Wo kann man ansetzen?


    Übrigens, wenn man in die Elektrik (wie ich,jetzt notgedrungen in die Elektrik der EXE einsteigen muß) ist einfach nur katrastophal. Wozu braucht ein PKW um die fünfzig Sicherungen ? Das ist doch keine Mondfähre oder Flugzeugträger.

    Aber das nur nebenbei.


    Für brauchbare Vorschläge - immer ein offenes Ohr. Trockene Grüße aus Wüsten-Brandenburg

    Hallo Captain was verwendest für einen Drucker ? - wenn ich fragen darf. Such schon seit Monaten nach was geeigneten. Das Angebot ist ja kaum Übersehbar. Ich lege Wert auf Qualität und Support auch noch 2 Jahren. Der Preis ist sekundär. Denn das was du hier präsentiert, Prototypmodus, ist ja schon sehr gut, und die Farbe ist m.M Perfekt.

    Feuer Frei !!! Mit Kanonen auf Spatzen. Was ist passiert ? Eine Abblendlichtbirne hat offentsichtlich den Dienst quittiert. Was macht man da ? Man wechselt selbige. Dabei kann man den Lampensockel kontrollorieren. Nee, aber hier wird das halbe Armatuenbrett demontiert um Lichtschalter, Multifunktionsschalter zu verbasteln und durch ominöse Relaisschaltungen zu ersetzen