Beiträge von JottEss

    Wer fragt bekommt Antwort. Klasse Anleitungen👍Danke Männer! Ich verstehe, Getriebetemperatur ist auch wieder ein Projekt 😳.


    Steuerblock ist ja überhaupt nicht meine Welt und unter meinen eher provisorischen Arbeitsbedingungen (soweit vermeidbar) nicht die richtige Aufgabe. Ich werde mich auf Ölwechsel und Temperaturanzeige beschränken und erstmal fahren und beobachten.


    Frage noch zum Thermostat. Brückt ihr den vorsorglich oder nur wenn Probleme auftauchen? Wie wirkt sich das daueroffene Thermostat auf das Erreichen der Betriebstemperatur aus, besonders im Winter natürlich?


    Grüße Jürgen

    Danke wollimann und Falk4x4.


    Also kein direkter Handlungsbedarf. Da Hängerbetrieb 2,5t, geplant ist scheint als erster Schritt die Temperaturanzeige für das Getriebe, evtl auch fürMotoröl sinnvoll. Gute Idee.


    Thermostatventil im Getriebesteuerblock welches ab ca. 70°C aufmacht.

    Ist das Thermostat anfällig? Leicht zu erreichen? Evtl im Rahmen des Getriebeölwechsels? Oder Temperaturanzeige rein und nur bei Bedarf ans Thermostat?


    Macht vielleicht eine große Aluölwanne für das Getriebe Sinn? Paar Liter mehr Öl und zusätzliche Kühlung. Habt Ihr damit Erfahrungen? Die Teile gibts ja von der Stange, vermutlich ohne viel Bastelei.


    Grüße Jürgen

    Weil es sonst nirgendwo richtig passt habe ich das Thema in "Sonstiges" eröffnet.


    Es soll hier um die diversen Kühler und den allgemeinen Temperaturhaushalt der Exe gehen. Ich würde gerne mein, im Board angelesenes, Halbwissen mit Euren Erfahrungen aufbessern.


    Vorab, unsere erste Exe, ein Mittneunziger OHV, hat damals nie wahrnehmbare Temperaturprobleme gehabt. Auch unter schweren Bedingungen mit 3,5t Hänger auf der Baustelle, beim Bäume fallen, Stubben ziehen.....immer cool. Würde meinen der war richtig standfest.


    Jetzt lese ich das es der Automatik schon mal (unbemerkt)zu warm werden kann und von allerlei zusätzlichen Kühlern für ATF und/oder Motoröl.


    Wird da über die serienmäßigen Zusatzkühler geschrieben oder zusätzliche? Besteht da Handlungsbedarf? Was ist sinnvoll bzw. hat sich bewährt ?


    In unserem SOHC findet sich vor dem Wasserkühler ein kleiner, denke ATF Kühler und über dem Lenkgetriebe ein weiterer entweder Motoröl oder Lenkgetriebeölkühler. Sieht soweit alles serienmäßig aus.


    Bin gespannt auf Eure Erfahrungen.


    Grüße Jürgen

    Konnte auch bei weiterer Suche keinen Neuen finden und habe jetzt eine gebrauchte rechte Radaufhängung mit zweiteiligen Querlenker auf eBay gekauft.

    Heute nochmal umgebaut. Jetzt der aufgearbeitete gebrauchte Querlenker mit Mevotech Vorderteil.


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    Im Vergleich zu meinem ersten "Versuch" ist diese Version in Qualität und Passform ein Unterschied wie Tag u.Nacht. Der Austausch der Silentbuchsen geht beim Originalquerlenker sehr viel einfacher. PU Buchsen passen perfekt und den Querlenker am Auto innerhalb 10 Minuten eingebaut. Ich bin sehr zufrieden das ich mir die Arbeit gemacht und den Billigquerlenker wieder ausgebaut habe.


    Wichtige Erkenntniss: PU Buchsen passen in Motorcraft Teile perfekt, bei den Zubehörquerlenkern ist das scheinbar Glücksache.


    Grüße Jürgen


    Nachtrag: Natürlich handelt es sich um meine Erfahrungen resultierend aus einer handvoll Teilen. Meine pauschale Aussage (passen bei Motorcraft perfekt) ist insofern auch mit Vorsicht zu behandeln. Ob das für Motorcraft Ersatzteile und für alte Ford Originalteile gilt kann ich nicht verifizieren. Fakt ist bisher. Konnte ich einen Qierlenker als Ford Teil identifizieren passte alles perfekt.


