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Servokühler undicht

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    • Eben nochmal kurz unter die Kiste gerobbt, alles voller Öl. Der Fahrtwind und der Lüfter verteilen das natürlich wunderbar.
      Ich bin mir relativ sicher, dass es Servoöl ist. Es ist sehr klar; allerdings könnte es auch Motoröl sein (habe ich erst vor ein paar Tagen erneuert)
      Was mich nur stutzig macht, im Vorratsbehälter der Servo fehlt fast gar nichts......

      Hilft ja alles nix.....morgen gehts auf die Bühne mit ordentlich Bremsenreiniger und dann weiß ich hoffentlich woher es kommt....
    • Nee, dafür reichen viel weniger. ;)
      Getriebeöl am Zusatzkühler vielleicht?
      Gruß Schumi

      Denk immer daran - nach Fest kommt Lose. :D

      XP 4x4, EZ: 12/99; 4,0 l SOHC, 150 KW
      1FMDU34E2XUA43038
      Motorwechsel bei 336.500 km
      Allet schick, Dank der Helfer hier im Forum. :thumbsup:
      Aktuell: 373.000 km

      Veränderung am Fahrzeug: Rückfahrkamera im Kennzeichenhalter, CB-Funk
    • Ok. War nur so ein Gedanke.
      Gruß Schumi

      Denk immer daran - nach Fest kommt Lose. :D

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      Allet schick, Dank der Helfer hier im Forum. :thumbsup:
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      Veränderung am Fahrzeug: Rückfahrkamera im Kennzeichenhalter, CB-Funk
    • ...........so, alles sauber gemacht und siehe da......kein Undichtigkeit gefunden.
      Ich habe alles mit Bremsenreiniger auf der Hebebühne sauber gemacht und danach den Motor im Stand laufen lassen, da tropft nichts mehr.
      Auch Stunden danach ist unterm Auto alles trocken.

      Ich kann nur vermuten, dass es mit dem letzten Motorölwechsel zu tun hat. Vermutlich ist beim abschrauben des Ölfilters, Öl an den Schläuchen für den Motorölkühler herunter gelaufen. Die Schläuche für das Motoröl habe ich damals zusätzlich durch einen dicken Gummischlauch als Schutz geführt, daher kann ich es nur vermuten.
    • Hoffen wir mal, dass der Ölfleck/Ölaustitt nur temporärer Natur war.
      Solche leichten Inkontinuitäten weisen ja meist auf eine sich ankündigende
      Reparatur hin.
      Hast ihn nur im Stand laufen lassen? Nach einer Probefahrt (mit mehr Öldruck auf Schläuchen)
      auch noch Alles trocken?
      Zwei Undichtigkeiten sind mir bei deinem Hübschen aber bekannt,
      beide vordere Bolzen von der oberen Ölwanne bzw. die Dichtungen
      davon suppen leicht. Du hattest doch auch schon den vorderen Kurbelwellendichtring
      in Verdacht.
      OK, nicht bange machen lassen, die Kisten sind halt zum Schrauben da. :lol:

      LG Wolle
      Außer Ford keine Vorbesitzer, Ford Explorer 4X4, 4.0 SOHC, Build Date 01/10/96, EZ97, 152 KW, dark lapis metallic KN/M6681,KM: 250ooo,
      VIN: 1FMDU34E8VUA67356, Prins Autogas
    • wollimann schrieb:

      Hoffen wir mal, dass der Ölfleck/Ölaustitt nur temporärer Natur war.
      Solche leichten Inkontinuitäten weisen ja meist auf eine sich ankündigende
      Reparatur hin.
      Hast ihn nur im Stand laufen lassen? Nach einer Probefahrt (mit mehr Öldruck auf Schläuchen)
      auch noch Alles trocken?
      Zwei Undichtigkeiten sind mir bei deinem Hübschen aber bekannt,
      beide vordere Bolzen von der oberen Ölwanne bzw. die Dichtungen
      davon suppen leicht. Du hattest doch auch schon den vorderen Kurbelwellendichtring
      in Verdacht.
      OK, nicht bange machen lassen, die Kisten sind halt zum Schrauben da. :lol:

      LG Wolle
      Eben nochmal geschaut und noch alles trocken. Aber du hast recht, ich bin heute bei der Kälte nicht lange genug gefahren, damit das Thermostat vom Ölkühler öffnet. Das müsste ich nochmal checken.

      Das was du als Suppen bezeichnet, ist meine integrierte, regenerative Unterbodenversiegelung.... :lol:
    • soulpatrol schrieb:


      Das was du als Suppen bezeichnet, ist meine integrierte, regenerative Unterbodenversiegelung.... :lol:
      :thumbsup: (genau meine Philosophie)


      Besser ist es auch, wenn der Kühler nicht defekt ist.
      Gibt es m.E. auch nicht mehr in original und neu. Oder ?

