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Visco-Lüfter

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  • Beim längs eingebauten Motor - und nur von diesem ist hier die Rede - wurde früher der Lüfter einfach mechanisch mit der Kurbelwelle verbunden. Doch ausgerechnet bei hohen Geschwindigkeiten, wenn der Lüfter dem Motor besonders viel Leistung abverlangt, wird er am wenigsten gebraucht, weil ohnehin genug Fahrtwind den Kühler durchströmt. Umgekehrt ist seine Luftleistung besonders beim Lkw bei langsamer Fahrt und starkem Kühlbedarf des Motors besonders schwach. Dieses Problem wird durch den Viskolüfter auch ohne Elektrik elegant gelöst.
    Sieh auch Visco-Kupplung.
    Man macht sich die Eigenschaft des Lüfters zunutze, dass er unmittelbar hinter dem Kühler im Fahrtwind angeordnet ist. So kann der Lüfter nicht nur zusätzliche Luft durch den Kühler saugen, sondern auch prüfen, ob das überhaupt nötig ist. In seiner Mitte besteht er aus verripptem
    Leichtmetall, um die größtmögliche Oberfläche zu erzielen, die bei zu heißem Kühler stärker erwärmt wird. Eine breite Bimetallfeder in der Mitte steuert Viskoseflüssigkeit, die ähnlich wie bei der Viskokupplung das Lüfterrad mit der Kurbelwelle verbindet. Die Drehmomentübertragung ist umso größer, je höher die Temperatur steigt.
    Siehe dazu: Visco-Kupplung

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