    Aufgefallen ist auch: Bei Ford Teilen scheinen die Silentbuchsen nur auf einer Seite (also innen oder aussen) vulkanisiert zu sein und auf der Anderen eingepresst. Zubehörbuchsen waren immer beidseitig vulkanisiert. Was "besser" ist kann ich nicht beurteilen aber die Demontage (Zerlegen) der Zubehörbuchsen ist deutlich aufwändiger.

    Bin mir relativ sicher dass Dein Thermostat offen steht. Habe gerade mal die Viscokupplung/Lüfter angefasst. Geht kalt schon ziemlich stramm. Der Lüfter zieht auch im Stand und kalt schon ordentlich Luft durch. Bei niedriger Lufttemperatur wird das auch im Stand bei offenem Thermostat genügen um die Motortemperatur zu weit abzusenken.


    Grüße Jürgen

    Hi Falk,

    der Deckel ist eingeschraubt. Ein großer O-Ring dichtet ab. Innenleben kann komplett getauscht werden und das Teil ist "wie neu". Es gibt verschiedene Gewinde im Deckel, einfach mal einen anderen Deckel mit anderer Anschlußkonfiguration draufschrauben geht nicht. Innenleben war bei meinen beiden Trocknern identisch und ist austauschbar.


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    Grüße Jürgen

    Danke Winne2, das werde ich mal vergleichen. Das "originale" Siliconfett für die Buchsen ist auf jeden Fall ein extrem biestiges, klebriges Zeug. Hatte mir auch ein "Töpfchen" für atemberaubende 30€ geleistet.


    Aber im speziellen ging es darum das wollimann irgendwann geschrieben hatte das er das Zeug nicht in der Kartusche bekommt.


    Grüße Jürgen

    Und von mir auch ein Thermostat. Aber....wenn das obd im Stand 85⁰ sagt dann müsste aus der Heizung im Stand auch Leistung kommen.


    Während der Fahrt ist die Fuhre natürlich sofort wieder kalt.


    Grüße Jürgen

    Falk4x4 , gut erklärt 👍, danke.


    Ebenfalls der empfohlene Ölfilter mit Rücklaufsperre.

    Ich gehe mal davon aus das der Motorcraft Filter über die Rücklaufsperre verfügt?


    Da kann man auch schnell mal zwischendurch die Brühe wechseln. Besser als jedes andere Experiment.

    Kurze Wechselintervalle stehen außer Frage. Egal mit welchem Öl. Da orientiere ich mich an der USA Vorgabe. Bei unserer geringen Laufleistung (Annahme 5tkm/Jahr) sowieso spätestens alle 12 Monate.


    Für deinen Bekannten wäre dann doch ein 5W40 die beste Wahl...


    Grüße Jürgen

    frage mich, was du „gewinnen“ willst

    Es geht nicht um "gewinnen" und auch nicht darum "gegen den Strom zu schwimmen", schon garnicht um den Kaufpreis des Öles.


    Ich versuche mit meinen, bewusst kontroversen Beiträgen zu diesem Thema zum Einen meine Erfahrungen einzubringen. Zum Zweiten 30 Jahre alte Werksvorgaben, gemacht für Neuwagen und aus der Sicht und den Bedürfnissen des Herstellers und Garantiegebers zu hinterfragen.


    Das Motorölvorgaben und Wartungsintervalle mehr für Märkte als für Maschinen gemacht werden zeigt der kürzere Ölwechsel Intervall in den USA (dem Land der Langstrecke und des Tempolimits) überdeutlich.


    Ich habe in den 80ern während des Aufkommens der deutlich dünneren vollsynthetischen Öle live erlebt wie mit bestem Vorsatz alte Motoren mit neuen Ölen in Schwierigkeiten gebracht wurden. Und die meisten Exen sind halt nicht mehr neu.