      Alternativ muss entweder das Ding gebrückt werden, oder ein Universalkühler montiert werden.
      Die gängigen Ölkühler - egal ob Getriebe oder Servolenkung - haben übrigens alle 3/8" Anschlüsse.
      Viele Grüsse ... Falk
    • Falk4x4 schrieb:

      soulpatrol schrieb:

      Das was du als Suppen bezeichnet, ist meine integrierte, regenerative Unterbodenversiegelung.... :lol:
      :thumbsup: (genau meine Philosophie)

      Besser ist es auch, wenn der Kühler nicht defekt ist.
      Gibt es m.E. auch nicht mehr in original und neu. Oder ?

      Alternativ muss entweder das Ding gebrückt werden, oder ein Universalkühler montiert werden.
      Die gängigen Ölkühler - egal ob Getriebe oder Servolenkung - haben übrigens alle 3/8" Anschlüsse.
      Der Kühler sieht erstaunlicherweise noch richtig gut.
      Ich habe jetzt auf jeden Fall einen 3/8 Zoll Schlauchverbinder zum Überbrücken im Auto liegen.....you never know...:)
      Wenn der Kühler der Übeltäter gewesen wäre, hätte ich mir den kleinsten Racimex oder Mocal Alukühler gekauft. Der kostet ca. 50,- € und ist von der Qualität absolut top.
      Ich glaube auch, dass die Originalkühler nicht mehr lieferbar sind.
    • Heute morgen aus dem Haus und was sehen meine trüben Augen.....



      Direkt wieder in die Selbsthilfe und die Kiste angehoben.....wieder alles sauber gemacht und bei laufendem Motor gelenkt.
      Auch nach 45 min war leider keine Leckage zu finden.

      Enttäusch wieder nach Hause gefahren. Nach 2 h bin ich dann nochmal runter und finde doch tatsächlich einen Servoöltropfen an der Schrauben die das Rack & Pinion mit dem Rahmen verbindet..... <X


      Also wird irgendwo in der Rack and Pinion Box eine oder mehrere Dichtungen hinüber sein. Ist es überhaupt möglich, dass man dort Öl verliert?

      Das ist natürlich mal so richtig bescheiden. Wie geht man da jetzt am besten vor?
      Im Us-Forum liest man recht häufig, dass die Überholten Boxen von schlechter Qualität sein sollen....
    • soulpatrol schrieb:

      Schrauben die das Rack & Pinion mit dem Rahmen verbindet.....
      Nicht ganz richtig, die Bolzen halten nur die Abschleppöse.
      Die Lenkung ist an 2 anderen Bolzen befestigt.


      Entweder das Öl läuft von oben durch (Servopumpendichtring undicht) oder die rechte Dichtung der Zahnstangenlenkung
      drückt das Öl durch, sammelt sich dann in dem Gummifaltenbalg und drückt es bei
      "Überdruck" immer ein wenig raus.


      Abschleppöse abschrauben und seitlich reinleuchten und die äußere Faltenbalgschelle
      mal lösen um zu sehen ob der Faltenbalg voll Öl steht.

      Wolle
      Außer Ford keine Vorbesitzer, Ford Explorer 4X4, 4.0 SOHC, Build Date 01/10/96, EZ97, 152 KW, dark lapis metallic KN/M6681,KM: 250ooo,
      VIN: 1FMDU34E8VUA67356, Prins Autogas
    • wollimann schrieb:

      soulpatrol schrieb:

      Schrauben die das Rack & Pinion mit dem Rahmen verbindet.....
      Nicht ganz richtig, die Bolzen halten nur die Abschleppöse.Die Lenkung ist an 2 anderen Bolzen befestigt.


      Entweder das Öl läuft von oben durch (Servopumpendichtring undicht) oder die rechte Dichtung der Zahnstangenlenkung
      drückt das Öl durch, sammelt sich dann in dem Gummifaltenbalg und drückt es bei
      "Überdruck" immer ein wenig raus.


      Abschleppöse abschrauben und seitlich reinleuchten und die äußere Faltenbalgschelle
      mal lösen um zu sehen ob der Faltenbalg voll Öl steht.

      Wolle
      Danke, da haste natürlich recht. Also von der Servopumpe kommt es definitiv nicht.
      Die Gummifaltenbalge habe ich mir angesehen, sind absolut trocken; reingeschaut habe ich natürlich nicht.
      Ok, das werde ich abarbeiten und Meldung machen.

      Danke!
    • Falls es das Lenkgetriebe ist, welches der Übeltäter ist. Wie würde man jetzt vorgehen.
      Der Ausbau schein laut YouTube recht entspannt zu sein.
      Im US-Forum liest man leider, dass man von überholten Lenkgetrieben auf jeden Fall die Finger lassen sollte und Gebrauchte sollten den Aufwand nicht wert sein.
      Einzig die überholten Lenkgetriebe von Ford Motorcraft sollen von der Qualität gut sein.
      Hat hier jemand Erfahrung damit gemacht?
      Welche Teile der Servolenkung sollte man gleich mitbestellen? Schläuche, Leitungen, etc......