    Wenn, und das scheint ja uneingeschränkt zu gelten, alle Exenspezialisten einheitlich der Meinung sind das 5W30 die richtige Wahl ist, werde ich mit meiner Exe keine Experimente gegen Erfahrungswerte machen.


    der SOHC hat kein Steuerkettenproblem

    Ich will die Exe auch nicht schlecht schreiben oder ihr ein Problem andichten. Natürlich ist eine Steuerkette in gewisser Hinsicht ein Verschleissteil. Kettenführungen erst recht. Mir hätte auch ein OHV mit weniger Ketten genügt. Aber beim Gebrauchten, besonders beim alten Gebrauchten spielt für mich der Gesamtzustand eine größere Rolle als Ausstattungsvarianten.


    Danke für die eindeutigen Statements und das Teilen Eurer Erfahrungen. Darum geht's hier doch. :thumbsup:


    Grüße Jürgen

    Da bin ich wirklich beeindruckt. Mit so einer geballten Ladung einstimmiger Meinung hatte ich nicht gerechnet. Unbestreitbar stehen hinter euren Einschätzungen viele hunderttausend Explorer Kilometer. Das ist nicht von der Hand zu weisen.


    Die von Ford geforderten ACEA und API Spezifikationen sind Stand der Technik aus den 90ern, das übererfüllt heute fast jedes Motoröl deutlich. Die reine Ford Freigabe ist uralt und kein Qualitätsmerkmal. Garantie ist ja abgelaufen bei den Exen.


    Bleibt nur die Viscositätsfrage. Wurden in den 90ern die 10w dann die 5W Öle und später die 0W Varianten nicht im Zuge der Leichtlauföl und Spritsparwelle eingeführt? Sind also die Konstrukteure oder die Marketingleute für das 5w30 verantwortlich?


    Mit seiner Literleistung von rd. 50PS gehört die Exe auch gewiss nicht zu den "hochgezüchteten" Motoren. Das konnte der 26M 1969 bereits mit 15w40 oder 20w40 oder Einbereichsöl nach Jahreszeit. Verändert hat sich der Motor seit dem nur wenig. Einzig der unglückliche Umbau vom OHV zum SOHC macht einen der robustesten Motoren etwas empfindlich.


    Braucht der SOHC wegen der Steuerketten das dünne Öl? Oder hat er vielleicht das Steuerkettenproblem wegen dem dünnen Öl?


    Beim Motoröl anders zu entscheiden als die Mehrzahl der Explorer Experten hier im Board will jedenfalls gut überlegt sein.


    Ich denke nochmal nach... :deal:


    Grüße Jürgen

    Mit Gummi wie auf deinem Bild ist mir schon begegnet. Und soll ja nicht für die Ewigkeit sein. Die Plastkteilchen die mir RA geschickt hat fand ich nur ein wenig "mickrig". Ist ja nun die falsche Stelle zum sparen.... aber wenn's funktioniert....alles gut.


    Grüße Jürgen

    Der Thread ist zwar schon was älter aber die Ausgangsfrage finde ich schon interessant. Ich würde sogar noch einen draufsetzen und dem SOHC ein


    Castrol GTX 15W40 anbieten. Mindestens 1x im Jahr oder alle 5000 - 7500 km immer mit einem Markenfilter.


    Meiner Erfahrung nach verursachen die modernen und dünnen Öle in Motoren alter Konzeption und bei hohen Laufleistungen mehr Probleme als Nutzen. Der Ursprung des Exenmotors ist nun wirklich alt. Der Ford V6 der wurde vermutlich noch für Einbereichsöl konzipiert und fuhr, zugegebener Maßen mit der halben Leistung, mit allem und immer. Nicht tot zu kriegen. Wir hatten welche die klappernd ohne Öldruck auf den Hof kamen, weil fast leer. Öl rein und weiter gefahren. Welches Bauteil am Exentriebwerk ist auf High Tech oder besonders dünnes Öl angewiesen? Die Hydros brauchen mit 15er Öl evtl. einen Tick länger beim Kaltstart, evtl. die Kettenspanner auch (schädlich?). Aber da ich keinen Winterurlaub in Sibirien plane und die Exe nur selten winterliche Kaltstarts aushalten muss wird ihr das nicht schaden.


    Meiner Meinung hat das 15W40 bei Betriebstemperatur eine Viskositätsreserve gegenüber einem 30er Öl. Bei gleicher Temperatur bleibt das Zeug einfach dicker. Besserer Öldruck, und stärkeres Ölpolster an den Lagerstellen, auch als Ausgleich gegen fortschreitenden Verschleiß, sind gute Argumente für das 15W40. An zu gutem Öldruck sind noch keine Motoren gestorben.


    Wichtiger finde ich sind kurze Wechselintervalle.....


    So, nun bin ich gespannt auf Eure Meinungen...... achja.....Ford Freigabe ist mir auch schnuppe:ditsch:


    Grüße Jürgen

    Der Diffdeckel - woher - welcher ist das ? Chrom ?

    Bin mir nicht absolut sicher, würde aber sagen Edelstahl poliert. Habe ihn vom Thomas, emf24405, Bezugsquelle hatte ich nicht erfragt. Aber bei RA ist mir später auch so ein Teil begegnet, gar nicht teuer finde ich. Sogar mit Dichtung.....ich hab für die einzelne Dichtung mehr bezahlt als für den preiswerten Deckel mit Dichtung. :wut:


    Diffdeckel 1


    Diffdeckel 2


    Grüße Jürgen

    Ich hänge mich mal mit meiner Frage an diesen uralten Thread.


    Verwendet man heutzutage als Dichtung für die Ölablasschraube des Motors diese kleinen, zierlichen Plastikscheiben? Sehe ich zum erstenmal.


    20220115_222821.jpg


    Erfahrungen? Hält das?


    Grüße Jürgen

    Wenn alles gangbar ist wird Achse a+e eine schnelle Sache sein. Ich will aber hoffen das die Hinterachse die nächsten Jahre keine Probleme macht. Überholen mag ich die eigentlich nicht....ebenso wenig wie ich das Automatikgetriebe oder den kompletten Motor revidieren möchte.


    Da fehlt mir Platz, Werkzeug und stellenweise "Ahnung".


    Aber schauen wir mal was noch so kommt.


    Grüße Jürgen

    Hallo Falk4x4 ,


    ich habe den optischen Zustand einfach hingenommen und mir alles Weitere gespart. Ich gehe einfach davon aus das mir das Diff die nächsten Jahre keinen Kummer macht. :rolleyes:.


    Die Achse ist komplett dicht, Lager waren ruhig. Deckel drauf und fertig.


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    Danke für die Tipps aber ich bin schon Wochen hinter den Zeitplan.


    Grüße Jürgen


    PS: Axialspiel hatte ich schon mal an den Steckachsen aussen gemessen. War irgendwas um 0.7mm.

    Denke ich muss diese Aussage zurücknehmen

    Konnte auch bei weiterer Suche keinen Neuen finden und habe jetzt eine gebrauchte rechte Radaufhängung mit zweiteiligen Querlenker auf eBay gekauft.


    Da ich den Linken von Mevotech jetzt günstig bekommen habe leiste ich mir das rechte Gegenüber bei RA und baue gleich nochmal neu. Erstens gefällt mir das jetzt verbaute Kugelgelenk überhaupt nicht und zweitens um nicht zweimal die Achsvermessung zu bezahlen.

    mit den relativ "ungenauen" und beschwerlichen Mitteln zum Einstellen

    mag das wohl nie 100%tig gleichmäßig werden (?).

    Da hast du vollkommen Recht. Ich bin mir sicher das sich das Fahrwerk an meiner Exe in den ersten ein/zwei hundert Kilometern noch verändert bis sich alles aneinander "gewöhnt" hat. Deshalb erstmal mit Hausmitteln grob einstellen und die elektronische AV wenn es Sinn macht 14 Tage später.


    Was im Übrigen nicht bedeutet das man mit der "einfachen" Av nicht genauso gut und lange fahren könnte. Aber ich möchte nach der umfangreichen Reparatur ein Messblatt und Klarheit über die gesamte Geometrie.


    Grüße Jürgen

    mit "Hausmitteln" einzustellen aber eher schwierig

    ....bis "unmöglich". Nichts ist völlig unmöglich aber neben den unvermeidlichen Messungenauigkeiten mit Bordmitteln kommen noch weitere Unbekannte hinzu. Radstand, Stellung der HA zur Längsachse des Fahrzeugs. Da addieren sich die Fehler auf. Kann man natürlich mit Kreuzmessungen minimieren ......aber irgendwann ist es auch gut. Ich bin Deiner Meinung. Nachlauf mit Hausmitteln einstellen macht keinen Sinn.