      Danke
    • soulpatrol schrieb:

      Der Ausbau schein laut YouTube recht entspannt zu sein.
      Entspannt ist was anderes, Lenkgetriebetausch gehört wohl nicht dazu.
      Ein "fieser" Punkt können die Überwürfe der Druckleitungen am Korpus
      sein. Hab schon von Erhitzen gelesen und trotzdem abgerissen.
      Selbst wenn die Überwürfe sich lösen lassen muss man es auch wieder dicht
      bekommen. Keine Ahnung ob diese blauen Einweg
      Dichtringe

      bei einer überholten Lenkung dabei sind
      oder extra (nur im Set, weiss sind die Teflon Dichtringe direkt für die Überwürfe) geordert werden müssen.
      Scheint, dass es die blauen unten im Gewinde nicht im Zubehör gibt.


      Druckschlauch von Pumpe zu Lenkung sollte man wohl gleich mit bestellen.
      Und Platz muss man auch haben um die Lenkung rauszuziehen.

      lenkgetriebe.net/lenkgetriebe-ford-explorer.html

      ihrlenkungsspezialist.de/Lenkgetriebe-Ford-USA-Explorer-U2


      Erfahrungen habe ich leider keine mit AT Lenkung, würde eine Gebrauchte auch nicht selbst
      instandsetzen wollen.


      Aber erst die Undichtigkeit finden würde ich sagen, muss doch aufzuspühren sein.
      (Servoöl einfärben (fluorezierendes Mittel) und mit der Schwarzlichtlampe suchen :--: )

      Wolle
      Außer Ford keine Vorbesitzer, Ford Explorer 4X4, 4.0 SOHC, Build Date 01/10/96, EZ97, 152 KW, dark lapis metallic KN/M6681,KM: 250ooo,
      VIN: 1FMDU34E8VUA67356, Prins Autogas

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von wollimann ()

    • Die Anschlüsse habe ich schon ordentlich mit Fluidfilm als Roströter eingesprüht......aber klar die Dinger werden bestimmt Probleme machen.
      Die von dir genannten Firmen haben im Internet einen sehr schlechten Ruf, die hatte ich gestern schon gegoogelt....:)
      Ich wollte gestern schon das klare Servoöl gegen Mercon V tauschen, dann könnte man besser das Leck finden....

      Aber du hast absolut recht, erst sicher sein wo die Plörre herkommt.
    • Außer Ford keine Vorbesitzer, Ford Explorer 4X4, 4.0 SOHC, Build Date 01/10/96, EZ97, 152 KW, dark lapis metallic KN/M6681,KM: 250ooo,
      VIN: 1FMDU34E8VUA67356, Prins Autogas

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von wollimann ()

    • Habe für unseren alten Wohnmobil beim Jakob ein Lenkgetriebe erworben.
      Hat alles funktioniert, konnte nicht klagen (ist aber nur meine Erfahrung).
      mein ex. Explorer 2, 4x4, 152kw (SOHC), EZ11/ 1998, damals 150.000km, Standandheizung, ICOM- Gasanlage
      wieder EX 2, Limited, 4,0 SOHC, Prins VSI-Gasanlage, AHK, 270.000km
    • Kay72 schrieb:

      Habe für unseren alten Wohnmobil beim Jakob ein Lenkgetriebe erworben.
      Hat alles funktioniert, konnte nicht klagen (ist aber nur meine Erfahrung).
      Ich habe selber mit den genannten Firmen keine Erfahrung gemacht. Es war relativ einfach zumindest über den Lenkgetriebespezialisten Infos im Internet zu finden. Die waren leider überwiegend negativ.
      Momentan tendiere ich dazu eins in den USA von Ford zu bestellen.
    • Danke für deine Mühe!
      Ich habe ja in der Vergangenheit mehrfach mit Ersatzteilen aus dem Zubehör, bzw. überholte Ersatzteilen schlechte Erfahrung gemacht......
      => Antriebswellen, Blattfedern, Auspuff, Bremssättel, etc...:)
      Das kann einem natürlich auch bei Teilen aus den USA von Ford passieren, hier wäre man dann auch noch doppelt angeschmiert. Garantieabwicklung lohnt meistens nicht....
    • Winne2 schrieb:

      biste denn sicher, dass die Ford-Dinger nicht auch überholte sind? Bei RA ist es so....
      Die von Ford sind auch überholte!
      Ich habe die Infos auch nur aus dem US-Forum und da wird ausschließlich davon abgeraten etwas anderes zu nehmen als Ford; auch wenn diese auch nur überholt sind.
      Man vermutet, dass Ford einfach etwas pingeliger ist, was die Auswahl der Gehäuse und natürlich auch Teile betrifft.