    Im Übrigen kann ich der Berechnung folgen, eher 1cm, egal. Aber an der Reifenoberkante gemessen.

    Nebenbei:

    Ich kann jetzt nicht einschätzen, wie sich das Fahrverhalten ändert, wenn man den Nachlauf auf minimal oder maximal einstellt.

    Auch hier liegst Du richtig. Je mehr positiver Nachlaufwinkel um so "besser" der Geradeauslauf. Um den Preis zunehmender Kurvenunwilligkeit und höherer Lenkkräfte. Stellst du beide Seiten auf Minimum wird das Fahrverhalten spürbar zappeliger.


    Im Zweifel aber das sicherere Fahrverhalten mit zuviel Nachlauf. In der Praxis sind übliche, auftretende und einstellbare Nachlauffehler für den Fahrer kaum bis garnicht merkbar.


    Wieviel man bei so einem Eisenklotz von alledem merkt kann ich noch nicht einschätzen.


    Grüße Jürgen


    PS: Gutes Beispiel für die Wirkung vom Nachlauf merkt man beim zügigen Rückwärtsfahren. Da hat die Achse praktisch negativen Nachlauf. Und wie die Lenkung dann versucht von alleine einzuschlagen kennt ja jeder. Gr.J.

    Ich dachte wollimann beliebte mit den Worten ",,,,und gute Nerven beim Einbau..." zu scherzen. Scheinbar nicht... =O . Die Schrauben sehen tatsächlich nach Bastellösung aus. Na irgendwie werde ich die Teile schon gewechselt bekommen.....habt Ihr ja alle irgendwann geschafft.


    Polieren wird da wohl nicht mehr das gewünschte Ergebnis bringen. Wenn ich die passenden Neuen in der Hand habe versuche ich es mal mit Nassschleifen. Befürchte aber, wie du schon schreibst Falk4x4, ist der Erfolg nur von kurzer Dauer und danach wird alles noch viel schlimmer. Vielleicht danach Klarlack. Ist allerdings auch nicht erlaubt....


    Grüße

    Jürgen

    Der einstellbare für den Perfektionisten ... :)

    Höre ich da einen Anflug von Ironie.... ? :deal:


    Aber mal ernsthaft. Nachlauf kannst Du schon über die beiden Excenter einstellen. Beide gleichmäßig in die selbe Richtung verstellen = Sturz, beide gegenläufig drehen = Nachlauf. Da das Eine immer das Andere ein wenig mit beeinflusst muss man sich rantasten. Ist aber auf den Punkt machbar. Ich weiß nur nicht ob der Verstellweg ausreicht. Der zweiteilige Querlenker hat so optisch bestimmt 2 cm Weg. Ob bei den Excentern soviel rauskommt? Und Ford hat den aufwändigen 2-teiler bestimmt nicht aus Langeweile gebaut?

    Soll für den Einsteller leichter sein.

    Ist es natürlich. Keine Sturzverstellung und Nachlauf nur auf einer Seite angleichen. Spur re + li und fertig. Alles gut zugänglich und keine Fummelei. Geht schnell, ist aber etwas "rustikal". Scheint aber zu genügen.


    Ausser Ebay gebraucht habe ich den hinteren Teil des Zweiteilers noch nirgends gesehen. Neu wäre mir lieber, brauche ich nicht auf Strahlen und Pulvern zu warten.


    Grüße

    Jürgen

    Ql. gibts aber auch komplett.

    Habe ich bei RA nicht finden können.


    Wenn die Excenter verbaut werden ist neben dem Sturz der Nachlauf ja auch darüber einstellbar. Gibts Erfahrungen ob der Einstellweg dafür ausreicht? +/- 2⁰ Verstellbereich ist für den Sturz super. Ich kann nicht einschätzen ob für die gleichzeitige Nachlaufkorrektur genügend Weg bleibt.


    Für die linke Seite ist mir gerade auf eBay Kleinanzeigen dieser linke Querlenker für 40€, aus einer RA Fehllieferung begegnet.


    Screenshot_20220112-110053_eBay Kleinanzeigen.jpg


    Jetzt stellt sich nur die Frage ob ich den Rechten einstellbar oder starr dazu bestelle.


    Grüße Jürgen